Rechtsschutzversicherung Österreich

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Informationen

Private Rechtsschutzversicherung in Österreich

Das Wichtigste in Kürze

Rechtliche Schwierigkeiten zählen zu den unangenehmsten Dingen, die man erleben kann. Zum Stress und zum Ärger mit Gericht und Behörden kommen noch die finanziellen Schwierigkeiten, denn der Umgang mit der Justiz ist leider auch eine Sache des Vermögens. Rechtsanwälte kosten nämlich viel Geld – und die besten sind die teuersten. Generell sind Verfahren keine billige Sache und rasch können Schulden in beträchtlichem Ausmaß entstehen, wenn man vor Gericht zieht.

Aus diesem Grund schließen immer mehr Österreicher eine Rechtsschutzversicherung ab. Hier erfährst du, welchen Grund das hat, welche Bereiche damit abgedeckt werden können und worauf man beim Vergleichen und Abschließen einer solchen Versicherung achten sollte.

Was ist eine Rechtsschutzversicherung?

Diese Form einer Versicherung ist dazu da, die Kosten für Rechtsstreitigkeiten zu übernehmen. Der Versicherungsnehmer will also sicherstellen, dass die Ausgaben für die Wahrung seiner rechtlichen Interessen von der Versicherung übernommen werden. Dabei geht es vor allem um Anwaltskosten und Gerichtskosten, aber beispielsweise auch um Ausgaben für Gutachter oder sonstige Aufwendungen.

Wozu brauche ich eine Rechtsschutzversicherung?

Es kann so rasch gehen: Ein Autounfall mit Schäden am eigenen und am fremden Fahrzeug ist passiert. Aber wer ist schuld? Und wer bezahlt den Schaden? Die Versicherung der Gegenseite weigert sich beharrlich, die Kosten zu übernehmen. Es folgt ein langwieriger Prozess – und Privatpersonen haben nicht die Nerven und die finanziellen Möglichkeiten, das jahrelang durchzuhalten. Hier kann eine Rechtsschutzversicherung Gold wert sein. Das gilt auch für viele andere Bereiche des Lebens, in denen es zu Rechtsstreitigkeiten und einer dadurch entstehenden hohen finanziellen Belastung kommen kann: Von Erbstreitigkeiten in der Familie über Probleme am Arbeitsplatz (ungerechtfertigte Kündigung etc.) bis zu Schäden am Haus oder Streitigkeiten mit dem Vermieter wegen zu hoher Betriebskosten.

Wer bietet eine Rechtsschutzversicherung an?

In Österreich gibt es eine große Auswahl an Versicherungen, die Rechtsschutzversicherungen anbieten. Das sind einerseits Unternehmen, die sich auf diese Form der Versicherung spezialisiert haben, andererseits haben auch andere Versicherungen diese Varianten im Angebot. Zu den in Österreich tätigen Anbietern zählen unter anderem Arag, D.A.S., Grawe, HDI, Helvetia, Uniqa, VAV, Zurich und Merkur.

Für welche Bereiche gibt es eine Rechtsschutzversicherung?

Die beiden wichtigsten Bereiche sind der Kfz-Rechtsschutz und der Privat- und Familienrechtsschutz. Weiters sind unter anderem Mietrechtsschutz sowie Rechtsschutz in beruflichen bzw. arbeitsrechtlichen Angelegenheiten möglich. Je nach Versicherung werden unterschiedliche Bausteine angeboten, die kombiniert oder einzeln in Anspruch genommen werden können. Es ist besser, sich das passende Modul herauszupicken, statt pauschal einfach alles zu versichern. Eine Absicherung für Selbstständige braucht ein Angestellter nicht.

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Worauf sollte ich achten? Was ist nicht versichert?

  • Freie Anwaltswahl: Ein wichtiger Punkt ist die freie Wahl des Anwalts. Das erhöht zwar den monatlichen Tarif, kann aber mehr Flexibilität bei rechtlichen Problemen bringen – man kann sich aussuchen, welchen Anwalt man konkret beauftragen möchte. Wer darauf verzichtet, kann dadurch seine Monatsprämie reduzieren; in diesem Fall schlägt die Versicherung einen Anwalt vor.
  • Deckungssumme: Wichtig ist die Deckungssumme – das bedeutet, bis zu welchem Betrag die Versicherung bezahlt. Achtung: Die möglichen Kosten werden oft unterschätzt, dabei können Prozesskosten und Anwaltshonorare rasch mal im sechsstelligen Euro-Bereich sein. Jahrelange Verfahren können zu großen Schulden führen. Also besser die Versicherungssumme etwas höher ansetzen, das macht bei den Prämien recht wenig Unterschied. Im Gegenzug sollte man eher jene Bausteine eines Rechtsschutzes weglassen, die man nicht braucht.
  • Zusatzleistungen: Vielfach bietet eine Rechtsschutzversicherung interessante zusätzliche Leistungen an, unter anderem kostenlose Erstberatung beim Anwalt (beispielsweise einmal monatlich ohne zusätzlichen Tarif) oder telefonische Rechtsberatung.
  • Ausschluss von Risiken: Bestimmte Rechtsfälle sind vom Versicherungsschutz in vielen Fälle ausgeschlossen, etwa vorsätzliche Straftaten oder Unfälle unter dem Einfluss von Drogen – darauf sollte man bei einem Vergleich der verschiedenen Angebote achte. Auch bei Fällen, deren Ursprung in die Zeit vor dem Abschluss der Versicherung fällt, gibt es meistens keine Absicherung.
  • Versicherung gegen Versicherung: Im Regelfall schließt eine Rechtsschutzversicherung mögliche Rechtsstreitigkeiten gegen die Versicherung selbst aus. Das bedeutet: Wenn man bei der Versicherung XY seine Haushaltsversicherung hat, sind daraus folgende rechtliche Streitigkeiten nicht abgedeckt, wenn der Rechtsschutz ebenfalls beim Versicherer XY besteht.

Wie viel kostet eine Rechtsschutzversicherung?

Eine solche Versicherung kostet weniger, als man denken würde. Schon für einen Tarif ab ungefähr 12 Euro pro Monat gibt es die Versicherung. Angesichts der zum Teil horrenden Kosten für einen möglichen Prozess und für Anwälte ist diese monatliche Ausgabe durchaus zu überlegen. Der Vorteil: Man muss nicht pauschal eine große Variante mit allen möglichen Bereichen nehmen, sondern kann sich jene Teile herauspicken, die für einen selbst Sinn machen – also beispielsweise den Kfz-Rechtsschutz. Ein Vergleich des besten Rechtsschutz – am besten online – zahlt sich aus!

Was ist die Wartefrist bei dieser Versicherung?

Ein wichtiger Aspekt ist die Wartefrist. Diese besagt, ab wann der Rechtsschutz eintritt. Wenn also etwa für den Kfz-Rechtsschutz eine Wartefrist von 3 Monaten gilt, sind Fälle erst dann versichert, wenn diese Zeitspanne abgelaufen ist.

Tipps für die Auswahl der Rechtsschutzversicherung

  • Die Angebote sind auf den ersten Blick ähnlich, die Prämienunterschiede minimal. Doch genaues Vergleichen lohnt sich – dabei sollten unter anderem Deckungssumme, genauer Umfang des Rechtsschutzes, Zusatzleistungen, Wartefrist und freie Anwaltswahl beachtet werden.
  • Rabatte werden gewährt, wenn die Versicherung über einen längeren Zeitraum abgeschlossen wird. Wer vor dem Ablauf dieser Zeitspanne den Vertrag kündigt, muss eventuell bereits gewährten Rabatt zurückzahlen. Also die Vertragslaufzeit nicht zu lange wählen. Auf diese Weise können später andere interessante Angebote von Rechtsschutzversicherungen in Anspruch genommen werden.
  • Die Vereinbarung eines Selbstbehalts (zum Beispiel 10 Prozent der Versicherungssumme) reduziert zwar die Monatsprämie, kann aber bei Rechtsfällen doch zu einer finanziellen Belastung führen.
  • Auf das Kleingedruckte achten: So können vom Versicherer jene Fälle abgewiesen werden, bei denen nach Ansicht der Versicherung keine Chance auf einen siegreichen Abschluss des Prozesses gibt.

Kfz-Rechtschutz: Worauf sollte ich achten?

Beim Kfz-Rechtsschutz ist es wichtig, auf bestimmte Kriterien zu achten:

  • Welche Kfz sind versichert? Gilt die Versicherung beispielsweise für alle Fahrzeuge in meinem Haushalt?
  • Welche Vertragssumme ist angegeben?
  • Was ist wirklich abgedeckt – so gibt es Kfz-Rechtsschutz, der auch Streitigkeiten mit Werkstätten nach mangelhaften Reparaturen abdeckt.
  • Besteht eventuell bereits eine Rechtsschutzversicherung für ein Fahrzeug? Oft wird eine solche im Rahmen von Kaskoversicherungen angeboten.

Quelle: ARISECURE

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