Broker Österreich

Online Broker Vergleich 2019

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Online Broker im Vergleich
Bis zu 400€ Depotübertragsprämie
Online Depoteröffnung
Kostenloses Depot
Vergleich

So eröffnen Sie ein Depot bei einem Online Broker

Auf unserer Seite können Sie Online-Depots verschiedener Banken vergleichen. Haben Sie die Depot-Angebote der verschiedenen Banken und Online Broker genau erkundet, gelangen Sie mit einem Klick in unserer Tabelle zur Webseite der jeweiligen Depotbank oder des jeweiligen Brokers. Hier können Sie online Ihren Depotantrag ausfüllen und das gewünschte Depot in wenigen Schritten beantragen. Ihren ausgefüllten Depot-Antrag können Sie anschließend entweder downloaden und ausdrucken, oder Sie bekommen diesen auf Wunsch auch per Post zugesendet. In der Regel müssen Sie hier mittels Postident-Verfahren Ihren Depot-Antrag bei einer Postfiliale bestätigen lassen, und diesen an Ihre gewählte Depotbank oder Broker senden. Viele Anbieter ermöglichen aber mittlerweile die Eröffnung eines Depots ausschließlich direkt online im Internet. Ist Ihr Depot eröffnet – dies geschieht meist innerhalb von 1 bis 3 Werktagen – erhalten Sie Ihre persönliche Depotnummer und können sofort an allen von Ihrem Anbieter ermöglichten Börsen weltweit investieren. Falls Sie bereits ein Depot bei einem anderen Anbieter haben, benötigen Sie Ihre neue Depotnummer, um das Formular für den Depotübertrag auszufüllen und dieses Ihrem neuen Broker mitzuteilen. Dies sollten Sie möglichst zeitnah tun, um weitere Depotgebühren bei Ihrer jetzigen Bank oder Ihrem jetzigen Broker zu vermeiden.

  • 1.

    Online Broker vergleichen und das günstigste Depot wählen.

  • 2.

    Brokerantrag ausfüllen und beantragen.

  • 3.

    Online per Video-Ident legitimieren und Depotzugang erhalten.

Beste Depots

Die besten Online Depots

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Informationen

Der Online-Broker Vergleich

Sie wollen an der Börse mitmischen? Dann brauchen Sie ein leistungsstarkes Depot bei einem Online Broker – möglichst spesenfrei. Im Online-Broker Vergleich finden Sie die besten Depots bei Brokern in Österreich.

Zahlen Sie bei Ihrem aktuellen Broker noch hohe Depotgebühren? Viele Anleger verschenken nicht nur beim Trading unnötig Geld, weil sie ihr Aktiendepot bei einer teuren Hausbank führen oder den Wechsel zu einem günstigen Onlinebroker scheuen. Dabei ist ein Wechsel heute recht unkompliziert und einfach. Und beim Vergleich der Konditionen werden Sie schnell feststellen: Ein Aktiendepot bei einem günstigen Onlinebroker kann auf lange Sicht sehr viel Geld sparen. Bis zu mehrere tausend Euro pro Jahr sind hier - je nach Anzahl der Trades und durchschnittlichem Transaktionsvolumen – für Sie möglich.

Der Grund: Bei vielen Banken sind die Ordergebühren, nämlich abhängig von der Orderhöhe. So kostet Sie eine 5.000 Euro Order also oft deutlich mehr als eine Order über 500 Euro. Anders ist dies bei Brokern, die eine fixe Gebühr berechnen. Bei diesen Banken wird pro Order stets gleich viel fällig.

Auf was Sie in Sachen Kosten bei der Brokerwahl besonderes Augenmerk richten sollten und was Sie bei einem Depotwechsel und Depotübertrag zu einem neuen Broker beachten müssen:

Gebühren beim Aktiendepots – kein Geld verschenken

Was sich anhört, wie aus einer längst vergangenen Zeit, ist heute leider noch vielfach Realität: Noch immer berechnen einige Filialbanken Gebühren, völlig unabhängig davon, ob Sie als Anleger besonders aktiv an der Börse sind oder eher selten und langfristig handeln. Ihnen als Anleger werden dann Jahr für Jahr Depotgebühren in Rechnung gestellt – rein dafür, dass Sie Kunde geworden sind.
Auch gibt es zahlreiche Banken, vornehmlich Sparkassen, die eine sogenannte Verwahrgebühr berechnen. Allein also Kosten dafür, dass Ihre Wertpapiere im Depot der Bank verweilen dürfen. Diese beträgt bei einem Aktiendepotbestand von 50.000 Euro nicht selten 75 Euro und mehr pro Jahr.

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Ordergebühren – hier lässt sich viel sparen

Der größte Kostenblock für Sie als Anleger sind die Transaktions- bzw. Orderkosten. Jene Gebühren also, die für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren anfallen. Neben der Orderprovision, die Ihre Bank für die Durchführung Ihrer Transaktionen berechnet, zählen zu den Ordergebühren auch die sogenannten Fremdspesen oder Fondsgebühren.

Werfen Sie beim Vergleich zunächst einen genauen Blick auf die Provisionsmodelle. Orderprovisionen berechnen die meisten Filialbanken und Online Broker als Prozentsatz Ihres Ordervolumens, also abhängig von der Höhe Ihrer Order. Meist berechnen die Banken zudem einen Mindestsatz bei kleinen Ordervolumen – dies können bei einer Order im Wert von 1.000 Euro gleich mehrere Prozent sein.

Auch diese zählen zu den Ordergebühren, die Ihnen von Ihrer Bank oder Ihrem Broker in Rechnung gestellt werden. Es sind Kosten, die für die Ausführung Ihrer Order bei Dritten anfallen, beispielsweise Handelsplatzgebühren, Maklercourtage oder Clearinggebühren. Meist werden diese fremden Spesen in Ihrer Wertpapierabrechnung getrennt ausgewiesen. Teilweise sind diese Ordergebühren aber auch in den anderen Kostenblöcken Ihrer Bank enthalten.

Als potenzieller Fondsanleger und Fondssparer sollten zudem auch auf die Konditionen zum Handel von Investmentfonds im Blick haben. Denn gerade bei Fondssparplänen fallen regelmäßig beträchtliche Ausgabeaufschläge an, die nicht selten bei fünf Prozent und mehr liegen. Eine Fonds-Order über 2.000 Euro schlägt dann schnell mit Gebühren von 100 oder 200 Euro zu Buche. Kosten, die Sie als Anleger vermeiden können, indem Sie sich für einen Anbieter entscheiden, der anstelle eines volumenabhängigen Ausgabeaufschlags lediglich eine fixe Orderprovision erhebt.

Unser Tipp

Vermeiden Sie unnötige Depotkosten durch einen gezielten Vergleich der Gebührenmodelle der Anbieter. Wählen Sie einen modernen Broker, bei dem die Depotführung kostenfrei ist.

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Weitere Gebühren – Limit-Gebühr, Auftragsstreichung, Eurex- und CFD-Handel

Häufig berechnen Banken und Broker auch Limit-Gebühren sowie Gebühren für die Auftragsstreichung. Zudem fallen häufig Kosten an, wenn Orders in mehreren Teilen ausgeführt werden. Moderne Online Broker verzichten hingegen auf solche Gebühren. Zudem gilt: Greifen bei der Ordererteilung lieber zum Telefon, ist dies in der Regel teurer als eine Order per Internet.

Möchten Sie als erfahrener Anleger auch an der weltweit größten Terminbörse für Finanzderivate, der EUREX, handeln, sollten Sie zudem die Konditionen für den EUREX-Terminhandel prüfen. Ähnliches gilt für den sogenannten CFD-Handel. Denn für den hochspekulativen EUREX-Handel oder den Handel von Differenzkontrakten gelten meist gesonderte Preis-Leistungs-Verzeichnisse.

Unser Tipp

Wollen oder müssen Sie einen Teil Ihres Wertpapierdepots kurzfristig mit einem Wertpapierkredit (Effektenlombardkredit) beleihen, sollten Sie auch hier bei der Wahl der Bank oder des Brokers auf günstige Konditionen achten – denn diese sind von Anbieter zu Anbieter durchaus unterschiedlich.

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Online Broker Vergleich – stellen Sie wichtige Leistungen gegenüber

Neben günstigen Gebühren und Orderkonditionen sollten Sie als Anleger aber auch einen Blick auf das Leistungsangebot der jeweiligen Broker werfen – denn auch hier gibt es natürlich Leistungsunterschiede. Zu wichtigen Leistungen zählen beispielsweise die verfügbaren Handelsplätze, mögliche Orderwege sowie mögliche Order- und Handelszusätze. Auch die Einlagensicherung hat seit der Finanzkrise 2008 zusätzlich Gewicht erhalten.

Hier gibt es nurmehr selten Ausnahmen. Alle professionellen Anbieter bietet Ihnen heute Zugang zu allen deutschen Börsenplätzen – vom elektronischen XETRA-Handel, über die großen Wertpapierbörsen Frankfurt und Stuttgart, bis hin zu den Regionalbörsen wie München, Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Bremen oder Hannover.

Unterschiede gibt es hingegen durchaus bei den verfügbaren Auslandsbörsen: Die meisten ausländischen Wertpapiere können kostengünstiger an österreichischen Handelsplätzen ge- und verkauft werden. Weniger bekannte Auslandsaktien sind jedoch häufig sinnvollerweise nur an den jeweiligen Heimatbörsenplätzen handelbar.

Unser Tipp: Prüfen Sie als interessierter Anleger, ob und zu welchen Konditionen, Trades über wichtige US-Handelsplätze wie die NYSE, NASDAQ oder AMEX oder auch die London Stock Exchange beim jeweiligen Anbieter abgewickelt werden können.

Dieser ist bequem und schnell und wird bei Anlegern immer beliebter. Kein Wunder: Im außerbörslichen Handel werden Orders in der Regel sofort online bestätigt, es fallen weder Börsen- noch Maklergebühren für Sie an, und Kauf wie Verkauf sind schon vor Börseneröffnung und nach Börsenschluss Kauf und Verkauf möglich.

Unser Tipp: Nicht bei jedem Online-Broker stehen alle Handelsplätze zur Verfügung. Prüfen Sie daher vor der Wahl Ihres Anbieters, welche Handelsplätze, Emittenten und Fondsgesellschaften im außerbörslichen Handel zur Verfügung stehen.

Setzen Sie als Anleger auf Investmentfonds, sollten Sie neben den Konditionen bei der Depotwahl darauf achten, ob Fonds Orders über die Fondsgesellschaft (KAG) genauso behandelt werden, wie Orders über die Börse oder im außerbörslichen Handel.

Unser Tipp: Gerade bei langfristiger Vermögensbildung mittels Fondssparplan sollte die kostenlose Einrichtung von Sparplänen und eine breite Auswahl an Fonds-, ETF- oder auch ETC-Sparplänen im Fokus Ihrer Anbieterwahl stehen.

Als erfahrener Anleger wissen Sie: Handel ohne Limits können gefährlich werden. Nehmen Sie daher beim Online Broker Vergleich auch die verfügbaren Ordertypen und Handelszusätze genauer unter die Lupe. Dabei gilt für den erfolgreichen Handel: Neben fehlenden Gebühren für die Limit-Erteilung sollten möglichst auch komplexe Ordertypen möglich sein – beispielsweise Training-Stops, bei denen sich Kauf- bzw. Verkaufslimits dynamisch anpassen lassen.

Schließlich empfiehlt sich vor Eröffnung eines Online Depots beim Wunschanbieter, auch einen Blick auf dessen Einlagensicherung zu werfen. Auf der Webseite des Bundesverbands deutscher Banken e.V. erfahren, wie Ihre Depoteinlagen im Insolvenzfall des neuen Anbieters geschützt sind. Nach EU-Richtlinie von 2009 sind Einlagen in der EU bis zu 100.000 Euro pro Einleger und Kreditinstitut gesetzlich abgesichert. Ist Ihr Anbieter zudem freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds österreichischer Banken, sind Ihre Kundeneinlagen sogar darüber hinaus besichert.

Wertpapiere wie Aktien, Anleihen, Fonds oder ETF zählen zum Sondervermögen (§ 92 KAGB). Als Sondervermögen sind diese gesondert geschützt und zählen im Falle einer Insolvenz eines Kreditinstituts nicht zu dessen Konkursmasse.

Indizes

Übersicht über die weltweit wichtigsten Aktienindizes

Die weltweit wichtigsten Indizes auf einen Blick.
Aktuelle Kurse, Veränderung zum Vortag.

Quelle: finanzen.at
FAQs

Häufige Fragen zu Online Depots

Eine Auswahl der häufigsten Fragen zu Online Depots finden Sie hier.

Ratgeber

Online Depots Tipps & Ratschläge

Unser Anlage-Ratgeber hilft Ihnen bei allen Fragen rund um das Thema Geldanlage. Mit diesen Tipps finden Sie bestimmt die passende Antwort.