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Informationen

Fahrradversicherung Österreich: Das sollten Radfahrer beachten

Wie wäre es mit einer Radtour? Das wäre nett – doch wo ist eigentlich das Rad? Es wurde offenbar gestohlen. Das ist ärgerlich, denn leider wurde keine Fahrradversicherung abgeschlossen. Dabei werden jährlich in Österreich rund 21.000 Räder gestohlen. Täglich werden also rund 57 Fahrräder entwendet. Und nur in den seltensten Fällen wird das Diebesgut sichergestellt; mehr als 95 Prozent aller Rad-Diebstähle werden niemals aufgeklärt.

Aber nicht nur als Absicherung gegen Diebstähle ist eine Fahrradversicherung hilfreich und sinnvoll, sie ist generell für Radfahrer zu empfehlen. So kann man damit Pannenhilfe und Rücktransport nach Hause in Anspruch nehmen, falls bei der Ausfahrt mit dem Rad etwas passiert. Zudem sind Fahrradversicherungen günstig und zahlen sich daher speziell für teure Räder aus.

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Wozu ist eine Fahrradversicherung gut?

Eine Fahrradversicherung kommt bei Diebstählen, Schäden, Unfällen und sonstigen Problemen rund ums Rad zum Tragen. Wichtigster Grund für den Abschluss einer solchen Versicherung ist der Schutz bei Fahrraddiebstahl: Wenn das Rad entwendet wird, bekommt man Geld für den Kauf eines neuen Rads. Außerdem können auch Zubehörteile wie Spiegel versichert werden. Wenn du auf der nassen Straße stürzt und alle Teile des neuen Rennrads verbogen sind, übernimmt eine Versicherung bei entsprechender Deckung die Reparatur bzw. die Neuanschaffung. Interessant sind Pannenhilfen („Assistance“-Dienstleistungen), die beispielsweise den Heimtransport bzw. den Transport zur nächsten Werkstatt nach Pannen oder Unfällen garantieren. Außerdem können Unfälle, Schäden an der Elektronik (speziell bei E-Bikes) und Materialfehler nach Ende der gesetzlichen Gewährleistung versichert werden. Die Höhe der Prämie für die Fahrradversicherung richtet sich im Regelfall nach den Anschaffungskosten, so könnten beispielsweise 10 Prozent des Kaufpreises als Jahresprämie verrechnet werden. Es können aber auch gebrauchte Räder versichert werden – das macht aber nur Sinn, wenn das Rad einen gewissen Wert hat.

Ist das Rad nicht bei der Haushaltsversicherung inklusive?

Das gilt nicht immer, denn in den meisten Fällen zahlt die Haushaltsversicherung nur, wenn das Fahrrad direkt im oder beim Haus des Versicherungsnehmers gestohlen wurde. Es müsste außerdem mit einem Schloss gesichert sein oder sich in einem abgeschlossenen Raum – etwa im Kellerabteil – befunden haben. Teile des Fahrrads sind in der Haushaltsversicherung in den meisten Fällen überhaupt nicht abgedeckt, außerdem gibt es keine Zusatzleistungen wie Pannenhilfe; darin kann manchmal sogar das Aufsperren des Fahrradschlosses nach Verlust des Schlüssels oder Vergessen der Zahlenkombination enthalten sein.

Worauf sollte man bei einer Radversicherung achten?

  • Selbstbehalt beachten: Bei vielen Versicherungsvarianten gibt es einen Selbstbehalt, etwa bei Diebstahl des Rads. Dieser kann beispielsweise 100 Euro betragen, fallweise entfällt dieser bei Registrierung des versicherten Rads via Internet.
  • Erstattung nach Diebstahl:In den meisten Fällen wird der Zeitwert (tatsächlicher Wert zum Zeitpunkt des Diebstahls) von der Versicherung bezahlt, manchmal auch der Neuwert oder der Wiederbeschaffungswert des Rads. Möglich ist auch ein fixer Prozentsatz des ursprünglichen Werts, also beispielsweise im zweiten Jahr 80 Prozent des Kaufpreises. Der Höchstbetrag ist üblicherweise begrenzt.
  • Vandalismus:Ist auch mutwillige Zerstörung des Rads in der Versicherung enthalten?
  • Fahrlässigkeit:Sind auch Schäden abgedeckt, die bei fahrlässiger Verwendung entstanden sind?
  • Absichern ist Pflicht:Das Rad darf nicht einfach irgendwo abgestellt werden, wenn die Diebstahlversicherung greifen soll – es muss mit einem Schloss gesichert werden.
  • Alter des Fahrrads:Wie alt darf das Rad sein, für das eine Versicherung abgeschlossen wird? Üblicherweise werden 4 Jahre akzeptiert.
  • Laufzeit der Versicherung:Eine Fahrradversicherung wird meistens über kürzere Laufzeiten abgeschlossen; üblich sind 1 bis maximal 3 Jahre.
  • Geltungsbereich der Versicherung:Gilt die Versicherung nur für Österreich oder auch für andere Länder? Das ist wichtig, wenn man das Rad mit in den Urlaub nimmt bzw. damit Grenzen überquert – möglicherweise ist im Ausland kein Versicherungsschutz gegeben.
  • E-Bikes inkludiert?Versicherungsnehmer sollten überprüfen, ob die Versicherung auch für E-Bikes gilt. Dabei sollte man darauf achten, dass die Leistung und Höchstgeschwindigkeit (mehr als 25 km/h möglich) des Elektro-Bikes nicht zu hoch sind – sonst müsste man es gegebenenfalls als Moped versichern lassen.
  • Nachtzeit-Regelungen.Bisweilen greift der Versicherungsschutz nur, wenn das Rad ausschließlich tagsüber verwendet wird bzw. nicht an einem anderen Ort als daheim aufbewahrt wird. Wer also das Rad nachts beim Bahnhof ankettet, könnte durch die Finger schauen.

Fahrradversicherung Vergleich macht sicher

Das oberste Gebot lautet natürlich auch bei dieser Versicherung: Nicht das erstbeste Angebot (zum Beispiel direkt beim Händler) in Anspruch nehmen, sondern zunächst vergleichen. Die Unterschiede bei den Prämien und den genauen Bedingungen können beträchtlich sein. Rabatte gibt es unter anderem beim Abschluss der Versicherung im Internet.

Häufige Fragen zur Fahrrad­versicherung

Was kostet eine Fahrradversicherung ?

Die Kosten für Ihre Fahrradversicherung bemessen sich zunächst an den Fahrraddaten selbst. Hierzu zählt, neben dem Neupreis des Fahrrads, auch fest montiertes Zubehör, das in der Fahrradversicherung inkludiert werden kann. Ebenso entscheidend: Der Zustand beim Kauf (neu oder gebraucht), sowie eine Sicherheitskodierung zur rascheren Ermittlung im Falle eines Diebstahls.

Weiters mitentscheidend für die Prämienhöhe Ihrer Radversicherung: Soll diese nur in Österreich, oder auch auf Reisen in Nachbarländern bzw. in ganz Europa, gelten? Und wie lange möchten Sie Ihr Fahrrad versichern? Üblich sind einjährige Versicherungspolizzen, bei längeren Laufzeiten gewähren Versicherer oft Prämienrabatte.

Sparen können Sie zudem mit einem Selbstbehalt im Schadensfall. Meist liegt dieser bei 20 % der Schadenssumme, und kann den Tarif gut und gerne um bis zu 15 % verringern.

Tipp zur Fahrradversicherung: Mit jährlicher Vertragsdauer, Codierung des Fahrrads und einem Selbstbehalt, sind gute Polizzen bei der Fahrradversicherung bereits ab 50 € jährlich möglich.

Wo gilt Ihre Fahrradversicherung?

In Österreich gilt Ihre Fahrradversicherung immer. Sind Sie mit Ihrem Fahrrad im Ausland unterwegs, gibt es aber Unterschiede bei den Versicherungen. Manche Fahrradversicherungen leisten bei Schäden in ganz Europa, andere wiederum schränken Ihren Schutz auf Österreich und angrenzende Nachbarländer wie Deutschland, die Schweiz oder Italien ein.

Tipp zur Fahrradversicherung: Auch zu den Regelungen der örtlichen Geltung sollten Sie sich vor Abschluss einer Polizze genau informieren.

Welchen Schutz bietet die E-Bike Versicherung?

Meist noch viel teurer als normale Fahrräder – und daher bei Dieben äußerst beliebt – sind Elektrofahrräder, sogenannte E-Bikes. Diese bis zu 25 km/h schnellen Zweiräder werden in Österreich Jahr für Jahr in großer Zahl gestohlen – auch hier ist die Aufklärungsquote leider sehr gering.

Bei Diebstahl oder Raub gelten für das E-Bike ähnliche Regelungen wie bei einer normalen Fahrradversicherung. Gefahren und Schäden durch Naturgewalten, Teildiebstahl, Vandalismus oder selbstverschuldete Unfälle sind indes in vielen Polizzen nicht automatisch inkludiert.

Unfall und Kollision: Schäden an Ihrem E-Bike durch einen Sturz oder eine Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern, die sie selbst verursachen, können Sie bei einigen Anbietern einer E-Bikeversicherung mit in die Polizze aufnehmen.

Eine Haftpflichtversicherung deckt indes auch Schadenersatzansprüche für Sach- und Personenschäden, die Sie durch Gebrauch Ihres E-Bike an Dritten verursachen. Diese sind meist bereits als Haftpflichtversicherungsschutz in Ihrer Haushaltsversicherung inkludiert. Allerdings ist oft nicht klar geregelt, ob dieser neben Fahrrädern auch für Ihr E-Bikes gilt.

Tipp zu E-Bikeversicherung: Informieren Sie sich bei Abschluss einer E-Bikeversicherung bei Ihrer Haushaltsversicherung, ob und in wie weit ein E-Bike mit im Versicherungsumfang inkludiert ist. Andernfalls können Sie einen Haftpflichtversicherungsschutz über Ihre E-Bikeversicherung mit abschließen.

Was ist bei Zeitwert in der Fahrradversicherung?

Da Schadensfälle meist nicht unmittelbar nach den Neukauf eintreten, orientieren sich Ersatzleistungen der Versicherer in der Praxis am sogenannten Zeitwert. Dabei gilt: Im ersten Gebrauchsjahr wird Ihnen der Neuwert des Fahrrads ersetzt, später wird die Entschädigungssumme in der Regel um 10 % reduziert. Allerdings werden Ihnen meist immer mindestens 50 % des Neuwertes Ihres Fahrrads durch die Versicherer ersetzt.

Die meisten Versicherer sehen aber im Schadensfall ausdrücklich einen Selbstbehalt vor – dessen Höhe sollten Sie bei Vertragsabschluss genau beachten. In der Regel beträgt er meist 20 % der Schadenssumme.

Zu beachten gilt auch: Sogenannte Teildiebstähle, also etwa abmontierte Reifen, Lenker oder Bremsen, sind bei den meisten Versicherern in Österreich nicht in der Fahrradversicherung inkludiert. Weiters erwarten Versicherer, dass Sie Ihr Fahrrad stets aktiv gut besichern. Wird nämlich Ihr Fahrrad ungesichert oder ohne Aufsicht gestohlen, springen Versicherer meist nicht für den entstandenen Schaden ein!

Warum soll ich mein Fahrrad in der Registrierungsdatenbank registrieren?

Weil die Polizei nur noch sehr eingeschränkt Registrierungen durchführt, gibt es die bewährte Registrierungsdatenbank in Österreich bei derFirma fase24.eu.

fase24 bietet den Kunden ein flächendeckendes Netz an "Registrierstellen" in ganz Österreich an
wie z.B. ÖAMTC , Forstinger usw.

Jetzt neu: Fahrräder können jetzt auch online registriert werden. Damit ist es nicht mehr erforderlich, eine
Registrierstelle mit dem zu registrierenden Fahrrad anzufahren.
Die einmaligen Kosten für die Registrierung betragen 9,50 Euro.

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