Trade Republic
Tagesgeld, Festgeld, ETFs, Krypto oder Immobilien - welche Geldanlage passt zu dir? Wir vergleichen alle Anlageformen in Österreich mit aktuellen Zinsen, Risiken und Einlagensicherung. Unabhängig und verständlich.
Von Tagesgeld über ETFs bis Krypto - jede Option mit Rendite, Risiko und Verfügbarkeit erklärt. Österreichspezifisch.
Was bringen 10.000 EUR wirklich? Wir rechnen es für jede Anlageform durch -- inklusive KESt und Gebühren.
Unsere Risiko-Rendite-Matrix und Schritt-für-Schritt-Anleitung helfen dir, die richtige Wahl für deine Situation zu treffen.
Unsere bestbewerteten Tagesgeldkonten nach Capitalo-Score
Trade Republic
Klarna
Bank Direkt
Unsere bestbewerteten Festgeldkonten nach Capitalo-Score
DenizBank
Bigbank
Wüstenrot Bank
Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:
Geld anlegen in Österreich bietet dir sechs Hauptanlageformen - von sicheren Spareinlagen mit Einlagensicherung bis zu renditestarken ETFs und spekulativem Krypto. Bei einem EZB-Einlagesatz von 2,00% (Stand: März 2026, Quelle: EZB) liegen die Tagesgeld-Zinsen bei bis zu 2,25% p.a. und Festgeld bei bis zu 2,55% p.a. bei österreichischen Banken. Einlagen bis 100.000 EUR sind durch die ESA geschützt.
Welche Anlageform die richtige ist, hängt von drei Faktoren ab: Wie lange kannst du auf das Geld verzichten? Wie viel Risiko bist du bereit einzugehen? Und wie wichtig ist dir der jederzeitige Zugriff?
Je höher die mögliche Rendite, desto höher das Risiko. Tagesgeld und Festgeld sind die sichersten Optionen, bringen aber weniger Ertrag als ETFs oder Krypto. Für die meisten ist eine Kombination mehrerer Anlageformen die sinnvollste Strategie.
| Anlageform | Rendite (aktuell) | Risiko | Verfügbarkeit | Einlagensicherung | Für wen | Mindestanlage |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Tagesgeld | 1,00-2,25% p.a. | Sehr gering | Täglich | Ja (100.000 EUR) | Notgroschen, kurzfristige Rücklagen | Ab 1 EUR |
| Festgeld | 1,80-2,55% p.a. | Sehr gering | Nach Laufzeit | Ja (100.000 EUR) | Planbare Beträge, 6-24 Monate | Ab 1.000 EUR |
| ETFs | ~7% p.a. (hist.) | Mittel | Jederzeit (Börse) | Sondervermögen* | Langfristiger Vermögensaufbau (5+ Jahre) | Ab 25 EUR/Monat |
| Krypto | Sehr variabel | Hoch | Jederzeit | Keine | Risikoaffine Anleger, Beimischung | Ab 1 EUR |
| Immobilien | 3-6% p.a. (Ø) | Mittel | Sehr gering | Sachwert | Kapitalstarke, langfristige Anleger | Ab 20% EK |
| Anleihen | 2,50-4,00% p.a. | Gering-mittel | Nach Laufzeit | Sondervermögen* | Erfahrene Anleger, Diversifikation | Ab 100 EUR |
ETFs, Aktien und Anleihen sind als Sondervermögen im Insolvenzfall der Bank geschützt, fallen aber nicht unter die klassische Einlagensicherung. (Quelle: FMA, fma.gv.at)
Zinssätze: Stand März 2026, Quelle: Capitalo Vergleich. Tagesgeld und Festgeld bei österreichischen Banken. Über europäische Zinsplattformen (z. B. Raisin) sind teils höhere Festgeld-Zinsen verfügbar.
Tagesgeld ist der Grundbaustein jeder Anlagestrategie in Österreich. Dein Geld ist jederzeit verfügbar, die Zinsen liegen aktuell bei 1,00% bis 2,25% p.a. (Stand: März 2026, Quelle: Capitalo Tagesgeld-Vergleich), und Einlagen bis 100.000 EUR sind durch die Einlagensicherung Austria (ESA) geschützt.
Wofür eignet sich Tagesgeld?
Bei 10.000 EUR und 2,00% Zinsen bekommst du 150 EUR netto pro Jahr (nach 25% KESt). Das ist kein Vermögensaufbau - aber eine solide Basis, die dir Flexibilität gibt.
Hierbei ist wichtig: Tagesgeld-Zinsen sind variabel. Die EZB hat den Leitzins seit Juni 2024 mehrfach gesenkt - der Einlagesatz liegt aktuell bei 2,00% (5. Februar 2026, fünfte Zinspause in Folge). Die besten Tagesgeld-Angebote bei Direktbanken liegen dadurch deutlich unter den Spitzenwerten von 2024. Allerdings sind 1,50% bis 2,25% immer noch besser als die 0,10% bis 0,50%, die viele Sparbücher bieten.
👉 Tagesgeld vergleichen: Alle Anbieter mit aktuellen Zinsen im Vergleich
Festgeld bietet planbare Erträge bei fester Laufzeit. Du legst dein Geld für 3, 6, 12 oder 24 Monate an und bekommst einen garantierten Zinssatz. Aktuell liegen die Festgeld-Zinsen bei österreichischen Banken bei 1,80% bis 2,55% p.a. - über europäische Zinsplattformen sind teils höhere Zinsen verfügbar (Stand: März 2026).
Der Vorteil gegenüber Tagesgeld: Der Zinssatz steht fest und ändert sich nicht. Wenn die EZB die Leitzinsen weiter senkt, behältst du trotzdem deinen vereinbarten Zins. Der Nachteil: Du kommst während der Laufzeit nicht an dein Geld heran.
Festgeld eignet sich für Geld, das du in einem absehbaren Zeitraum nicht brauchst - zum Beispiel, wenn du auf eine Anzahlung sparst oder einen Teil deines Ersparten vor Zinssenkungen schützen willst.
👉 Festgeld vergleichen: Laufzeiten und Konditionen im Überblick
Wer über den Zeithorizont von 1 bis 2 Jahren hinausdenkt, sollte ETFs (Exchange Traded Funds) in Betracht ziehen. Ein breit gestreuter ETF auf den MSCI World hat historisch rund 7% Rendite pro Jahr erzielt (Quelle: MSCI Inc., 30-Jahres-Durchschnitt) - allerdings mit Schwankungen.
ETFs sind kein Ersatz für Tagesgeld oder Festgeld. Sie eignen sich für Geld, das du mindestens 5 bis 10 Jahre nicht brauchst. Der große Vorteil: Über lange Zeiträume schlagen ETFs die Inflation deutlich.
Für Einsteiger empfiehlt sich ein ETF-Sparplan - monatlich einen festen Betrag investieren, unabhängig vom Kursniveau. So profitierst du vom Cost-Average-Effekt und musst dich nicht um Timing kümmern. Die meisten Broker starten ETF-Sparpläne ab 25 EUR monatlich.
In Österreich werden Gewinne aus ETFs und Aktien mit 27,5% KESt besteuert (§ 27a EStG). Wer einen steuereinfachen Broker nutzt, muss sich um die Abführung nicht kümmern.
Wichtig für Einsteiger: Falls du noch nie in ETFs investiert hast, starte mit einem überschaubaren Betrag und erhöhe schrittweise. Das Risiko ist real - kurzfristig können ETFs 20% bis 40% an Wert verlieren.
👉 Depot vergleichen: Online-Broker für Österreich mit steuereinfacher Option
Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum haben in den letzten Jahren starke Kursgewinne verzeichnet - aber ebenso heftige Einbrüche. Krypto ist keine klassische Geldanlage im traditionellen Sinn, sondern eine spekulative Beimischung für risikobereite Anleger.
Was du wissen solltest:
Wenn du in Krypto investieren willst, beschränke den Anteil auf maximal 5 bis 10% deines Gesamtportfolios. Investiere nur Geld, dessen Totalverlust du verkraften kannst.
👉 Krypto-Börsen vergleichen: Regulierte Anbieter für Österreich
Immobilien gelten als krisensichere Anlageform - allerdings mit hohen Einstiegshürden. In Österreich benötigst du mindestens 20% Eigenkapital plus Nebenkosten (Grunderwerbsteuer 3,5%, Grundbuch 1,1%, Notar, Makler).
Für wen eignen sich Immobilien als Geldanlage?
Die KIM-Verordnung (Kreditinstitute-Immobilienfinanzierungsmaßnahmen-Verordnung, 2022-2025) legte in Österreich strenge Regeln für Immobilienfinanzierungen fest: max. 35 Jahre Laufzeit, max. 40% Schuldendienstquote, mindestens 20% Eigenkapital. Seit dem Auslaufen am 30. Juni 2025 gelten diese Vorgaben als Orientierungsrahmen weiter - die FMA hat sie im WIK-Rundschreiben als Best Practice für solide Kreditvergabe verankert. Banken können nun im Einzelfall davon abweichen. (Quelle: FMA, fma.gv.at)
Allerdings: Immobilien sind kein Muss in einem ausgewogenen Portfolio. ETFs bieten ähnliche langfristige Renditen bei deutlich geringerem Aufwand und Kapitaleinsatz.
👉 Baufinanzierung vergleichen: Hypothekarkredite und Bauspardarlehen im Überblick
Die Antwort hängt von deinem Zeithorizont ab. Hier die aktuelle Einschätzung (Stand: März 2026):
Kurzfristig (unter 2 Jahre): Festgeld ist momentan die beste Wahl für planbare Beträge. Du sicherst dir den aktuellen Zinssatz (bis 2,55% p.a. bei AT-Banken), bevor die EZB möglicherweise weiter senkt. Für den Notgroschen bleibt Tagesgeld die richtige Basis.
Langfristig (5+ Jahre): ETFs bleiben die renditestärkste Option für langfristigen Vermögensaufbau. Der MSCI World hat historisch ~7% p.a. erzielt - deutlich mehr als jede sichere Sparanlage. Die aktuell moderaten Tagesgeld-Zinsen machen den Einstieg in ETFs relativ gesehen attraktiver.
Inflationsschutz: Die Inflation in der Eurozone lag im Jänner 2026 bei 1,7% (Quelle: Eurostat). Das bedeutet: Tagesgeld mit 2,00% Zinsen erwirtschaftet nach KESt (1,50% netto) gerade noch knapp eine reale Nullrendite. Für echten Kaufkrafterhalt brauchst du renditestärkere Anlageformen wie ETFs.
Wo stehen die einzelnen Anlageformen im Verhältnis von Risiko zu Rendite? Diese Übersicht gibt dir eine schnelle Orientierung:
| Anlageform | Risiko (1-5) | Erwartete Rendite p.a. | Anlagehorizont | Einlagensicherung |
|---|---|---|---|---|
| Sparbuch | 1 | 0,10-0,75% | Beliebig | Ja (100.000 EUR) |
| Tagesgeld | 1 | 1,00-2,25% | Beliebig | Ja (100.000 EUR) |
| Festgeld | 1 | 1,80-2,55% | 3-60 Monate | Ja (100.000 EUR) |
| Anleihen | 2 | 2,50-4,00% | 1-10 Jahre | Sondervermögen |
| Immobilien | 3 | 3-6% (Ø) | 10+ Jahre | Sachwert |
| ETFs | 3 | ~7% (hist.) | 5+ Jahre | Sondervermögen |
| Krypto | 5 | Sehr variabel | Spekulativ | Keine |
Risiko-Skala: 1 = sehr gering, 5 = sehr hoch. Renditen Stand März 2026, Quelle: Capitalo Vergleich, MSCI Inc.
Auf Kapitalerträge fällt in Österreich die Kapitalertragsteuer (KESt) an (gemäß § 27a EStG). Die Steuersätze im Überblick:
| Ertragsart | KESt-Satz | Beispiele |
|---|---|---|
| Zinserträge | 25% | Tagesgeld, Festgeld, Sparbuch |
| Dividenden | 27,5% | Aktien, Fonds, ETFs |
| Kursgewinne (Aktien/ETFs) | 27,5% | Realisierte Gewinne aus Verkäufen |
| Krypto-Gewinne | 27,5% | Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen (seit 2022) |
Quelle: BMF Österreich, § 27a EStG
Was bedeutet das konkret? Bei 2,00% Tagesgeld-Zinsen auf 10.000 EUR bekommst du 200 EUR brutto, davon gehen 50 EUR KESt ab - netto bleiben 150 EUR.
Hierbei ist wichtig: Die meisten österreichischen Banken und steuereinfachen Broker führen die KESt automatisch ab. Du musst dich in der Regel nicht selbst um die Steuer kümmern. Ausnahme: Bei ausländischen Brokern ohne automatischen KESt-Abzug musst du die Erträge in deiner Steuererklärung angeben.
Verlustausgleich: Verluste aus Aktien und ETFs können mit Gewinnen aus derselben Kategorie innerhalb eines Jahres verrechnet werden. Ein Verlustvortrag in Folgejahre ist allerdings nicht möglich.
Du willst mit dem Anlegen starten, weißt aber nicht wo? Diese Anleitung hilft dir, in fünf Schritten eine solide Basis aufzubauen:
Bevor du Geld anlegst, tilge teure Schulden. Ein Konsumkredit mit 8% Zinsen kostet dich mehr, als jede sichere Geldanlage einbringt. Ausnahme: Niedrig verzinste Kredite (unter 3%) kannst du parallel bedienen.
Lege 3 bis 6 Monatsgehälter auf ein Tagesgeldkonto. Bei 2.500 EUR netto sind das 7.500 bis 15.000 EUR. Dieses Geld muss jederzeit verfügbar sein - daher Tagesgeld, kein Festgeld.
Was sind deine Ziele? Kurzfristig (unter 2 Jahre): Tagesgeld oder Festgeld. Mittelfristig (2 bis 5 Jahre): Festgeld-Leiter oder konservative Mischung. Langfristig (5+ Jahre): ETF-Sparplan als Kern.
Eröffne ein Depot bei einem steuereinfachen Broker und starte einen ETF-Sparplan - zum Beispiel mit 50 EUR monatlich in einen MSCI World ETF. Erhöhe schrittweise, sobald du dich sicher fühlst.
Prüfe einmal im Jahr, ob deine Aufteilung noch passt. Lebenssituationen ändern sich - dein Portfolio sollte das widerspiegeln. Aber: Nicht bei jedem Kurseinbruch panisch verkaufen.
Die Frage ist nicht „Tagesgeld ODER ETF?" - sondern „Wie viel wovon?". Eine verbreitete Faustregel für Einsteiger:
Diese Aufteilung ist kein Gesetz. Sie hängt von deiner Risikobereitschaft, deinem Alter und deinen Zielen ab.
Für kurzfristige Sicherheit (unter 2 Jahre) ist Festgeld mit bis zu 2,55% p.a. bei österreichischen Banken die beste Wahl -- du sicherst dir den Zinssatz vor möglichen weiteren Senkungen. Für langfristigen Vermögensaufbau (5+ Jahre) bieten ETFs historisch die höchste Rendite (~7% p.a., Quelle: MSCI Inc.). Die meisten profitieren von einer Kombination: Notgroschen auf dem Tagesgeld, langfristiges Sparen in ETFs. (Stand: März 2026)
Eine bewährte Aufteilung: 5.000 EUR als Notgroschen auf einem Tagesgeldkonto (bis 2,25% p.a.), 3.000 EUR als Festgeld für 12 Monate (bis 2,55% p.a.) und 2.000 EUR als Startkapital für einen ETF-Sparplan. Die sicheren Anlagen bringen dir rund 130 EUR netto im ersten Jahr (nach KESt) -- dazu kommt das Wachstumspotenzial der ETFs. Deutlich mehr als auf dem Sparbuch.
Tagesgeld und Festgeld bei FMA-regulierten Banken sind durch die Einlagensicherung bis 100.000 EUR pro Person und Bank geschützt (gemäß ESAEG). Im Entschädigungsfall erfolgt die Auszahlung innerhalb von 7 Werktagen durch die ESA (einlagensicherung.at). ETFs und Aktien gelten als Sondervermögen und sind im Insolvenzfall der Bank vom Bankvermögen getrennt. Krypto ist nicht geschützt -- hier trägst du das volle Risiko.
Zinserträge (Tagesgeld, Festgeld, Sparbuch) unterliegen 25% KESt. Gewinne aus Aktien, ETFs und Krypto werden mit 27,5% KESt besteuert (§ 27a EStG). Die meisten österreichischen Banken und steuereinfachen Broker führen die Steuer automatisch ab. Bei ausländischen Brokern musst du die Erträge in der Steuererklärung angeben.
Kaum. Sparbuch-Zinsen liegen bei 0,10% bis 0,75% p.a. - deutlich weniger als Tagesgeld (bis 2,25%). Bei 10.000 EUR macht das einen Unterschied von rund 110 bis 160 EUR pro Jahr nach KESt. Ein Tagesgeldkonto bietet höhere Zinsen bei gleicher Sicherheit und besserer Verfügbarkeit. (Stand: März 2026)
Beides hat unterschiedliche Zwecke und ist kein Entweder-oder. Tagesgeld ist für kurzfristiges Sparen und den Notgroschen - sicher und sofort verfügbar. ETFs sind für langfristigen Vermögensaufbau (5+ Jahre) - höhere Rendite, aber Kursschwankungen. Die Kombination aus beidem ist für die meisten die sinnvollste Strategie. Mehr dazu: Tagesgeld vs. Festgeld
Starte mit einem Tagesgeldkonto als Notgroschen-Basis (3 bis 6 Monatsgehälter). Sobald dieser steht, eröffne ein Depot bei einem steuereinfachen Broker und starte einen ETF-Sparplan ab 25 EUR monatlich. Du brauchst kein großes Kapital -- Regelmäßigkeit ist wichtiger als die Höhe.
Die Faustregel: 3 bis 6 Monatsgehälter auf einem Tagesgeldkonto. Bei einem Netto-Einkommen von 2.500 EUR sind das 7.500 bis 15.000 EUR. Als Selbstständiger solltest du eher 6 bis 9 Monate einplanen, da Einnahmen weniger planbar sind.
Ja, wenn du mehr als 100.000 EUR anlegen willst. Die Einlagensicherung gilt pro Person und pro Bank bis 100.000 EUR (gemäß ESAEG). Verteile Beträge über dieser Grenze auf verschiedene Institute. Bei ETFs und Aktien ist die Einlagensicherung irrelevant, da sie als Sondervermögen ohnehin geschützt sind.
Ja. Tagesgeldkonten sind ab 1 EUR möglich, ETF-Sparpläne starten bei vielen Brokern ab 25 EUR monatlich. Du brauchst kein großes Kapital, um zu starten. 50 EUR monatlich in einen ETF-Sparplan über 20 Jahre bei 7% Rendite ergeben rund 26.000 EUR -- aus 12.000 EUR Einzahlung.
Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Anlageberatung dar. Alle Angaben ohne Gewähr. Vergangene Renditen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Für steuerliche Fragen wende dich an eine:n Steuerberater:in.
👉 So bewerten wir: Unsere Bewertungsmethodik im Detail

Tagesgeld ist eine flexible Sparform mit variablen Zinsen und täglicher Verfügbarkeit. Erfahre, wie es funktioniert, was es bringt und worauf du in Ös...

Bis zu 100.000 EUR pro Bank sind auch für Unternehmen geschützt. Was GmbHs, Vereine und EPUs über die Einlagensicherung wissen müssen....

Tagesgeldkonten bieten aktuell bis zu 2,25 % Zinsen und tägliche Verfügbarkeit. Das klassische Sparbuch kommt da oft nicht mit. Wir zeigen dir die Unt...

Die Sparzinsen in Österreich sind 2026 gesunken. Wir zeigen dir, welche Banken aktuell die besten Zinsen bieten, was nach Abzug der KESt übrig bleibt ...

Die besten Tagesgeld- und Festgeld-Zinsen in Österreich liegen aktuell bei bis zu 2,25 % p.a. Wir zeigen dir, welche Banken die höchsten Zinsen bieten...

Welche Anlageform passt zu dir? Wir zeigen alle Optionen von Tagesgeld bis ETF – mit Rendite, Risiko und Steuern im Vergleich....