Risikolebensversicherung Vergleich Österreich

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Eine Ablebensversicherung ist dafür da, Familien im Todesfall finanziell abzusichern um Hinterbliebenen finanzielle Nöte zu ersparen.

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Unsere Empfehlungen für eine Ablebensversicherung

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Nichtraucher

ab 3,95 Prämie im Monat
  • 30 Jahre alt
  • 180 cm und 80 kg
  • 100.000 Euro Todesfallsumme
  • Versicherungsendalter 65 Jahre

Raucher

ab 5,89 Prämie im Monat
  • 30 Jahre alt
  • 180 cm und 80 kg
  • 100.000 Euro Todesfallsumme
  • Versicherungsendalter 65 Jahre

Körperlich tätig

ab 10,76 Prämie im Monat
  • 30 Jahre alt
  • 180 cm und 80 kg
  • 100.000 Euro Todesfallsumme
  • Versicherungsendalter 65 Jahre
Berechnungsbeispiele: Mindestbeitrag, ohne Vorerkrankungen

Die Risikolebensversicherung

Das Wichtigste in Kürze

Er kann jeden von uns treffen, der plötzliche Tod. Schon schlimm genug, führt ein Todesfall aber nicht selten zu einem finanziellen Fiasko. Vor allem Familien, in denen beispielsweise der Hauptverdiener verstirbt, geraten schnell in eine finanzielle Schieflage. Eine Risikolebensversicherung zahlt nur in diesem Fall eine vorher festgelegte Versicherungssumme aus.

  • Sicherung der Kosten für die Beerdigung
  • Lebensstandard halten
  • Sofortige Auszahlung im Todesfall
  • Absicherung des Lebenspartners, der Familie, Deckung der Kosten einer Immobilienfinanzierung, gegenseitige Absicherung von Geschäftspartnern.

Eine Ablebensversicherung, in Österreich oft auch Risikolebensversicherung genannt, bietet hier sicheren Schutz zu vergleichsweise günstigem monatlichem Budget.

  • Die Risikolebensversicherung schützt die Hinterbliebenen im Todesfall vor dem finanziellen Ruin.
  • Ein Nachteil der Risikolebensversicherung ist, dass kein Guthaben aufgebaut wird. Somit eignet sich Versicherung nicht zur Altersvorsorge.
  • Wer jung und gesund ist, keine risikoreichen Hobbys betreibt, kann zum Beispiel seine Familie mit der Risikolebensversicherung besonders kostengünstig versichern.
  • Schnelle Auszahlung garantiert. Da der Leistungsfall klar definiert ist, zahlen die Versicherer die Summe unverzüglich nach Einreichen der Sterbeurkunde aus.
  • Die Bezugsperson kann jederzeit von Ihnen geändert werden. Ändern sich zum Beispiel Ihre familiären Verhältnisse, können Sie eine andere Person begünstigen. Tipp: Die Versicherung kann auch an eine Person ausgezahlt werden, die nicht zu den gesetzlichen Erben zählt. Dafür muss die Person lediglich zu Lebzeiten die „Schenkung“ annehmen.
  • Raucher zahlen für ihre Risikolebensversicherung mehr, da sie statistisch eine höhere Sterblichkeit gegenüber Nicht-Rauchern aufweisen.

Tipp der Redaktion:

Die Risikolebensversicherung zahlt einmalig eine Summe im Todesfall aus und ist der günstigste Hinterbliebenenschutz für Paare, Familien und Häuslebauer.

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So können Sie den Beitrag senken

Je höher die Versicherungssumme und je länger die Laufzeit ist, umso höher sind die Beiträge. Auch Ihr Alter, Ihr Gesundheitszustand, ob Sie rauchen oder nicht oder gefährliche Hobbys ausübst und Risiko-Berufe beeinflussen den Preis.

  1. Möglichkeit: Unverheiratete Partner sollten sich gegenseitig absichern und Verträge „über Kreuz“ abschließen. Im Leistungsfall muss somit keine Erbschaftssteuer auf die Versicherungssumme gezahlt werden.
  2. Möglichkeit: Zahle Versicherungsbeiträge immer jährlich. Bei monatlicher, vierteljährlicher oder halbjährlicher Zahlungsweise schlägt der Versicherer immer einen sogenannten Teilzahlungszuschlag drauf. Am einfachsten teilen Sie alle Jahresbeiträge für Ihre Versicherungen durch zwölf Monate und spare diesen Betrag jeden Monat zum Beispiel auf ein Tagesgeldkonto. So sparen Sie sich den Zuschlag der Versicherer und kassieren oben drein noch Guthabenzinsen!

Für wen eignet sich die Risikolebens­versicherung?

Die Risikolebensversicherung ist ein unerlässlicher Hinterbliebenenschutz. Die geringen Kosten ermöglicht es vor allem auch Familien, Häuslebauern und Geschäftspartnern, deren finanzielle Sicherheit gewährleisten zu können.

  • Paare können sich gegenseitig finanziell für den Todesfall absichern.
  • Kreditzahlungen für Immobilien können kostengünstig gewährleistet werden.
  • Familien können die Ausbildungskosten und den Lebensunterhalt ihrer Kinder gewährleisten.
  • Hauptverdiener können den Todesfallschutz günstig versichern.
  • Geschäftspartner können sich gegenseitig finanziell absichern.
  • Wann wird gezahlt? Wann die Risikolebensversicherung zahlt ist eindeutig geregelt – beim Tod der versicherten Person.
  • Was wird gezahlt? Die Leistung aus der Versicherung im Todesfall ist die vorher festgelegte Einmalsumme im Versicherungsvertrag
  • Wann zahlt eine Risikolebensversicherung nicht? In der Regel bei bei Suizid, bei einem gewaltsamen Tod wartet die Versicherung erst die Ermittlungsergebnisse ab, bevor Geld fließt. Bei falschen Angaben bei Vertragsabschluss erhält man weniger oder kein Geld.

Die Risikolebensversicherung einfach erklärt

Wie Sie Ihre Hinterbliebenen und Ihr Hab und Gut sichern und welche Lebensweise Ihnen höhere Prämien bringt.

Darauf sollten Sie achten

  • Früh abschließen: Umso jünger Sie eine Risiko­lebens­versicherung abschließen, desto günstiger wird es. Am billigsten wird es für Kunden die noch gesund sind.
  • Achte auf die Nachversicherungsgarantie: Wer später aufgrund einer Gehaltserhöhung oder veränderten Familienverhältnissen die Risikolebensversicherung aufstocken will, sollte auf eine Nachversicherungsgarantie bestehen. Somit können Sie ohne erneute Gesundheitsprüfung den Beitrag erhöhen.
  • Dynamik einbauen: Am bequemsten passen Sie Ihre Risikolebensversicherung an die Inflation oder verändere Lebenssituationen mit einer automatischen Dynamik an. So erhöht sich zum Beispiel alle zwei Jahre Ihr Beitrag um drei Prozent.
  • Gesundheitsfragen: Lügen Sie nicht bei der Angabe, ob Sie zum Beispiel Raucher sind oder nicht. Auch nicht bei der Angabe von Übergewicht oder erhöhten Blutfettwerten. Zwar zahlen Sie dann mehr Beitrag, der Versicherer kann aber im Todesfall die Leistung aufgrund von falschen Angaben verweigern. Das lohnt sich meist nicht!
  • Zu kurze Laufzeit: Wähle kein zu frühes Ende der Versicherung. Die Laufzeit zu verlängern funktioniert meist nur über eine erneute Gesundheitsprüfung.
  • Richtige Versicherungssumme wählen: Die Versicherungssumme sollte nicht zu niedrig angesetzt werden. Ihr Lebensstandard steigt in der Regel im Laufe der Jahre.
  • Weltweite Gültigkeit: Im Grunde gilt der Versicherungsschutz weltweit. Häufig begrenzen die Versicherer jedoch die Aufenthaltsdauer. Sind Sie also zum Beispiel länger als sechs Monate im Ausland, können die Versicherer die Zahlung im Todesfall verweigern. Prüfe daher die Versicherungsbedingungen vor Abschluss oder spätestens vor solch einer langen Reise.

Häufige Fragen zur Risikolebensversicherung

Was leistet eine Ablebensversicherung in Österreich?

Über eine Ablebensversicherung bekommen die Hinterbliebenen im Todesfall des Versicherten eine zuvor fix vereinbarte Versicherungssumme, die sogenannte Todesfallleistung. Diese kann zum fortlaufenden Lebensunterhalt verwendet werden, eine Ausbildung besichern oder auch zur Absicherung von Krediten – etwa bei der Hausfinanzierung oder einem Autokredit – dienen. Der Geldbetrag der Risikolebensversicherung oder Ablebensversicherung kann in diesem Fall entweder zur Tilgung der Kredite oder als Restschuldversicherung zur Fortführung der Kredite fungieren.

Tipp: Eingetragene Partner und Ehepaare können in Österreich eine Ablebensversicherung auch auf zwei Versicherungsnehmer abschließen. Auch her wird die Versicherungssumme dann nur einmal ausbezahlt – nämlich bei jenem Versicherten, der zuerst stirbt. Vorteil: Ein solcher „Partnervertrag“ einer Risikolebensversicherung oder Ablebensversicherung ist zumeist deutlich günstiger im Vergleich zu zwei getrennten Einzelverträgen.

Für wen ist eine Risikolebensversicherung sinnvoll?

Jeder siebte Deutsche stirbt zwischen dem 30. und 65. Lebensjahr. Allerdings ist die Risikolebensversicherung daher noch lange kein Muss für jeden Bundesbürger. Sie ist hingegen sinnvoll, wenn die Hinterbliebenen ohne das Einkommen des Versicherten finanziell nicht abgesichert sind. Das ist in der Regel der Fall, sobald ein Paar nicht berufstätige Kinder zu versorgen hat. Daher sollte die Versicherung mindestens bis zum voraussichtlichen Ausbildungsende des Nachwuchses abgeschlossen werden. Im Falle einer Immobilienfinanzierung wird eine Todesfallabsicherung meist von Seiten der Bank empfohlen. Hier dient die Versicherungssumme der Finanzierung der Immobilie im Todesfall des Immobilienbesitzers. Dabei ist eine sogenannte "fallende Risikolebensversicherung" meist empfehlenswert, deren Kosten geringer sind, da die Todesfallsumme parallel zu den Krediten sinkt. Damit werden sowohl die Bank, als auch die Hinterbliebenen finanziell abgesichert. Auch hier ist diese Absicherung ohne Hinterbliebene nicht unbedingt sinnvoll. Die Immobilie an sich dient bereits als Absicherung für die Bank. Ein Sonderfall liegt vor, wenn Geschäftspartner einer gemeinsamen Firma sich gegen den Todesfall absichern. Hierbei ist es möglich, die Absicherung steuerlich absetzbar über die Firma laufen zu lassen.

Was kostet eine Risikolebensversicherung?

Die Beiträgshöhe hängt insbesondere vom Alter des Versicherten, seiner beruflichen Tätigkeit (körperlich oder nicht körperlich) und davon ab, ob er Raucher ist oder nicht. Wie bei vielen Versicherungen mindert eine jährliche anstatt einer monatlichen Zahlweise die Kosten. Die Absicherungshöhe hängt davon ab, wie hoch das Bruttoeinkommen des Versicherten ist oder wie hoch die Kredite der finanzierten Immobilie sind. Als Faustregel gilt, dass man circa das Vierfache des Bruttoeinkommens absichern sollte (oder einfach die Kredithöhe). Die Kosten steigen in der Regel proportional zur Versicherungssumme.

Wie können Versicherungsnehmer die Risikolebensversicherung von der Steuer absetzen?

Die Kosten einer Risikolebensversicherung können als Sonderausgaben bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Die sogenannten Vorsorgeaufwendungen können dabei lediglich bis zu einem gewissen Höchstbetrag von der Steuer abgesetzt werden. Je Kalenderjahr sind das bis zu 1.900 Euro bei Angestellten und Beamten. Selbstständige dürfen sogar bis zu 2.800 Euro pro Jahr geltend machen. Wichtig: Ist der jeweilige Höchstbetrag bereits durch andere absetzbare Kosten aufgebraucht, so wirkt sich die Angabe der Beiträge für die Risikolebensversicherung nicht steuersenkend aus - ebenfalls absetzbar ist bspw. die Basisabsicherung in der Kranken- und Pflegeversicherung, die oft bereits die Höchstgrenze übersteigt. „Weitere sonstige Vorsorgeaufwendungen“ finden ich ab Zeile 46 in der Steuererklärung.

Beiträge senken durch Anpassung der Lebenssituation?

Die meisten Versicherer haben in den allgemeinen Bedingungen festgehalten, dass es zu keiner Prämienänderung im Falle der Verbesserung aber auch Verschlechterung des Gesundheitszustandes kommt.  Kontaktiere deine  Gesellschaft direkt, möglicherweise kann ein bei Vertragsabschluss anfallender Zuschlag zu einem späteren Zeitpunkt bei Vorlage einer aktuellen Gesundheitserklärung wieder entfallen.

Wer bekommt das Geld der Risikolebensversicherung?

Es erhält  derjenige die Versicherungssumme, der im Versicherungsschein als Empfänger eingetragen ist. Daher ist es wichtig, dass Sie bei Bedarf - bspw. nach Scheidung, Trennung oder dem Tod des Berechtigten - den Ihre Versicherung an die neue Situation anpassen und einen neuen Empfänger eintragen.

Was ist eine fallende Risikolebensversicherung?

Bei der fallenden Risikolebensversicherung sinkt die Versicherungssumme im Laufe der Jahre. Entweder verringern sich dabei auch die Beiträge oder aber es wurde bereits zu Beginn einer günstigerer Beitrag als bei einer konstant hohen Absicherung festgelegt. Die fallende Risikolebensversicherung ist insbesondere für die Finanzierung einer Immobilie geeignet, wenn der Bankkredit abgesichert werden soll. Die fallende Risikolebensversicherung kann dabei entweder linear abfallen oder aber jährlich.

Was ist eine verbundene Risikolebensversicherung?

Diese Form der Risikolebensversicherung ist eine Police, die auf das Leben mehrerer Personen abgeschlossen wird. Verstirbt eine dieser Personen, so wird die Versicherungssumme an den oder die Überlebenden ausgezahlt. In der Regel ist eine verbundene Lebensversicherung günstiger als einzelne Verträge mit vergleichbarer Absicherung. Solche Versicherungen werden meist von Paaren oder Geschäftspartnern abgeschlossen. Es ist jedoch auch die Absicherung von mehr als zwei Personen möglich. Die Versicherungssumme wird jedoch nur einmalig ausgezahlt, auch wenn mehrere Versicherte innerhalb des abgesicherten Zeitraumes sterben.

Welche Versicherungssumme ist bei einer Ablebensversicherung sinnvoll?

Eine Ablebensversicherung in Österreich zahlt bei Tod des Versicherungsnehmers oder der Versicherungsnehmerin eine zuvor vertraglich fix vereinbarte Geldsumme, die Todesfallleistung. Hierbei stellt sich natürlich die Frage: Wie hoch muss meine Versicherungssumme bei einer Risikolebensversicherung eigentlich sein?

Dies ist von Mal zu Mal höchst unterschiedlich, und kommt vor allem auf Ihre persönliche Situation an:

Tipp: Bevor Sie einen Vergleich zur Risikolebensversicherung machen und eine Polizze abschließen: Analysieren Sie genau, wen Sie wie und wie lange absichern wollen, und lassen Sie sich ausführlich beraten!

Grundsätzlich hängt die Höhe der Versicherungssumme bei einer Risikolebensversicherung davon ab, wen Sie wie lange und für welchen Zweck absichern möchten. Eine Sicherungssumme von 100.000 € pro abzusichernde Person sollte als eine Art Faustregel gelten – um beispielsweise daraus eine monatliche Absicherung über 500 € für einen längeren Zeitraum sicherzustellen. Dabei gilt: Je jünger die abzusichernden Personen sind, etwa also Kinder, desto höher sollte die Versicherungssumme ausfallen.

Für eine vierköpfige Familie sollte aber mindesten eine Versicherungssumme von 250.000 € veranschlagt werden. Wichtig bei der Berechnung der Summe der Todesfallleistung sind stets sonst vorhandene Einkommen, Renten oder anderweitige Zuweisungen aus Verträgen, Versicherungen oder Sozialleistungen – aber auch aktuelle oder längerfristige Kredite.

Tipp: Die Höhe der Versicherungssumme kann nach persönlichem Bedarf frei bestimmt werden. Je höher Sie die Versicherungssumme einer Risikolebensversicherung wählen, desto höher ist Ihre monatliche Prämie.

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