Cashback Kreditkarte Österreich: Vergleich 09/2026
Aktualisiert· 09/2026
Karten getestet· 43+

Cashback Kreditkarte Österreich: Vergleich 09/2026

Finde die beste Cashback-Kreditkarte in Österreich – mit bis zu 5% Rückvergütung auf deine Kartenumsätze. Kostenlos vergleichen.

  • Echtes Geld zurück
  • Klare Konditionen
  • Nur regulierte Anbieter

Alle Cashback-Kreditkarten

Sortiert nach Cashback-Potenzial. Mit Jahresgebühr und Limits.

Zuletzt aktualisiert: 18.08.2026

7 Kreditkarten gefunden

TF Mastercard Gold

TF Mastercard Gold

TF BANK

Kreditkarte
Mittlere Anforderungen
Std+
1
Empfehlung

Jahresgebühr

€ 0,00

Ausland

Gebührenfrei

Bargeld Inland

Kostenlos

CashbackPartner-Rabattebis 5,0%
  • Rahmen 500 bis 10.000 €, je nach Bonität
  • Rückzahlung per Überweisung, keine Lastschrift
  • Teilzahlung ab 3 % der Rechnung möglich
  • 5 % Cashback nur nach Aktivierung in Kategorien
Trade Republic Visa Karte

Trade Republic Visa Karte

Trade Republic

Debitkarte
Leichte Genehmigung
🎫Basis
+ Girokonto
2

Jahresgebühr

€ 0,00

Ausland

Gebührenfrei

Bargeld Inland

€ 1,00 / Abhebung

Savebackwird in deinen Sparplan investiert1,0%
  • Nur mit Trade-Republic-Konto
  • Kein Verfügungsrahmen, Geld geht sofort vom Konto
  • Virtuelle Karte verfügbar, Plastik in 7 Tagen
  • 1 % Saveback nur mit 50 €-Sparplan, max. 15 €/Monat
Santander Card

Santander Card

Santander Consumer Bank

Kreditkarte
🎫Basis
3

Jahresgebühr

€ 0,00

Ausland

Gebührenfrei

Bargeld Inland

Kostenlos

Cashbackdirekt aufs Konto1,0%
  • Rahmen 500 bis 2.000 €, je nach Bonität
  • Karte kommt in 10 Tagen, keine virtuelle Karte
  • 1 % Cashback, gedeckelt bei 50 € im Jahr
  • Teilzahlung ab 5 % der Rechnung möglich
Premiumcard Visa

Premiumcard Visa

Erste Bank

Charge-Karte
👑Premium
+ Girokonto
1. Jahr gratis

Jahresgebühr

€ 75,00

Ausland

1,50%

Bargeld Inland

€ 3,63 / Abhebung

CashbackPartner-Rabattebis 0,6%
  • Nur mit Erste-Bank-Girokonto
  • Rahmen 500 bis 10.000 €, je nach Bonität
  • Karte kommt in 7 Tagen, keine virtuelle Karte
  • Ratenzahlung Split Now seit April 2026 gestrichen
Smartcard Mastercard

Smartcard Mastercard

Erste Bank

Charge-Karte
Std+
+ Girokonto
1. Jahr gratis

Jahresgebühr

€ 22,44

Ausland

1,50%

Bargeld Inland

€ 3,63 / Abhebung

CashbackPartner-Rabattebis 0,3%
  • Nur mit Erste-Bank-Girokonto
  • Rahmen 500 bis 10.000 €, je nach Bonität
  • Karte kommt in 7 Tagen, keine virtuelle Karte
  • Umsatzbonus 0,3 %, gedeckelt bei 8 € im Jahr
Charge-Karte
Std+
+ Girokonto
30 Keine Prämien

Jahresgebühr

€ 29,88

Ausland

Gebührenfrei

Bargeld Inland

Kostenlos

CashbackPartner-Rabattebis 10,0%
  • Nur mit DKB-Girokonto
  • Rahmen 100 bis 10.000 €, je nach Bonität
  • Bis 10 % Cashback nur bei aktivierten Händler-Angeboten
  • Karte kommt in 7 Tagen, keine virtuelle Karte
N26 Metal

N26 Metal

N26

Debitkarte
👑Premium
+ Girokonto

Jahresgebühr

€ 202,80

Ausland

Gebührenfrei

Bargeld Inland

€ 2,00 / Abhebung

CashbackPartner-Rabattebis 1,0%
  • Nur mit N26-Girokonto
  • Kein Verfügungsrahmen, Belastung sofort vom Konto
  • 1 % Cashback nur außerhalb des EWR
  • Lounge-Zugang und 6 Versicherungen inklusive

Was du über Cashback-Kreditkarten in Österreich wissen musst

Das Wichtigste auf einen Blick

  • 💰 Bestes Cashback: Santander Card mit 1% auf alle Umsätze – ohne Jahresgebühr
  • 💳 Höchste Quote: TF Mastercard Gold mit 5% auf Reisen und Mietwagen (0 EUR/Jahr)
  • ⚠️ Achtung Deckelung: Trade Republic zahlt max. 15 EUR/Monat Saveback
  • Gratis-Tipp: TF Bank und Santander Card kosten 0 EUR Jahresgebühr

Eine Cashback-Kreditkarte gibt dir bei jedem Einkauf einen Teil des Kaufpreises zurück. Statt Punkte zu sammeln oder Meilen zu erhalten, bekommst du echtes Geld – entweder als Gutschrift auf deiner nächsten Abrechnung oder als Überweisung auf dein Konto.

In Österreich liegt typisches Cashback zwischen 0,3% und 1% auf allgemeine Umsätze. Bei spezialisierten Karten sind bis zu 5% Rückvergütung in bestimmten Kategorien wie Reisen oder Mietwagen möglich (Stand: Juni 2026).

Je höher der Cashback-Prozentsatz, desto attraktiver die Karte – aber nur, wenn du auch auf Deckelungen, Jahresgebühren und mögliche Ausschlüsse achtest. Du suchst eine allgemeine Kreditkarten-Übersicht? Dann sieh dir unseren Kreditkarten Vergleich an.

Cashback-Modelle im Vergleich

Nicht jede Kreditkarte, die mit „Cashback" wirbt, funktioniert gleich. In Österreich gibt es fünf verschiedene Modelle, die du kennen solltest:

Direktes Cashback

Du erhältst einen festen Prozentsatz deiner Kartenumsätze als Geld zurück. Die Santander Card bietet beispielsweise 1% Cashback auf alle Einkäufe – bis zu einem Maximum von 4,17 EUR pro Monat (Stand: Juni 2026).

Vorteil: Transparent, kein Umrechnen nötig, sofort als Geld verfügbar.

Reise-Cashback

Karten wie die TF Mastercard Gold bieten bis zu 5% Rückvergütung – allerdings nur bei Buchungen über das jeweilige Partner-Reiseportal. Für den täglichen Einkauf gibt es hingegen kein Cashback.

Vorteil: Hohe Quote bei Reisen. Nachteil: Nur über spezielle Portale nutzbar.

Saveback (Investitions-Cashback)

Die Trade Republic Visa Karte bietet 1% Saveback auf alle Kartenzahlungen. Der Betrag fließt allerdings nicht auf dein Konto, sondern direkt in einen ETF-Sparplan deiner Wahl. Das monatliche Maximum liegt bei 15 EUR (also 180 EUR/Jahr). Voraussetzung: Du musst einen aktiven Sparplan von mindestens 50 EUR/Monat führen.

Vorteil: Automatischer Vermögensaufbau. Nachteil: Kein sofortiger Geldzufluss, an Sparplan gekoppelt.

Punkteprogramme

Programme wie Payback (mit der Payback Visa) oder Miles & More (Austrian Miles & More Premiumcard) funktionieren über Punkte statt direktes Geld. Bei Payback sammelst du 1 Punkt pro 5 EUR Umsatz – das entspricht einem effektiven Cashback von rund 0,2%. Miles & More bietet 1 Meile pro 1,50 EUR Umsatz, was je nach Einlösung 0,5% bis 2% effektiv ergeben kann.

Vorteil: Bei geschickter Einlösung hoher Wert. Nachteil: Intransparent, komplexe Umrechnung.

Umsatzbonus (Erste Bank / Sparkasse)

Die Smartcard Mastercard der Ersten Bank bietet 0,3% Umsatzbonus, die Premiumcard Visa sogar 0,6% (Stand: August 2026). Diese Boni werden als Gutschrift auf der Kreditkartenabrechnung verrechnet.

Vorteil: Automatisch, kein separates Programm. Nachteil: Niedrigere Quote als direktes Cashback.

Vorteile von direktem Cashback

  • Transparent: Du weißt genau, was du bekommst
  • Flexibel: Echtes Geld statt Punkte
  • Keine Verfallsdaten
  • Einfach zu vergleichen

Nachteile von direktem Cashback

  • Quoten oft niedriger als bei Punkte-Maximalwerten
  • Deckelungen begrenzen den Vorteil bei hohen Umsätzen
  • Teilzahlung kann Cashback-Vorteil auffressen

Empfehlung: Wenn du es einfach und transparent magst, wähle eine Karte mit direktem Cashback. Wenn du häufig verreist, kann sich Reise-Cashback mit 5% lohnen. Punkteprogramme sind nur dann sinnvoll, wenn du die Punkte auch wirklich einlöst.

Die besten Cashback-Kreditkarten in Österreich

Hier findest du alle Kreditkarten mit Cashback, die aktuell in Österreich verfügbar sind – sortiert nach Cashback-Quote. Alle Bewertungen basieren auf dem Capitalo Score:

Karte Anbieter Cashback Jahresgebühr FX-Gebühr Besonderheit Capitalo Score
TF Mastercard Gold TF Mastercard Gold 5% (Reisen) 0 EUR 0% Gratis Reiseversicherung 87/100
Trade Republic Visa Trade Republic 1% (Saveback) 0 EUR 0% In ETF-Sparplan, max. 15 EUR/Monat 76/100
Santander Card Santander 1% (alle Umsätze) 0 EUR 0% Direktes Cashback, max. 4,17 EUR/Monat 68/100
Premiumcard Visa Erste Bank 0,6% 75 EUR 1,50% Miles & More + Lounge-Zugang 84/150
Smartcard Mastercard Erste Bank 0,3% 22,44 EUR 1,50% Umsatzbonus automatisch 62/100

Du willst auch Karten ohne Cashback vergleichen? In unserer Übersicht der besten Kreditkarten findest du alle Top-Karten Österreichs.

Achtung: Teilzahlungsfalle: Einige dieser Karten bieten Teilzahlung an – mit Zinsen von 13% bis 24,79% p.a. (Stand: Juni 2026). Damit machst du das Cashback schnell wieder zunichte. Wähle immer die vollständige Rückzahlung als Standard-Einstellung. Mehr zu den Kosten findest du unter Kreditkarten Kosten.

Rechenbeispiel: Wie viel sparst du pro Jahr?

Ein konkretes Rechenbeispiel zeigt, wie sich verschiedene Cashback-Quoten bei 1.000 EUR monatlichem Kartenumsatz (12.000 EUR/Jahr) auswirken:

Cashback-Quote Jährliche Ersparnis Minus Jahresgebühr Netto-Vorteil
0,3% (Smartcard) 36 EUR 22,44 EUR 13,56 EUR
0,6% (Premiumcard) 72 EUR 75 EUR −3 EUR
1% (Santander, max. 4,17 EUR/Monat) max. 50 EUR 0 EUR max. 50 EUR
1% (Trade Republic) max. 180 EUR 0 EUR max. 180 EUR
5% Reise-Cashback bis 600 EUR* 0 EUR bis 600 EUR

*Reise-Cashback: Nur bei Buchungen über das Partner-Portal, nicht auf alle Umsätze anwendbar

Das zeigt: Bei allgemeinem 1%-Cashback ohne Deckelung ist die Trade Republic Visa Karte mit bis zu 180 EUR Netto-Vorteil pro Jahr die stärkste Wahl – allerdings fließt der Saveback in einen ETF-Sparplan. Die Santander Card bietet ebenfalls 1% auf alle Umsätze, ist jedoch auf 4,17 EUR pro Monat (50 EUR/Jahr) gedeckelt. Die Premiumcard der Ersten Bank lohnt sich erst ab einem Jahresumsatz von über 12.500 EUR.

Cashback lohnt sich erst, wenn die Rückvergütung höher ist als die Jahresgebühr. Gratis Kreditkarten mit Cashback sind daher immer im Vorteil – jeder Cent Cashback ist ein echter Gewinn.

Worauf du bei Cashback-Kreditkarten achten solltest

Deckelungen und Limits

Viele Anbieter begrenzen das monatliche oder jährliche Cashback. Trade Republic deckelt bei 15 EUR/Monat – wer mehr als 1.500 EUR pro Monat mit der Karte zahlt, bekommt effektiv weniger als 1% zurück. Die Santander Card ist auf 4,17 EUR/Monat gedeckelt – ab 417 EUR Monatsumsatz greift das Maximum. Prüfe immer, ob es ein Maximum gibt.

Teilzahlung vermeiden

Der größte Fehler bei Cashback-Karten: Teilzahlung nutzen. Bei Zinsen von bis zu 24,79% p.a. (Stand: Juni 2026) frisst die Zinsbelastung jedes Cashback sofort auf. Ein Beispiel: Bei 1.000 EUR offenem Saldo und 24% Zinsen zahlst du rund 20 EUR Zinsen pro Monat – dein 1%-Cashback von 10 EUR ist damit mehr als aufgebraucht.

Fremdwährungsgebühren beachten

Einige Cashback-Karten erheben Fremdwährungsgebühren von 1,50% bis 2,00%. Bei Auslandseinkäufen außerhalb der Eurozone kann das den Cashback-Vorteil schnell aufheben. Die TF Bank, Trade Republic und Santander erheben 0% Fremdwährungsgebühr – ideal für Reisen und Online-Shopping bei internationalen Shops.

Ausschlüsse prüfen

Nicht alle Transaktionen zählen für Cashback. Häufig ausgeschlossen sind: Bargeldbehebungen am Bankomat, Überweisungen, Zahlungen an Behörden und manchmal auch Versicherungsprämien. Lies die Bedingungen genau durch.

Einen vollständigen Überblick über alle Kreditkarten in Österreich findest du auf unserer Übersichtsseite.

Häufige Fragen zu Cashback-Kreditkarten

Welche Kreditkarte hat den besten Cashback in Österreich?

Für allgemeines Cashback bietet die Santander Card 1% auf alle Umsätze ohne Jahresgebühr – allerdings gedeckelt auf 4,17 EUR pro Monat (50 EUR/Jahr). Ohne Deckelung und mit Investitions-Cashback ist die Trade Republic Visa Karte mit 1% Saveback (max. 15 EUR/Monat) die stärkere Wahl für höhere Umsätze. Für Reise-Cashback ist die TF Mastercard Gold mit 5% auf Reisebuchungen die stärkste Wahl (Stand: August 2026).

Gibt es in Österreich Cashback-Kreditkarten ohne Jahresgebühr?

Ja. Die TF Mastercard Gold, die Trade Republic Visa Karte und die Santander Card kosten 0 EUR Jahresgebühr und bieten alle eine Form von Cashback oder Reise-Rückvergütung. Die free Mastercard Gold (Advanzia) ist ebenfalls dauerhaft kostenlos, bietet jedoch kein Cashback-Programm.

Was ist der Unterschied zwischen Cashback und Bonuspunkten?

Bei Cashback bekommst du echtes Geld zurück – entweder als Gutschrift oder Überweisung. Bei Bonuspunkten (z.B. Payback, Miles & More) sammelst du Punkte, die du gegen Prämien, Gutscheine oder Flüge eintauschen kannst. Der Wert von Punkten ist oft intransparenter als direktes Cashback.

Wie hoch ist typisches Cashback bei österreichischen Kreditkarten?

Typisches Cashback liegt zwischen 0,3% und 1% auf allgemeine Umsätze. Bei spezialisierten Kategorien wie Reisebuchungen sind bis zu 5% möglich. Im Durchschnitt erhältst du bei 1.000 EUR Monatsumsatz und 1% Cashback rund 120 EUR pro Jahr zurück.

Lohnt sich eine Cashback-Kreditkarte bei geringem Umsatz?

Ja – wenn die Karte keine Jahresgebühr hat. Bei einer kostenlosen Karte mit 1% Cashback und nur 300 EUR Monatsumsatz erhältst du immerhin 36 EUR pro Jahr zurück. Karten mit Jahresgebühr lohnen sich hingegen erst ab höheren Umsätzen: Die Erste Bank Premiumcard (75 EUR/Jahr, 0,6% Cashback) rechnet sich erst ab circa 12.500 EUR Jahresumsatz.

Muss ich Cashback in Österreich versteuern?

Cashback-Rückvergütungen von Kreditkarten gelten in Österreich in der Regel als Preisnachlass und sind daher nicht einkommensteuerpflichtig. Anders kann es beim Trade Republic Saveback aussehen, da hier die Rückvergütung in Wertpapiere fließt – Kursgewinne unterliegen dann der KESt von 27,5%. Im Zweifelsfall empfiehlt sich eine Rücksprache mit dem Finanzamt oder einem Steuerberater.

Was ist der Nachteil von Cashback-Kreditkarten?

Die häufigsten Nachteile: Deckelungen (z.B. max. 15 EUR/Monat bei Trade Republic), Kategorieeinschränkungen (Reise-Cashback nur über Partner-Portale) und die Teilzahlungsfalle (Zinsen von bis zu 24,79% p.a. machen Cashback zunichte). Außerdem kann gesammeltes Cashback bei manchen Anbietern verfallen, wenn es nicht innerhalb einer bestimmten Frist abgerufen wird.

Kann ich mehrere Cashback-Karten gleichzeitig nutzen?

Ja, es spricht nichts dagegen, mehrere Kreditkarten parallel zu nutzen. Eine sinnvolle Kombination wäre zum Beispiel: die Santander Card für tägliche Einkäufe (1% auf alles) und die TF Mastercard Gold für Reisebuchungen (5% über das Portal). So holst du in verschiedenen Kategorien das Maximum heraus.

So bewerten wir Kreditkarten: Der Capitalo Score

Unsere Bewertungsmethodik

Warum wir anders bewerten

Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score für Kreditkarten ist eine eigene Bewertungsrubrik mit maximal 100 Punkten in 9 Kategorien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben.

Premium-Kreditkarten bewerten wir in einer eigenen Rubrik mit maximal 150 Punkten, weil dort Versicherungs- und Reiseleistungen zählen, die eine kostenlose Karte nicht bieten kann. Die Punktzahl einer Karte ist deshalb nur innerhalb ihrer Rubrik vergleichbar.

Unser Versprechen:

  • Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
  • Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
  • Aktuell: Konditionen täglich aktualisiert, Bewertungskriterien und Gewichtung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst
  • Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben

Von Punkten zu Sternen

Die Sterne ergeben sich aus der Punktzahl geteilt durch 100, mal 5. 82 Punkte sind also 4,1 Sterne.

Bewertungsskala (Schwellenwerte):

  • 92 bis 100 Punkte: Hervorragend (ab 4,6 Sterne)
  • 82 bis 91 Punkte: Sehr gut (ab 4,1 Sterne)
  • 70 bis 81 Punkte: Gut (ab 3,5 Sterne)
  • 62 bis 69 Punkte: Befriedigend (ab 3,1 Sterne)
  • 52 bis 61 Punkte: Ausreichend (ab 2,6 Sterne)
  • 40 bis 51 Punkte: Mangelhaft (ab 2,0 Sterne)
  • unter 40 Punkte: Ungenügend

Bewertungskategorien

So setzt sich der Capitalo Score zusammen

Maximale Gesamtpunktzahl100 Punkte

Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.

9 Kategorien werden objektiv bewertet

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Alexander Senger

GründerGeschäftsführerKooperationen & Marketing

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.