Was ist ein CFD?

Contracts for Difference (CFDs), auch als Differenzkontrakte bekannt, sind hochspekulative Derivate. Deren Kurs leitet sich also direkt vom jeweils zugrunde liegenden Basiswert eines Investments ab. Als Anleger erwerben Sie dabei keinerlei direkte Beteiligung an einem Unternehmen oder einem realen Vermögenswert. Es ist vielmehr ein gegenseitiger Vertrag, der seine Stärke vom aktuellen Zeitwert einer marktbezogenen Referenzgröße wie Aktien und Co. ableitet.

Ein CFD kann einerseits der Absicherung eigener Positionen gegen Kursschwankungen dienen. Andererseits gibt es aber auch die Möglichkeit, dieses spekulativ zu platzieren. Das birgt natürlich Risiken: Über die Gefahr eines Totalverlusts hinaus, bestehen unter Umständen sogar erhebliche Nachschusspflichten – also der Zwang, bei negativem Spekulationserfolg weiteres Geld dem Investment zuschießen zu müssen. Hiervon sind Privatkonsumenten in Österreich mittlerweile zwar ausgenommen. Ein solcher Ausschluss von Nachzahlungen zwingt jedoch die Handelsplattformen, offene Positionen, bei denen durch kurzfristige Kursschwankungen die hinterlegte Sicherheit (Margin) aufbraucht ist, sofort zu Lasten des Kunden zu schließen – sprich: mit dem Risiko des Totalverlusts zu verkaufen. Allerdings sind die Verluste somit auf Ihr verfügbares Guthaben auf dem Differenzkontrakt-Konto begrenzt.

Wie Optionsscheine und Hebelzertifikate, gehören ein CDF zum Finanzprodukt mit Hebel, und besitzt im Regelfall auch die gleiche Risikoklasse. Durch die Hebelwirkung funktioniert dieses beispielsweise als Absicherungsinstrument für Aktienpositionen. Sie haben zudem die Möglichkeit, bei gleichem Geldeinsatz mehr Kapital zu bewegen, als mit einem Direktinvestment in einen Ausgangswert – beispielsweise in Form eines Fonds oder einer Anleihe. Weiters können Sie sowohl an steigenden, wie sinkenden Kursen verschiedenster Basiswerte partizipieren. Gewinn und Verlust errechnen sich dabei aus der Differenz von Einstands- und Ausstiegskurs.

Als risikoorientierter Anleger sind Kontrakte für Sie schon deshalb interessant, weil Sie in Börsengrößen investieren können, die ein durchschnittlicher Investor nicht handeln kann – und das mit geringem Kapitaleinsatz. Beispielsweise können Sie per Kontrakte-Trading nur einen einzelnen ATX-Kontrakt erwerben. Spannend ist auch der Handel auf Zins- oder ATX-Futures, oder Rohstoffen. Weiters möglich: Spekulationen auf spezielle Indizes, etwa der Handel eines Volatilitätsindex. Ihr Broker oder Market Maker ist hierbei verantwortlich für die entsprechende Liquidität. Er stellt die An- und Verkaufskurse und sorgt somit für die Handelbarkeit des jeweiligen Contract for Difference.

cfd handel

Wichtig: Ein solch spezieller Handel eignet sich nur für erfahrene Anleger mit guten Handels- und Marktkenntnissen. Dennoch ist und bleibt eine Investition in solche Produkte immer eine sehr spekulative Anlage, da Sie mit wenig Kapitaleinsatz große Positionen eröffnen – und auch verlieren – können. Die hohen Risiken einer solchen Anlageform lassen sich dabei nie vollständig vermeiden.

CFDs – so funktionieren sie

Ein Differenzkontrakt basiert prinzipiell auf dem Austausch von Wertentwicklung und Erträgen eines Basiswerts gegen Zinszahlungen während einer gewissen Laufzeit. Er zeichnet damit die meist stark gehebelte – geringer Kapitaleinsatz und hohe Volumina – Kursentwicklung des jeweiligen Wertes als Kursdifferenz zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt nach. Dies geschieht meist durch enge Spreads – also einer äußerst geringen Spanne von Geld-und-Brief-Kursen für den möglichen Ankauf und Verkauf.

Sie vereinbaren also mit dem Emittenten zu Beginn und Ende der Laufzeit Ihr Geld mit dem jeweiligen Ausgangswert – etwa eines Wertpapiers, einer Fremdwährung oder Kryptogeld-Tokens – zu tauschen. Bei einem sogenannten Long-CFD erhalten Sie als Käufer also beispielsweise eine virtuelle Aktie, Ihr Anbieter im Gegenzug Geld als Sicherheit. Zum Laufzeitende verkaufen Sie den Titel zum aktuellen Börsenkurs an den Anbieter. Der ursprüngliche Börsen-Kaufpreis wird dabei wieder abgezogen, Ihre hinterlegte Sicherheit, zurückbezahlt. Steigt das Investment, erzielen Sie als Käufer einen entsprechenden Kursgewinn, andernfalls erleidet Sie einen Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Entgegengesetzt läuft die Sache beim sogenannten Short-CFD: Hier müssen Sie als Käufer eine virtuelle Anlageform an den Anbieter liefern, die dieser am Laufzeitende zurückkauft. Sie machen dann einen Gewinn, falls der Kurs in der Zwischenzeit gefallen ist.

Wichtig: Da die zum Start des Differenzkontrakts überreichte Geld-Sicherheit (Margin) in der Regel viel niedriger ist, als die reale Anlage, handeln Sie als Anleger mit einem entsprechenden Hebel (Leverage). Entsprechend, dem vereinbarten Hebel, fallen Gewinn und Verlust prozentual meist sehr hoch aus. Fällt oder steigt der Basiskurs unter oder über Ihren Einsatz – was aufgrund des Hebelverhältnisses meist rasch geschieht –, entstehen für Investierte erhebliche Nachschusspflichten. Allerdings schließen die meisten Broker gegenüber Privatanlegern solche Nachschusspflichten aus, indem sie Positionen automatisch schließen, sobald die Sicherheit des eingesetzten Kapitals verbraucht ist. Dies erhöht jedoch das Totalverlustrisiko für Sie.

Im Unterschied zu Börsentermingeschäften haben CFDs keine normierte Laufzeit oder Kontraktgröße, und können von Verkäufer und Käufer frei verhandelt werden. Daher besteht – noch mehr als bei standardisierten Anlageformen wie Anleihen oder Optionsscheinen – die Gefahr, dass Sie die genauen Konditionen als Kunde nicht immer sofort verstehen.

Tipp: Informieren Sie sich ausführlich zu den jeweiligen Funktionsweisen und Mechanismen der Produkte und Märkte, auf die auch der Differenzkontrakte im Wesentlichen aufbaut. Eine übersichtlich gestaltete Software und Apps vieler Broker bieten hier gerade Anlage-Neulingen einen sicheren Einstieg.

Die wichtigsten Eigenschaften von CFDs

  • Transparenter Aufbau und Ablauf des Produkts.
  • Hohe Volumina mit geringem Kapitaleinsatz handelbar.
  • Beste Gewinnchancen und hohe Verluste durch Hebelwirkung möglich.
  • Meist keine anfallenden Ordergebühren.
  • Überwiegend keine begrenzten Laufzeiten.
  • Von steigenden wie sinkenden Kursen gleichermaßen profitieren.

Differenzkontrakte haben ihren Ursprung im Investmentbanking und kommen seit den 1990er Jahren vornehmlich unter institutionellen Händlern zum Einsatz. Im Interbankenmarkt werden diese Kontrakte vor allem zu Absicherungszwecken eingesetzt. Mit der Einführung der Stempelsteuer (Stamp Duty Reserve Tax) in England 1986 wurden Contracts for Difference auch unter spekulativen Anlegern immer beliebter. Die beim Verkauf von Wertpapieren fällige Steuer in Höhe von 0,5 % auf den Geldwert ließ sich so im außerbörslichen Handel geschickt umgehen. In den USA sind Differenzkontrakte hingegen bislang verboten.

Mit CFD-Anbieter handeln – Over the Counter (OTC)

Wie der Name vermuten lässt, wird beim Differenzkontrakt die Kursdifferenz zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt, der sogenannte Spread, gehandelt. Dabei können Sie als Anleger von steigenden und fallenden Notierungen des jeweiligen Grundwerts profitieren.

Anders als bei Aktien und sonstigen Wertpapieren findet der Kauf und Verkauf allerdings überwiegend außerbörslich im sogenannten Over-the-counter-Handel (OTC) statt – also außerhalb des organisierten bzw. geregelten Marktes. Für Sie bedeutet das, dass Ihre Order – Käufe und Verkäufe – nicht an einer Börse, sondern direkt mit dem Broker bzw. Market Maker (beispielsweise Ihrer Bank) abgewickelt werden. Diese stellen die An- und Verkaufskurse, legen die Konditionen und Handelsmöglichkeiten zu gewissen Konditionen fest, und sichern selbst den gesamten Positionsüberhang (Exposure) ab. Sie betreiben also im Fachjargon ein sogenanntes Hedging.

Daher sollten Sie bei der Wahl des passenden Brokers genau prüfen, welcher Market Maker den Handel konkret abwickelt. Bei den meisten Emittenten ist hier ein Handel praktisch aller Anlageklassen möglich: Neben Kontrakten auf nationale und internationale Aktien, können Sie als Anleger auch auf Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Währungen und Zinsen handeln.

Unterschied zwischen Aktien und CFDs

Als wohl bekannteste Wertpapierform verbriefen Aktien seit jeher den Anteil des Aktionärs am Eigenkapital einer Gesellschaft. Als Aktionär sind Sie also Miteigentümer einer Firma, Ihre Rechte und Pflichten sind dabei im Aktiengesetz geregelt. Mit dem Erwerb eines Contract for Difference sind Sie hingegen nicht direkt an einem Unternehmen beteiligt, sondern lediglich Inhaber einer Forderung. Im Gegensatz zum Wertpapieranleger werden Sie also ausschließlich an der Kursentwicklung des jeweiligen Wertes beteiligt.

Ein weiterer großer Unterschied zu klassischen Wertpapieren: Obwohl für Sie nur ein geringer Kapitaleinsatz erforderlich ist, entwickeln sich solche Kontrakte dennoch 1 zu 1 zum Ausgangswert.

Konkret bedeutet dies: Sie als Anleger können somit die vollen Kursbewegungen von Indizes, Rohstoffen, Renten usw. mit einem Bruchteil des sonst erforderlichen Kapitals handeln. Und – im Gegensatz zu einem Direktinvestment –, von steigenden und fallenden Kursen gleichermaßen profitieren. Weiters fallen – mit Ausnahme bei Wertpapieren und Index-Futures – keine Provisionen an.

CFD Trading – kurzfristig spekulieren per Hebel

Anders als beim normalen Wertpapierhandel, müssen Sie als Anleger auch beim CFD Trading nur einen Bruchteil der Investitionssumme aufbringen. Meist liegen die Kosten sogar nur bei ein bis zehn Prozent der real gehandelten Summe. Als Trader handeln Sie die jeweilige Ausgangsgröße somit quasi auf Kredit. In der Regel müssen Sie als Käufer daher Finanzierungszinsen aufbringen. Falls Sie mit einem Differenzkontrakt beim Trade short gehen – also auf fallende Kurse spekulieren –, erhalten Sie als Trader hingegen meist Habenzinsen. Grund: Sie treten zunächst per Trade als Verkäufer auf, den leerverkauften Wert müssen Sie als Short-Trader dann bei der Auflösung der Position wieder zurückkaufen.
Was viele Anleger nicht wissen: Beim Thema Dividenden sind CFD-Trader anderen Aktionären gleichgestellt. Setzen Sie auf steigende Kurse, werden Ihnen am Tag der Dividendenausschüttung – beispielsweise beim CFD Trading mit Forex Trading – 85 % der Dividende gutgeschrieben. Sind Sie an diesem Tag hingegen Inhaber einer Short-Position, müssen die volle Dividende begleichen und verlieren zusätzlich.

Beispiel: Mit CFD Trading „long“ gehen: Stellen Sie seit längerer Zeit fest, dass ein Wertpapier täglich permanenten Kurschwankungen unterliegt, und rechnen tagesaktuell mit steigenden Kursen, können Sie per Hebel mit einem Differenzkontrakt long gehen. Zur Absicherung der Position setzen Sie im Trade intraday ein Stop-Loss-Ziel – also die minimale Größe, bei dem Sie verkaufen möchten. Beim Kauf und Verkauf innerhalb eines Tages berechnet sich Ihr mögliches Gesamtergebnis aus der Differenz von Einstiegskurs und Gewinnziel/Stop-Loss – zuzüglich möglicher Provisionen. Mit der Long-Position können Sie per trade große Gewinne erzielen, werden Sie ausgestoppt, drohen allerdings beträchtliche Verluste.

Beispiel: Mit CFD Trading „short“ gehen: Erwarten Sie kurzfristig sinkende Kurse, verkaufen Sie als Trader per gehebeltem Differenzkontrakt den entsprechenden Basiswert und gehen damit eine Short-Position im Trade ein. Auch hier setzen Sie zu Absicherung einen Stop-Loss-Kurs oberhalb Ihres Einstiegskurs, bei dem Sie zurückkaufen und damit Ihre Position schließen möchten. Auch beim Verkauf und anschließendem Rückkauf innerhalb eines Tages errechnet sich Ihr mögliches Gesamtergebnis aus der Differenz von Einstiegskurs und Gewinnziel/Stop-Loss – zuzüglich anfallender Provisionen. Gewinn und Verlust liegen hier ebenfalls sehr nahe beieinander.

AktieAktien-CFDIndex-CFD
Hebel1 5 20
Margin (%)100 20 5
Kapitaleinsatz (EUR)1.000 200 50
Gehebeltes Kapital (EUR)1.000 5.000 20.000
Gewinne oder Verluste
1 % Kursänderung (EUR)10 50 200
5 % Kursänderung (EUR)50 250 1.000

CFD Trading per Overnight-Positionen – mögliche Kosten

Ist Ihre Strategie längerfristig ausgelegt, oder wurden die Kursziele im Trade intraday noch nicht erreicht, können Sie Ihr CFD Trading durch die fehlende Laufzeitbegrenzung auch über Nacht oder unbefristet halten. Hierbei sollten Sie allerdings die damit verbundenen Kosten und eventuell bestehende Währungsrisiken beachten, falls der Grundwert nicht in Euro gehandelt wird.

Overnight-Kosten beim CFD Trading: Für das Halten offener Positionen über den jeweils tagesaktuellen Handelsschluss hinaus (overnight), werden Ausgleichszahlungen fällig. Berechnungsbasis ist das zum Tages-Schlusskurs bewertete Kontraktvolumen, also Ihre Positionsgröße. Bei einer offenen Long-Position (Kauf) werden Ihnen diese Ausgleichszahlungen täglich in Rechnung gestellt. Bei einer offenen Short-Positionen (Verkauf) erhalten Sie eine Gutschrift, wenn der Referenzzinssatz den Abschlag für Short-Positionen übersteigt. Übersteigt hingegen der Abschlag den Referenzzinssatz, wird Ihnen eine Ausgleichszahlung in Rechnung gestellt.

CFD-Handel – Zeiten und Märkte

Für die an den Märkten gehandelt Positionen werden die Handelszeiten der Futures-Märkte (Eurex als Referenz) herangezogen. Bei Einzelaktien gelten ausschließlich die Zeiten an den jeweiligen Kassamärkten. Für das Trading bedeutet dies konkret:

CFD-Handel Kassamärkte: Hier werden ausschließlich Kassageschäfte abgeschlossen. Orderausführungen im CFD-Handel werden in kurzen Zeiträumen – heute meist sogar realtime – zum jeweils aktuellen Kurs innerhalb der jeweiligen Handelszeiten der Börsenplätze ausgeführt.

CFD-Handel Futures-Märkte: Hier werden Warentermingeschäfte unterschiedlichster Couleur per CFD-Handel getätigt. An Terminmärkten abgeschlossenen Geschäfte sind in fest vereinbarten Zeiträumen zu erfüllen. Diese müssen mindestens drei Handelstage nach dem Geschäftsabschluss liegen. Der Preis für den Ausgangswert wird dabei bereits beim Vertragsabschluss festgelegt, und gilt – unabhängig von der Preisentwicklung – während der gesamten Laufzeit des Termingeschäfts.

CFD Broker – Kosten und Leistungen vergleichen

  • Trading Plattform: Bietet Ihr Online Broker eine spezielle CFD-Handelsplattform mit zeitgemäßem Frontend samt Live-Konto und CFD-Simulation? Insbesondere kostenlose Realtimekurse sowie das direkte Trading aus dem Chart heraus, sind für die unmittelbare und schnelle Marktteilnehme unverzichtbar – und zwar ohne Kursdatengebühren für deren Bereitstellung.
  • Handelsportfolio: Ein ebenso wichtiges Kriterium ist die Auswahl an Kontrakten und Basiswerten. Wie viele Indizes, Aktien, Währungen und Rohstoffe stehen Ihnen konkret zur Auswahl? Und zu welchen Konditionen?
  • Gebühren: Weiters wichtig bei der Brokerwahl sind die Handelsgebühren. Neben den Basiskonditionen sollten Sie vor allem mögliche Gebühren pro Transaktion, die Haltekosten sowie Mindesteinzahlungen genau prüfen.
  • Ausgleichszahlungen: Nicht zu unterschätzen beim Vergleich sind die Konditionen für das Halten von Overnight-Positionen – gerade dann, wenn Sie am regelmäßigen Trading interessiert sind. Zwar werden die meisten Differenzkontrakte nur kurz gehandelt. Für das Halten offener Positionen über den Handelsschluss hinaus (Overnight) gibt es bei den dann fälligen Ausgleichszahlungen aber teils beträchtliche Unterschiede.
  • Handels-Spreads: Werfen Sie weiters – vor der Eröffnung des Depots – einen genauen Blick auf die Spreads einzelner Basiswerte im Preis-Leistungsverzeichnis. Bei Standardwerten, Devisen und Rohstoffen, sind hier die Unterschiede der Broker eher marginal. Unterschiede gibt es aber oft beim Handel auf Futures.
  • Risikomanagement: Technische Analyse und individuelle Absicherung ist auch bei Differenzkontrakten das A und O. Ermöglicht das neue Depot beim Broker beispielsweise innovative Orderzusätze wie Trailing-Stopps, Stopp-Loss-Orders, Limit-Orders oder Take-Profit-Orders? Und können Sie deren Gültigkeit individuell bestimmen?
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