Fahrradversicherung im Winter – warum?

Autor
Alexander Senger | Aktualisiert am 9. Oktober 2021
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Radfahren im Winter ist in vielerlei Hinsicht etwas komplett anderes als während der Sommermonate. Auf einmal muss man sich nicht nur mehr darüber Gedanken machen, ob genug Luft in beiden Reifen ist, sondern auch andere Aspekte wie Kleidung, Wetter, Sicht und Tageszeiten werden auf einmal sehr viel wichtiger. Hinzu kommt, dass man vermehrt Indoor trainiert oder sich im Freien einfach nach ein wenig mehr Sonne und Wärme sehnt.

Hier ein paar gute Gründe, warum du auch im Winter nicht auf eine Fahrradversicherung verzichten solltest.

Dunkelheit und Diebstahl

Schon klar, während des Sommers wird es ja auch dunkel…aber wer kennt es nicht, dass er während der Wintermonate hin und wieder überrascht wird, wie schnell die Sonne manchmal schon tagsüber weg ist? Abgesehen von der richtigen Beleuchtung während des Fahrens, heißt das aber auch, das dein Fahrrad vermutlich des Öfteren alleine in der Dunkelheit steht. Zum Beispiel, wenn du am Abend noch kurz zum Supermarkt musst oder dich einfach auf ein wärmendes Getränk mit deinen Liebsten triffst. Um auf Nummer sicher zu gehen, dass niemand auch nur auf die Idee kommt diese dunklen Stunden auszunutzen und schnell dein Fahrrad stiehlt, empfehlen wir immer das Bike abzusperren.

Unbeaufsichtigte Keller und Garagen

Seien wir uns ehrlich, die meiste Zeit des Tages ist unser Bike eigentlich im Keller oder in der Garage. So kann es im Winter mit dem ein oder anderen zusätzlichen Schnee- oder Regentag schon vorkommen, dass sich die Zeit, in der dein Zweirad unberührt bleibt, ein wenig häuft. Damit du im Frühling nicht plötzlich herausfindest, dass du Opfer von einem Diebstahl geworden bist und nun in der neuen Saison ohne Fahrrad dastehst, zahlt es sich dennoch aus, auch an dein Bike zu denken, wenn du nicht darauf sitzt. Mit deiner Fahrradversicherung kannst du sicher gehen, dass du auch nach einem Diebstahl aus deinem Keller, so schnell wie möglich Ersatz bekommst.

Das Wetter im Winter

Radfahren im Winter ist oft sehr unterschiedlich zum Rest vom Jahr. Für seine Ausfahrten während der kalten Jahreszeit muss man sich auf einige zusätzliche Dinge konzentrieren, die im Sommer nicht wirklich relevant wären. Angefangen von der richtigen Reifenwahl bei eisigen Bedingungen, bis hin zur passenden Kleidung, wenn mal wieder der kalte Wind durchbläst oder einfach die Sonne wieder um ein paar Minuten früher untergeht. Sollte dich dann aber dein Drahtesel dennoch einmal vom Sattel abwerfen, ist es einfach gut zu Wissen, dass du dir zumindest um kaputte Teile keine Sorgen mehr machen musst.

Straßenverkehr beim Pendeln

Am Arbeitsweg lauern oft einige Gefahren für pendelnde Radfahrer. Vor allem im Winter rechnen Autofahrer weniger mit uns Begleitern auf 2 Rädern im Straßenverkehr. Wenn du dennoch dem kalten Wetter trotzt und dir deine Ausfahrt in die Arbeit nicht nehmen lässt, dann empfehlen wir hier: Zusätzlich Acht geben! Etwas mehr Vorsicht beim Radfahren in der kalten und dunklen Jahreszeit ist nie schlecht. Und falls doch mal was schiefgehen sollte und dein Fahrrad einen Schaden davonträgt, kannst du mit deiner Fahrradversicherung bei Bikmo sicher gehen, dass du so schnell wie möglich wieder auf deinem Bike sitzen wirst.

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Über den Autor Alexander Senger

Alexander Senger ist Geschäftsführer und verantwortet das Online-Marketing von CAPITALO und begleitet unsere Social Media und PR-Arbeit in seinem Alltag. Seit 2008 schreibt er über spannende Themen für Finanz-Channels und Vergleichsportale.

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