Krypto Broker Österreich: Die besten Börsen im Vergleich (09/2026)
Handelsgebühren ab· 0,1%
Aktualisiert· 09/2026

Krypto Broker Österreich: Die besten Börsen im Vergleich (09/2026)

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400+

liquide Kryptowerte: zzgl. 0,1 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen. Weniger liquide Kryptowerte: zzgl. 0,2 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen.

Sparplan
Staking
Futures
Cold Storage
Sofort-Einzahlung
  • Über 140 Millionen Nutzer weltweit
  • 400+ Kryptowährungen handelbar
  • 95% Cold Storage, 750 Mio. € Versicherung
Geschätzte Jahreskosten

€ 45,00/Jahr

Kryptowährungen sind hochvolatile Vermögenswerte. Der Wert kann stark schwanken, und es besteht das Risiko eines vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals.

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Kraken

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liquide Kryptowerte: zzgl. 0,1 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen. Weniger liquide Kryptowerte: zzgl. 0,2 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen.

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Cold Storage
Sofort-Einzahlung
  • EU-reguliert mit MiCA-Lizenz (Central Bank of Ireland)
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Geschätzte Jahreskosten

€ 33,00/Jahr

Kryptowährungen sind hochvolatile Vermögenswerte. Der Wert kann stark schwanken, und es besteht das Risiko eines vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals.

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Bitvavo

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liquide Kryptowerte: zzgl. 0,1 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen. Weniger liquide Kryptowerte: zzgl. 0,2 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen.

Sparplan
Staking
Cold Storage
Sofort-Einzahlung
  • EU-reguliert mit MiCA-Lizenz (AFM)
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Geschätzte Jahreskosten

€ 39,00/Jahr

Kryptowährungen sind hochvolatile Vermögenswerte. Der Wert kann stark schwanken, und es besteht das Risiko eines vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals.

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250+

liquide Kryptowerte: zzgl. 0,1 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen. Weniger liquide Kryptowerte: zzgl. 0,2 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen.

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  • Börsennotiert (NASDAQ: COIN) – höchste Transparenzpflichten der Branche (SEC 10-Q/10-K)
  • EU-reguliert mit MiCA-Lizenz (Luxemburg)
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Geschätzte Jahreskosten

€ 54,00/Jahr

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liquide Kryptowerte: zzgl. 0,1 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen. Weniger liquide Kryptowerte: zzgl. 0,2 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen.

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  • Bitpanda Oesterreich - Steuereinfacher Krypto-Broker
  • €25 Willkommensbonus in BTC
  • 5% Cashback auf Krypto-Transfers
Geschätzte Jahreskosten

€ 59,40/Jahr

Kryptowährungen sind hochvolatile Vermögenswerte. Der Wert kann stark schwanken, und es besteht das Risiko eines vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals.

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Zentral
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MiCA
Gebühren

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Kryptos

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liquide Kryptowerte: zzgl. 0,1 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen. Weniger liquide Kryptowerte: zzgl. 0,2 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen.

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  • EU-reguliert mit MiCA-Lizenz
  • Crypto Wallet mit Transfer-Funktion
  • 50 Kryptowährungen handelbar & transferierbar
Geschätzte Jahreskosten

€ 90,00/Jahr

Kryptowährungen sind hochvolatile Vermögenswerte. Der Wert kann stark schwanken, und es besteht das Risiko eines vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals.

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€ 20,00 Bonus
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liquide Kryptowerte: zzgl. 0,1 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen. Weniger liquide Kryptowerte: zzgl. 0,2 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen.

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  • Made in Germany – Börse Stuttgart seit 160 Jahren
  • MiCAR-lizenziert durch BaFin
  • 63 Kryptowährungen handelbar
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€ 75,00/Jahr

Kryptowährungen sind hochvolatile Vermögenswerte. Der Wert kann stark schwanken, und es besteht das Risiko eines vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals.

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liquide Kryptowerte: zzgl. 0,1 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen. Weniger liquide Kryptowerte: zzgl. 0,2 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen.

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  • MiCAR-lizenziert durch FMA Österreich
  • Steuereinfach für österreichische Kunden
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Kryptowährungen sind hochvolatile Vermögenswerte. Der Wert kann stark schwanken, und es besteht das Risiko eines vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals.

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Coinfinity

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liquide Kryptowerte: zzgl. 0,1 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen. Weniger liquide Kryptowerte: zzgl. 0,2 % Spread bei handelsüblichem Ordervolumen.

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  • EU-reguliert mit MiCAR-Lizenz seit Dez 2025
  • Bitcoin-only Broker aus Graz (seit 2014)
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Geschätzte Jahreskosten

€ 90,00/Jahr

Kryptowährungen sind hochvolatile Vermögenswerte. Der Wert kann stark schwanken, und es besteht das Risiko eines vollständigen Verlusts des eingesetzten Kapitals.

Krypto Broker in Österreich: Das musst du wissen

Das Wichtigste auf einen Blick

  • 🏆 Bester für AT: Bitpanda – Wiener Unternehmen, 650 Kryptowährungen, automatische KESt-Abfuhr
  • 💰 Niedrigste Gebühren: Bitvavo mit 0,15% Maker-Gebühr (MiCA-lizenziert)
  • Steuereinfach: Bitpanda, Trade Republic, 21Bitcoin, Coinfinity und Bybit EU führen die 27,5% KESt automatisch ab
  • ⚠️ Wichtig: Nur bei FMA-registrierten und MiCA-lizenzierten Anbietern handeln
  • 🔬 Frankfurt-School-Studie (März 2026): Roundtrip-Gesamtkosten der 9 untersuchten MiCAR-Anbieter reichen von 0,53 % (Bitvavo) bis 6,45 % (Coinbase) – die meisten dieser Anbieter sind auch in Österreich verfügbar.

Immer mehr Österreicher investieren in Bitcoin & Co. Wenn du dazugehörst oder gerade einsteigen willst, stellt sich eine zentrale Frage: Welcher Krypto Broker passt am besten zu dir als österreichischer Anleger?

In Österreich sind nicht alle Krypto-Börsen gleichwertig. Der entscheidende Unterschied liegt in der automatischen KESt-Abfuhr, der MiCA-Lizenzierung und den tatsächlichen Gebühren. Wir haben 10 Krypto Broker getestet, die in Österreich verfügbar sind – von der Wiener Krypto-Börse Bitpanda bis zum niederländischen Anbieter Bitvavo.

In diesem Vergleich findest du alle relevanten Kriterien – von den Handelsgebühren über die Coin-Auswahl bis zur Frage, welche Anbieter dir die Steuererklärung abnehmen.

Die besten Krypto Broker für Österreich im Überblick

Hier siehst du die wichtigsten Krypto Broker, die für österreichische Anleger in Frage kommen. Die Tabelle zeigt dir auf einen Blick, worauf es ankommt.

Anbieter Sitz Gebühren (Standard) Kryptos Auto-KESt MiCA Sparplan
Bitpanda Wien, AT 0,99% 650 ✅ ab 1 EUR
Trade Republic Berlin, DE 1,00 EUR flat 50 ✅ ab 1 EUR
Bitvavo Amsterdam, NL 0,15%/0,25% 650 ✅ ab 5 EUR
Kraken San Francisco, US 0,25%/0,40% 400
Coinbase San Francisco, US 0,60%/1,20% 347
Crypto.com Singapur 0,25%/0,50% 400 ✅ ab 10 EUR
21Bitcoin Salzburg, AT 0,79% 1 (BTC) ✅ ab 10 EUR
Coinfinity Graz, AT 1,50% 1 (BTC) ✅ ab 21 EUR
BISON Krypto Stuttgart, DE 1,25% 56 ✅ ab 0,01 EUR
Binance Malta/Cayman 0,10% 500 ✅ ab 10 EUR

Hinweis zu Binance: Binance ist der einzige Anbieter in dieser Liste ohne MiCA-Lizenz. Das bedeutet höheres regulatorisches Risiko für österreichische Anleger. Prüfe vor der Nutzung immer die aktuelle FMA-Investorenwarnungen.

Drei Anbieter stechen für den österreichischen Markt besonders hervor:

Bitpanda ist der klare Favorit für österreichische Anleger. Das Wiener Unternehmen wurde 2014 gegründet, bietet 650 Kryptowährungen, führt die KESt automatisch ab und ist in mehreren EU-Ländern MiCA-lizenziert. Die Standard-Gebühren von 0,99% sind zwar nicht die niedrigsten, allerdings senkt der Pro-Modus (Bitpanda Fusion) die Kosten auf bis zu 0,02% Maker-Gebühr (Stand: August 2026).

Trade Republic bietet mit 1 EUR Flat-Fee pro Trade eine transparente Preisstruktur. Mit nur 50 Kryptowährungen ist die Auswahl kleiner, dafür bekommst du Aktien, ETFs und Anleihen auf derselben Plattform. Die KESt führt Trade Republic seit April 2025 auch auf Krypto-Gewinne automatisch ab, sobald dein Konto auf das österreichische Angebot umgestellt ist.

Bitvavo hat die niedrigsten Standard-Gebühren (0,15% Maker / 0,25% Taker) und bietet 650 Kryptowährungen. Allerdings ist Bitvavo nicht steuereinfach – du musst deine Krypto-Gewinne selbst in der Steuererklärung angeben. Für erfahrene Anleger, die ihre Steuern eh selbst machen, ist das eine attraktive Option.

Willst du wissen, welcher Anbieter insgesamt am besten abschneidet? In unserem Ranking findest du die beste Krypto Börse finden mit detaillierten Testergebnissen. Auch spannend: Einige Online Broker mit Krypto-Handel bieten Aktien und Krypto auf einer Plattform.

Steuereinfache Krypto Broker in Österreich

Wenn du in Österreich Kryptowährungen kaufst und verkaufst, fallen auf Gewinne 27,5% Kapitalertragsteuer (KESt) an (laut BMF, ökosoziale Steuerreform 2022). Seit Jänner 2024 sind inländische Krypto-Dienstleister verpflichtet, die KESt einzubehalten. Grundsätzlich gilt: Nicht jeder Broker kümmert sich um die Steuer für dich.

Steuereinfach – was heißt das? Ein steuereinfacher Broker führt die 27,5% KESt auf deine Krypto-Gewinne automatisch an das Finanzamt ab. Du musst dich um nichts kümmern – kein Ausfüllen der Steuererklärung, kein Berechnen des gleitenden Durchschnittspreises. Das spart Zeit und vermeidet Fehler.

Diese Broker sind in Österreich steuereinfach:

Broker Auto-KESt Steuer-Export Sitz
Bitpanda Wien, AT
Trade Republic Berlin, DE
21Bitcoin Salzburg, AT

Alle anderen Anbieter (Bitvavo, Kraken, Coinbase, Crypto.com, BISON, Coinfinity, Binance) bieten zwar einen Steuer-Export (CSV oder PDF), aber du musst die KESt selbst berechnen und in deiner Steuererklärung angeben.

Hierbei ist wichtig: Die Anschaffungskosten werden nach dem gleitenden Durchschnittspreis berechnet (laut BMF-Regelung). Wenn du mehrere Käufe desselben Coins getätigt hast, wird der Durchschnitt aller Kaufpreise als Basis genommen. Krypto-Verluste lassen sich mit anderen Kapitaleinkünften wie Aktiengewinnen oder Dividenden verrechnen.

Alle Details zur Besteuerung findest du in unserem Ratgeber zu Krypto-Steuern in Österreich. Und wenn du gezielt nach steuereinfachen Krypto Brokern suchst, haben wir die drei Anbieter dort ausführlich verglichen.

Sicherheit und Regulierung: Worauf du achten musst

Bevor du dein Geld in einen Krypto Broker investierst, solltest du drei Dinge prüfen:

FMA-Registrierung

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) überwacht Kryptowerte-Dienstleister in Österreich. Anbieter, die gewerblich Dienste im Zusammenhang mit virtuellen Währungen erbringen, müssen sich nach dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG) bei der FMA registrieren. Die FMA prüft dabei Geschäftsmodell, interne Kontrollen und Geldwäschepräventionsmaßnahmen.

MiCA-Lizenzierung

Seit 2024/2025 gilt die EU-weite MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets). Sie schafft einen einheitlichen Rechtsrahmen für Krypto-Unternehmen in der gesamten EU. 9 von 10 getesteten Anbietern sind MiCA-lizenziert – nur Binance fehlt diese Lizenz.

Was MiCA für dich bedeutet:

  • Höhere Sicherheitsstandards für Verwahrung
  • Pflicht zur Trennung von Kunden- und Unternehmensgeldern
  • Besserer Anlegerschutz bei Insolvenz des Anbieters
  • Einheitliche Regeln in allen EU-Ländern

Keine Einlagensicherung: Anders als bei Bankeinlagen gibt es keine Einlagensicherung für Krypto-Assets. Wenn eine Börse gehackt wird oder insolvent geht, kann dein Geld verloren sein. Deshalb ist die Wahl eines regulierten Anbieters mit hohem Cold-Storage-Anteil besonders wichtig.

Tipp: Prüfe vor der Kontoeröffnung immer die FMA-Investorenwarnungen. Die FMA veröffentlicht laufend Warnungen zu unseriösen Krypto-Anbietern.

Gebühren im Vergleich: Was kostet der Krypto-Handel?

Die Gebühren variieren stark zwischen den Anbietern. Es gibt verschiedene Gebührenarten, die du beachten solltest:

  • Maker-Gebühr: Du setzt eine Order, die nicht sofort ausgeführt wird (Limit-Order). Meist günstiger.
  • Taker-Gebühr: Du kaufst/verkaufst zum aktuellen Marktpreis (Market-Order). Meist teurer.
  • Spread: Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Bei manchen Brokern die einzige Gebühr.
  • Ein-/Auszahlungsgebühren: Kosten für Überweisungen (SEPA meist kostenlos, Kreditkarte oft 1,80-3,99%).
Anbieter Maker Taker Pro-Modus Einzahlung SEPA
Binance 0,10% 0,10% Kostenlos
Bitvavo 0,15% 0,25% Kostenlos
Kraken 0,25% 0,40% 0,16%/0,26% Kostenlos
Crypto.com 0,25% 0,50% 0,075%/0,075% Kostenlos
Coinbase 0,60% 1,20% 0,25%/0,40% Kostenlos
21Bitcoin 0,79% 0,79% Kostenlos
Bitpanda 0,99% 0,99% 0,02%/0,25% Kostenlos
Trade Republic 1,00 EUR 1,00 EUR Kostenlos
BISON Krypto 1,25% 1,25% Kostenlos
Coinfinity 1,50% 1,50% Kostenlos

Rechenbeispiel: Bei einem Kauf von 1.000 EUR Bitcoin zahlst du bei Bitvavo 2,50 EUR (Taker), bei Bitpanda 9,90 EUR (Standard) oder nur 2,50 EUR (Fusion), und bei Coinbase 12 EUR (Standard) oder 4 EUR (Advanced). Investierst du monatlich 200 EUR per Sparplan, summieren sich die Gebühren bei Bitvavo auf rund 6 EUR pro Jahr – bei Bitpanda (Standard) auf etwa 24 EUR. Der Pro-Modus macht den Unterschied (Stand: August 2026).

Wenn du regelmäßig handelst, lohnt sich ein Broker mit Pro-Modus. Bitpanda Fusion senkt die Gebühren auf bis zu 0,02% – das ist günstiger als Binance.

Was zeigt die Frankfurt-School-Studie?

Wie hoch die tatsächlichen Krypto-Gebühren in der Praxis ausfallen, hat das Frankfurt School Blockchain Center in einer im März 2026 veröffentlichten Studie systematisch gemessen. Untersucht wurden neun MiCAR-zugelassene Krypto-Handelsanbieter über 432 standardisierte Test-Trades. Die Studie wurde mit Daten aus Deutschland erhoben, die Werte gelten aber EU-weit für die untersuchten Anbieter – alle 9 sind MiCAR-zugelassen und auch in Österreich verfügbar. Coinfinity (Österreich) war nicht Teil des Studien-Samples, weil der Bitcoin-only-Anbieter auf den AT-Markt fokussiert ist und nicht im deutschen Untersuchungsdesign berücksichtigt wurde. Damit liegt erstmals eine unabhängige wissenschaftliche Vergleichsbasis vor, die auch für österreichische Anleger relevant ist.

Die Studie im Überblick:

  • Quelle: Frankfurt School of Finance & Management — Frankfurt School Blockchain Center
  • Datenpartner: intas.tech (Erhebung), statista+ (Auswertung)
  • Methodik: 432 standardisierte Roundtrips (Kauf + sofortiger Verkauf) über mobile Apps
  • Anbieter: 9 MiCAR-zugelassene Krypto-Handelsanbieter (Stand Juli 2025)
  • Kryptowerte: BTC, ETH, XRP, SOL, LINK, AVAX
  • Ordervolumina: rund 100 € und rund 500 €
  • Erhebungszeitraum: 14. Januar bis 8. Februar 2026
  • Region der Datenerhebung: Deutschland (Werte gelten EU-weit für dieselben Anbieter)

Methodik-Hinweis: Ein Roundtrip bezeichnet einen sofortigen Kauf und Verkauf desselben Kryptowerts. Diese Messmethode bildet die realistischen Gesamtkosten ab, die ein Anleger trägt, wenn er eine Position eröffnet und wieder schließt. Die Werte der Frankfurt School liegen deshalb ungefähr doppelt so hoch wie die reinen Einkaufskosten, die in unserer Standard-Gebührentabelle oben ausgewiesen sind. Beide Sichtweisen sind valide: Das Single-Trade-Beispiel zeigt, was du beim Einstieg zahlst, die Roundtrip-Studie zeigt das vollständige Gesamtkostenbild.

Die Studie ordnet die neun untersuchten Anbieter nach durchschnittlichen Roundtrip-Gesamtkosten – über alle sechs Kryptowerte und beide Ordervolumina hinweg. Das Ergebnis:

Rang Anbieter Ø Gesamtkosten (Roundtrip) Verfügbar in AT
1 Bitvavo 0,53 %
2 justTRADE 0,64 % ❌ (primär DE)
3 flatex 1,21 % ❌ (primär DE)
4 BISON Krypto 2,50 %
5 Trade Republic 2,77 %
6 N26 4,77 % ❌ (primär DE)
7 Bitpanda 4,99 %
8 Kraken 5,92 %
9 Coinbase 6,45 %

Was bedeutet das in Euro? Bei einer 500-€-Roundtrip-Order in Bitcoin zahlt ein Anleger laut Studie bei Bitvavo nur 2,57 € – bei Coinbase hingegen 24,33 €. Das ist fast das 10-fache, allein für denselben Vorgang an unterschiedlichen Plattformen. Auch im Mittelfeld sind die Abstände erheblich: Bei Trade Republic kostet derselbe Bitcoin-Roundtrip 10,43 €, bei Bison 12,34 €, bei Bitpanda 17,04 € und bei Kraken 27,32 €. Wer regelmäßig handelt, verliert über das Jahr gerechnet bei der falschen Plattformwahl mehrere Hundert Euro – nicht durch schlechte Markttiming-Entscheidungen, sondern allein durch die Gebührenstruktur.

Ein weiterer interessanter Befund betrifft die Volumenabhängigkeit der Kosten. Bei den meisten Anbietern – darunter Bitvavo, Bison und Trade Republic – spielt die Ordergröße praktisch keine Rolle. Die Streuung liegt unter 0,1 Prozentpunkten zwischen 100-€- und 500-€-Orders. Coinbase ist die wichtigste Ausnahme: Hier sinken die Gesamtkosten von durchschnittlich 7,96 % bei 100-€-Orders auf 4,94 % bei 500-€-Orders. Wer also Coinbase nutzt, sollte größere Beträge auf einmal investieren statt häufiger Kleinstorders zu platzieren.

Die Studie weist außerdem explizit darauf hin, dass „Spreads häufig Bestandteil der Gesamtkosten sind, jedoch nicht separat beziffert werden". Damit bestätigt das Forscherteam ein bekanntes Transparenzproblem: Die effektive Kostenbelastung bleibt für Privatanleger oft intransparent, weil sie nicht als ausgewiesene Gebühr erscheint, sondern in der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis versteckt ist. Genau deshalb empfehlen wir österreichischen Anlegern, beim Anbietervergleich nicht nur auf die ausgewiesenen Handelsgebühren, sondern auf die effektiven Gesamtkosten zu achten.

Quelle: Frankfurt School of Finance & Management, „Gesamtkosten im Krypto-Handel für Privatanleger – Ein Anbietervergleich", März 2026. Durchführung: intas.tech (Datenerhebung), statista+ (Auswertung).

Krypto-Sparplan und langfristiges Investieren

Ein Krypto-Sparplan funktioniert wie ein ETF-Sparplan: Du investierst regelmäßig einen festen Betrag, unabhängig vom aktuellen Kurs. So nutzt du den Cost-Average-Effekt und reduzierst das Risiko, zum falschen Zeitpunkt einzusteigen.

Broker mit Krypto-Sparplan:

Broker Sparplan ab Intervalle Kryptos im Sparplan
Bitpanda 1 EUR Wöchentlich, monatlich 650
Trade Republic 1 EUR Wöchentlich, 2x monatlich, monatlich 50
Bitvavo 5 EUR Täglich, wöchentlich, monatlich 650
BISON Krypto 0,01 EUR Wöchentlich, monatlich 56
Crypto.com 10 EUR Wöchentlich, monatlich 400
21Bitcoin 10 EUR Wöchentlich, monatlich 1 (BTC)
Binance 10 EUR Täglich, wöchentlich, monatlich 500
Coinfinity 21 EUR Wöchentlich, monatlich 1 (BTC)

Wenn du mit kleinen Beträgen starten willst, bieten sich Bitpanda und Trade Republic an – beide erlauben Sparpläne ab 1 EUR und sind zudem steuereinfach. Mehr dazu in unserem Guide: Krypto Sparplan einrichten.

Wallet und Verwahrung: Wo sind deine Coins sicher?

Wenn du Kryptowährungen über einen Broker kaufst, verwahrt dieser deine Coins in der Regel für dich. Das ist bequem, aber bedeutet auch: Du vertraust dem Broker dein Vermögen an. Die Alternative ist eine eigene Wallet, bei der du die volle Kontrolle über deine Private Keys hast.

Cold Storage der getesteten Anbieter:

Anbieter Cold Storage Anteil Verwahrung
Trade Republic 100% Exchange
21Bitcoin 100% Hybrid
Coinbase 98% Exchange
Bitpanda 95% Exchange
Bitvavo 95% Exchange
Kraken 95% Exchange
Crypto.com 95% Exchange
BISON Krypto 95% Exchange
Binance 90% Exchange
Coinfinity Hybrid

Einerseits bieten Broker-Wallets den Vorteil der Einfachheit – du musst dich nicht um Private Keys kümmern. Andererseits bist du bei einem Hack oder einer Insolvenz verwundbar. Wenn du größere Beträge investierst, empfiehlt sich eine eigene Hardware-Wallet als zusätzliche Sicherheitsebene. Einen Überblick findest du unter Krypto Wallets im Überblick.

Häufige Fragen zu Krypto Brokern in Österreich

Welcher Krypto Broker ist der beste für Österreich?

Für die meisten österreichischen Anleger ist Bitpanda die beste Wahl. Das Wiener Unternehmen bietet 650 Kryptowährungen, führt die 27,5% KESt automatisch ab und ist MiCA-lizenziert. Wer niedrigere Gebühren bevorzugt und die Steuer selbst macht, fährt mit Bitvavo (0,15% Maker-Gebühr) günstiger.

Was bedeutet „steuereinfach“ bei Krypto Brokern?

Steuereinfach heißt, dass der Broker die 27,5% Kapitalertragsteuer (KESt) auf deine Krypto-Gewinne automatisch berechnet und an das österreichische Finanzamt abführt. Du musst die Gewinne nicht selbst in der Steuererklärung angeben. In Österreich sind derzeit Bitpanda, Trade Republic und 21Bitcoin steuereinfach (Stand: August 2026).

Wie werden Krypto-Gewinne in Österreich besteuert?

Seit der ökosozialen Steuerreform 2022 werden Krypto-Gewinne mit 27,5% KESt besteuert (laut BMF). Das betrifft realisierte Wertsteigerungen beim Verkauf gegen Euro oder eine andere offizielle Währung. Der Tausch von einer Kryptowährung in eine andere (auch in Stablecoins) löst dagegen keine Steuer aus – versteuert wird erst beim Verkauf gegen Fiat. Laufende Einkünfte mit sofortiger Besteuerung im Zuflusszeitpunkt entstehen nur bei Lending und Mining/Masternode. Staking, Airdrops, Bounties und Hardforks werden im Zuflusszeitpunkt nicht besteuert – die Anschaffungskosten betragen 0 und der volle Wert wird erst beim späteren Verkauf mit 27,5% erfasst. Die Anschaffungskosten werden nach dem gleitenden Durchschnittspreis berechnet. Verluste können mit anderen Kapitaleinkünften (Aktien, Dividenden) verrechnet werden.

Brauche ich eine eigene Wallet?

Nicht unbedingt. Alle getesteten Broker verwahren deine Coins für dich. Allerdings hast du bei einem Broker nicht die volle Kontrolle über deine Private Keys. Für größere Beträge empfiehlt sich eine Hardware-Wallet als zusätzliche Sicherheitsebene. Mehr dazu unter Krypto Wallets im Überblick.

Sind Krypto-Broker in Österreich reguliert?

Ja. Kryptowerte-Dienstleister müssen sich bei der FMA (Finanzmarktaufsicht) registrieren und unterliegen dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG). Zusätzlich gilt seit 2024/2025 die EU-weite MiCA-Verordnung. 10 von 11 getesteten Anbietern sind MiCA-lizenziert.

Was ist die MiCA-Verordnung?

MiCA steht für „Markets in Crypto-Assets“ und ist eine EU-Verordnung, die einen einheitlichen Rechtsrahmen für Krypto-Unternehmen in der gesamten EU schafft. Sie legt Anforderungen an Lizenzierung, Anlegerschutz, Verwahrung und Transparenz fest. Für österreichische Anleger bedeutet MiCA mehr Sicherheit und einheitliche Standards.

Welcher Broker hat die niedrigsten Gebühren?

Die niedrigsten Standard-Gebühren bietet Bitvavo mit 0,15% Maker und 0,25% Taker. Allerdings ist Bitvavo nicht steuereinfach. Unter den steuereinfachen Brokern hat Trade Republic mit 1 EUR Flat-Fee pro Trade die transparenteste Preisstruktur. Wer den Pro-Modus nutzt, zahlt bei Bitpanda Fusion nur 0,02% Maker-Gebühr (Stand: August 2026).

Kann ich Krypto per Sparplan kaufen?

Ja, die meisten Broker bieten Krypto-Sparpläne an. Bitpanda und Trade Republic erlauben Sparpläne ab 1 EUR. Bei BISON sogar ab 0,01 EUR. Sparpläne eignen sich besonders für langfristiges Investieren, da du durch den Cost-Average-Effekt das Timing-Risiko reduzierst.

Gilt die Frankfurt-School-Krypto-Studie auch für österreichische Anleger?

Ja, die Ergebnisse sind weitgehend übertragbar. Die Studie des Frankfurt School Blockchain Center (März 2026) wurde zwar mit Daten aus Deutschland erhoben, untersucht aber ausschließlich MiCAR-zugelassene Anbieter – und MiCAR gilt EU-weit einheitlich. Konkret bedeutet das: Die getesteten Gebührenstrukturen von Bitvavo, Bitpanda, Kraken, Coinbase, Trade Republic und Bison gelten für österreichische Anleger genauso, weil diese Anbieter in Österreich dieselben Konditionen anbieten wie in Deutschland. Drei der untersuchten Anbieter (justTRADE, flatex, N26) sind in Österreich aktuell nicht oder nur eingeschränkt für Privatkunden verfügbar. Der österreichische Bitcoin-Spezialist Coinfinity war nicht Teil des Studien-Samples.

Wichtig für AT-Anleger: Die Studie misst Roundtrip-Kosten (Kauf + Verkauf) und keine KESt-Aspekte. Wenn du in Österreich einen steuereinfachen Broker brauchst, sind Bitpanda, Trade Republic und 21Bitcoin trotz höherer Roundtrip-Kosten oft die praktikablere Wahl – die Zeitersparnis bei der Steuererklärung kompensiert die etwas höheren Gebühren.

Ist Bitvavo in Österreich offiziell erlaubt?

Ja, Bitvavo ist in Österreich legal nutzbar. Der niederländische Anbieter mit Sitz in Amsterdam verfügt über eine MiCA-Lizenz und ist damit EU-weit reguliert – inklusive Österreich. Die Frankfurt-School-Studie (März 2026) hat Bitvavo mit durchschnittlich 0,53 % Roundtrip-Gesamtkosten als günstigsten der untersuchten MiCAR-Anbieter identifiziert.

Ein wichtiger Punkt für AT-Anleger: Bitvavo ist nicht steuereinfach. Der Anbieter führt die 27,5 % KESt nicht automatisch ab, weil er kein inländischer (österreichischer) Krypto-Dienstleister ist. Du musst deine Krypto-Gewinne also selbst in der Steuererklärung angeben und die KESt selbst berechnen – nach dem gleitenden Durchschnittspreis (BMF-Regelung). Für erfahrene Anleger, die ihre Steuern eh selbst machen, kann Bitvavo trotzdem attraktiv sein. Wer Steuern delegieren will, ist mit Bitpanda, Trade Republic oder 21Bitcoin besser bedient.

Ist Binance in Österreich legal?

Binance ist in Österreich nutzbar, verfügt aber derzeit nicht über eine MiCA-Lizenz. Du kannst die Plattform verwenden, sie unterliegt aber nicht dem gleichen Regulierungsstandard wie MiCA-lizenzierte Anbieter. Die FMA hat bislang keine Warnung zu Binance veröffentlicht.

Welche Krypto-Börse ist laut wissenschaftlichen Studien am günstigsten?

Laut einer im März 2026 veröffentlichten Studie des Frankfurt School Blockchain Center ist Bitvavo der günstigste MiCAR-zugelassene Krypto-Anbieter. Die Wissenschaftler haben über 432 standardisierte Roundtrip-Trades (Kauf + sofortiger Verkauf) die Gesamtkosten von 9 Anbietern gemessen. Ergebnis: Bitvavo führt mit durchschnittlich 0,53 % Roundtrip-Gesamtkosten das Ranking an, gefolgt von justTRADE (0,64 %) und flatex (1,21 %). Coinbase bildet mit 6,45 % das Schlusslicht – ein 12-facher Unterschied zur günstigsten Plattform. Wichtig zu wissen: Die Studienwerte messen Roundtrips (Kauf + Verkauf), nicht einzelne Käufe. Quelle: Frankfurt School of Finance & Management, „Gesamtkosten im Krypto-Handel für Privatanleger“, März 2026.

So bewerten wir Krypto-Börsen: Der Capitalo Score

Unsere Bewertungsmethodik

Warum wir anders bewerten

Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score für Krypto-Börsen ist eine eigene Bewertungsrubrik mit maximal 120 Punkten in 7 Kategorien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben.

Unser Versprechen:

  • Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
  • Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
  • Aktuell: Konditionen täglich aktualisiert, Bewertungskriterien und Gewichtung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst
  • Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben

Von Punkten zu Sternen

Die Sterne ergeben sich aus der Punktzahl geteilt durch 120, mal 5. 96 Punkte sind also 4,0 Sterne.

Bewertungsskala (Schwellenwerte):

  • 108 bis 120 Punkte: Hervorragend (ab 4,5 Sterne)
  • 104 bis 107 Punkte: Sehr gut (ab 4,3 Sterne)
  • 84 bis 103 Punkte: Gut (ab 3,5 Sterne)
  • 60 bis 83 Punkte: Befriedigend (ab 2,5 Sterne)
  • 48 bis 59 Punkte: Ausreichend (ab 2,0 Sterne)
  • 24 bis 47 Punkte: Mangelhaft (ab 1,0 Sterne)
  • unter 24 Punkte: Ungenügend

Bewertungskategorien

So setzt sich der Capitalo Score zusammen

Maximale Gesamtpunktzahl120 Punkte

Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.

7 Kategorien werden objektiv bewertet

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Alexander Senger

GründerGeschäftsführerKooperationen & Marketing

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.