Kurz & knapp: Die besten Festgeld-Zinsen in Österreich liegen aktuell bei 1,84%–2,90% p.a. (je nach Laufzeit und Anbieter). Klarna Festgeld+ führt bei 12 Monaten mit 2,65%. Nach 25% KESt bleiben netto 1,99%. Einlagen bis 100.000 EUR sind durch die österreichische Einlagensicherung geschützt. Stand: April 2026
Die besten Festgeld-Zinsen im Überblick (April 2026)
Du suchst nach den höchsten Festgeld-Zinsen in Österreich? Festgeld (auch Termineinlage genannt) ist eine Sparform, bei der du dein Geld für eine feste Laufzeit zu einem garantierten Zinssatz anlegst. Im Vergleich zum Tagesgeld (aktuell bis 2,25% p.a.) bietet Festgeld bei 12+ Monaten Laufzeit in der Regel höhere, garantierte Zinsen.
Grundsätzlich gilt: Die Zinssätze variieren stark je nach Anbieter, Laufzeit und Einlagenhöhe. Wir haben alle aktuellen Angebote verglichen und die Top-Anbieter für dich zusammengestellt.
Die folgende Tabelle zeigt die besten Festgeld-Zinsen für die beliebteste Laufzeit von 12 Monaten – sortiert nach dem höchsten Bruttozins:
| Anbieter | Zinssatz p.a. | Netto nach KESt | Mindesteinlage | Einlagensicherung | Steuereinfach |
|---|---|---|---|---|---|
| Klarna Festgeld+ | 2,65% | 1,99% | 1 EUR | 105.186 EUR (SE) | Nein |
| Austrian Anadi Bank | 2,25% | 1,69% | 1.000 EUR | 100.000 EUR (AT) | Ja |
| Kommunalkredit Invest | 2,20% | 1,65% | 1 EUR | 100.000 EUR (AT) | Nein |
| DKB Festgeld | 2,00% | 1,50% | 2.500 EUR | 100.000 EUR (DE) | Ja |
| Wüstenrot FIX | 1,90% | 1,43% | 1.000 EUR | 100.000 EUR (AT) | Ja |
| Santander BestFix | 1,90% | 1,43% | 1.000 EUR | 100.000 EUR (AT) | Ja |
| Denzelbank | 1,90% | 1,43% | 500 EUR | 100.000 EUR (AT) | Ja |
| Addiko Bank | 1,85% | 1,39% | 5.000 EUR | 100.000 EUR (AT) | Ja |
Stand: April 2026 – Zinsen können sich täglich ändern. Alle Angebote vergleichen
Top Festgeld-Anbieter im Detail
Klarna Festgeld+ – Höchste Zinsen ab 1 EUR
Das schwedische FinTech Klarna bietet mit seinem Festgeld+ Produkt derzeit die höchsten Festgeldzinsen in Österreich bei 12 Monaten. Besonders bei längeren Laufzeiten liegt es klar vor der Konkurrenz:
- 12 Monate: 2,65% p.a.
- 24 Monate: 2,75% p.a.
- 36 Monate: 2,85% p.a.
- 48 Monate: 2,90% p.a.
Keine Mindesteinlage, Eröffnung komplett online. Die Einlagensicherung läuft über das schwedische System (ca. 105.186 EUR). Allerdings: Klarna ist nicht steuereinfach – die KESt musst du selbst im Rahmen deiner Steuererklärung abführen.
Kommunalkredit Invest – Attraktive Zinsen für viele Laufzeiten
Die Kommunalkredit Invest bietet wettbewerbsfähige Festgeldzinsen in Österreich. Besonders bei Laufzeiten ab 12 Monaten liegt sie vor vielen Mitbewerbern:
- 6 Monate: 1,15% p.a.
- 12 Monate: 2,20% p.a.
- 24 Monate: 2,25% p.a.
- 36 Monate: 1,70% p.a.
Die Mindesteinlage beträgt nur 1 EUR – das ist im Marktvergleich aussergewöhnlich niedrig. Allerdings ist die Kommunalkredit Invest nicht steuereinfach: Du musst die KESt auf Zinserträge selbst in deiner Steuererklärung angeben. Hierfür erhältst du eine Jahresaufstellung.
Die Einlagensicherung beträgt 100.000 EUR über die österreichische Einlagensicherung (ESA).
DKB Festgeld – Solide Zinsen, grosse Laufzeitwahl
Die DKB bietet Festgeld mit einer ungewöhnlich breiten Laufzeitpalette von 3 bis 120 Monaten:
- 12 Monate: 2,00% p.a.
- 36 Monate: 2,10% p.a.
- 60 Monate: 2,40% p.a.
- 120 Monate: 2,50% p.a.
Die Mindesteinlage liegt bei 2.500 EUR. Grosser Vorteil: Die DKB ist steuereinfach und führt die KESt automatisch ab. Für dich entfällt jede Steuerbürokratie.
Wüstenrot FIX – Traditionshaus mit guten Konditionen
Wüstenrot ist eine der bekanntesten Bausparkassen Österreichs und bietet mit dem FIX-Produkt solide Zinsen:
- 12 Monate: 1,90% p.a.
- 24 Monate: 2,22% p.a.
- 36 Monate: 2,25% p.a.
Ab 1.000 EUR Mindesteinlage. Steuereinfach, Prolongation möglich. Besonders für konservative Sparer, die Wert auf eine etablierte österreichische Marke legen.
Addiko Bank – Solide bei langen Laufzeiten
Die Addiko Bank punktet vor allem bei mittleren und langen Laufzeiten:
- 18 Monate: 2,05% p.a.
- 24 Monate: 2,05% p.a.
- 36 Monate: 2,05% p.a.
Mindesteinlage 5.000 EUR. Steuereinfach, mit Prolongationsoption. Einlagensicherung über die österreichische ESA.
Festgeld-Zinsen nach Laufzeit: Welche Bindung lohnt sich?
3–6 Monate: Kurzfristig parken
Wenn du dein Geld nur kurzfristig anlegen möchtest, bieten sich Laufzeiten von 3 bis 6 Monaten an. Die besten Zinsen in dieser Klasse:
| Anbieter | 3 Monate | 6 Monate |
|---|---|---|
| Bigbank | 2,20% | 2,35% |
| Austrian Anadi Bank | 1,87% | 2,00% |
| Klarna | 1,84% | 1,89% |
| DenizBank | – | 2,05% |
Kurzfristiges Festgeld eignet sich vor allem, wenn du in den nächsten Monaten über dein Geld verfügen musst – etwa für eine grössere Anschaffung oder als Zwischenlösung, bis du dich für eine längere Anlage entscheidest. Allerdings: Für diese Laufzeiten kann auch ein Tagesgeldkonto eine flexible Alternative sein.
12 Monate: Der Sweet Spot
Die 12-Monats-Bindung ist die beliebteste Festgeld-Laufzeit. Hier profitierst du von deutlich höheren Zinsen als bei kürzeren Laufzeiten, ohne dein Geld zu lange zu binden. Spitzenreiter ist Klarna Festgeld+ mit 2,65% p.a. – das entspricht netto 1,99% nach KESt.
Für die meisten Sparer ist diese Laufzeit der beste Kompromiss zwischen Rendite und Flexibilität.
24–36 Monate: Zinssicherung für Fortgeschrittene
Bei Laufzeiten ab 24 Monaten sicherst du dir den aktuellen Zinssatz über einen längeren Zeitraum. Das kann besonders dann sinnvoll sein, wenn die EZB die Leitzinsen weiter senkt – denn dein Festgeld-Zinssatz bleibt fix.
Aktuell bieten Klarna (2,75–2,85%) und DenizBank (2,40–2,45%) die besten Konditionen in diesem Segment. Mehr dazu findest du in unseren Laufzeit-Empfehlungen.
48–120 Monate: Nur für sehr langfristige Planer
Lange Laufzeiten ab 4 Jahren lohnen sich nur, wenn du auf das Geld garantiert nicht angewiesen bist. Die höchsten Zinsen gibt es bei der DKB (2,50% bei 120 Monaten) und Bank Direkt (2,50% bei 60 Monaten).
Bedenke hierbei: Bei steigenden Marktzinsen bist du an den niedrigeren Zinssatz gebunden. Ebenso könntest du das Geld in dieser Zeit nicht anderweitig anlegen.
Brutto vs. Netto: Was nach KESt übrig bleibt
In Österreich fällt auf Festgeld-Zinsen eine Kapitalertragsteuer (KESt) von 25% an. Das bedeutet: Von jedem Euro Zinsertrag behält das Finanzamt 25 Cent ein.
Rechenbeispiel: 10.000 EUR bei 2,65% für 12 Monate
| Position | Betrag |
|---|---|
| Anlagesumme | 10.000 EUR |
| Brutto-Zinsen (2,65%) | 265,00 EUR |
| KESt (25%) | -66,25 EUR |
| Netto-Zinsen | 198,75 EUR |
| Netto-Rendite | 1,99% p.a. |
Top-Angebote: Brutto und Netto im Vergleich (12 Monate)
| Anbieter | Brutto | Netto nach KESt |
|---|---|---|
| Klarna Festgeld+ | 2,65% | 1,99% |
| Austrian Anadi Bank | 2,25% | 1,69% |
| Kommunalkredit Invest | 2,20% | 1,65% |
| DKB | 2,00% | 1,50% |
| Wüstenrot FIX | 1,90% | 1,43% |
Steuereinfach vs. nicht steuereinfach
Bei steuereinfachen Banken (z.B. Wüstenrot, DKB, Addiko) wird die KESt automatisch abgeführt – du musst nichts in deiner Steuererklärung angeben.
Bei nicht steuereinfachen Anbietern (z.B. Kommunalkredit Invest, Klarna, Renault Bank) musst du die Zinserträge selbst in deiner Einkommensteuererklärung deklarieren und die KESt dort abführen. Das ist kein Hexenwerk, erfordert aber einen zusätzlichen Schritt.
Grundsätzlich gilt: Der Aufwand lohnt sich, wenn die Zinsdifferenz zum steuereinfachen Anbieter mehr als 0,10–0,15 Prozentpunkte beträgt. Bei der Kommunalkredit Invest (2,20% vs. 1,90% bei Wüstenrot) sind das 0,30 Prozentpunkte Vorteil – das macht bei 50.000 EUR Anlage immerhin 150 EUR Differenz pro Jahr.
Wie sicher ist dein Festgeld?
Festgeld gehört zu den sichersten Anlageformen in Österreich. Grundsätzlich gilt:
- 100.000 EUR Schutz pro Person und pro Bank durch die gesetzliche Einlagensicherung
- Bei österreichischen Banken greift die Einlagensicherung Austria (ESA)
- Im Sicherungsfall werden Einlagen innerhalb von 7 Arbeitstagen ausgezahlt
- Bei EU-Banken (z.B. Klarna aus Schweden) greift die nationale Einlagensicherung des Herkunftslandes – ebenfalls mindestens 100.000 EUR
Was bedeutet das für dich? Solange du pro Anbieter unter 100.000 EUR bleibst, ist dein Geld im Fall einer Bankinsolvenz vollständig abgesichert. Wenn du höhere Beträge anlegen möchtest, empfiehlt es sich, das Geld auf mehrere Anbieter aufzuteilen.
Mehr dazu in unserem Ratgeber zur Einlagensicherung in Österreich.
Festgeld-Zinsen und EZB-Leitzins: Was du wissen musst
Die Festgeldzinsen in Österreich hängen massgeblich vom EZB-Leitzins ab. Aktuell liegt der EZB-Einlagenzins bei 2,00% (Stand: April 2026). Am 5. Februar 2026 hat die EZB die Zinsen zum fünften Mal in Folge unverändert gelassen.
Was heisst das für dich? Die meisten Experten erwarten, dass die EZB die Zinsen im ersten Halbjahr 2026 stabil hält. Damit dürften auch die Festgeldzinsen auf dem aktuellen Niveau verbleiben – allerdings können einzelne Anbieter ihre Konditionen jederzeit anpassen.
Daher: Wenn dir die aktuellen Zinsen zusagen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um dir einen fixen Zinssatz über eine längere Laufzeit zu sichern. Denn sollte die EZB die Zinsen irgendwann wieder senken, bleibt dein Festgeld-Zinssatz davon unberührt. Einen breiteren Überblick über alle Sparzinsen findest du in unserer Sparzinsen Übersicht.
Festgeld eröffnen: So gehst du vor
Die Eröffnung eines Festgeldkontos ist bei den meisten Anbietern unkompliziert und komplett online möglich:
- Anbieter vergleichen: Achte auf Zinssatz, Laufzeit, Mindesteinlage und ob der Anbieter steuereinfach ist
- Online-Antrag ausfüllen: Persönliche Daten, Steuer-ID und gewünschte Konditionen angeben
- Legitimation durchführen: Je nach Anbieter per Video-Ident, ID Austria oder PostIdent
- Geld überweisen: Den gewünschten Anlagebetrag auf das Festgeldkonto überweisen
- Laufzeit läuft: Ab dem Geldeingang beginnt die vereinbarte Laufzeit mit dem fixen Zinssatz
- Zinsen erhalten: Am Laufzeitende werden Anlagesumme plus Zinsen ausgezahlt
Tipp: Prüfe vorab, ob eine Prolongation (automatische Verlängerung) möglich und gewünscht ist. Ansonsten wird der Betrag am Laufzeitende auf dein Referenzkonto überwiesen.
Häufige Fragen zu Festgeld-Zinsen in Österreich
Welche Bank hat aktuell die besten Festgeldzinsen in Österreich?
Stand April 2026 bietet Klarna Festgeld+ die höchsten Festgeldzinsen für Laufzeiten ab 12 Monaten (2,65% bei 12 Monaten). Bei kürzeren Laufzeiten führt Bigbank (2,20% bei 3 Monaten, 2,35% bei 6 Monaten). Für die höchsten Langfrist-Zinsen (60+ Monate) ist die DKB mit bis zu 2,50% bei 120 Monaten vorne.
Wie viel Zinsen bekommt man auf Festgeld in Österreich?
Die aktuellen Festgeldzinsen in Österreich liegen bei 1,25%–2,90% p.a. – je nach Anbieter und Laufzeit. Der Durchschnitt für 12 Monate beträgt etwa 1,90%–2,20%. Nach Abzug der KESt (25%) verbleiben netto rund 1,43%–2,18% bei den Top-Anbietern.
Wie wird Festgeld in Österreich versteuert?
Auf Festgeld-Zinserträge fällt die Kapitalertragsteuer (KESt) von 25% an. Bei steuereinfachen österreichischen Banken wird die KESt automatisch abgezogen. Bei nicht steuereinfachen Anbietern (z.B. Klarna, Kommunalkredit Invest) musst du die Zinsen in deiner Steuererklärung angeben.
Ist Festgeld in Österreich sicher?
Ja. Festgeldeinlagen sind in Österreich durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 EUR pro Person und pro Bank geschützt. Im Sicherungsfall werden die Einlagen innerhalb von 7 Arbeitstagen ausbezahlt. Bei EU-Banken greift die jeweilige nationale Einlagensicherung – ebenfalls mindestens 100.000 EUR.
Festgeld oder Tagesgeld – was ist besser?
Das hängt von deiner Situation ab. Festgeld bietet höhere Zinsen, dafür ist dein Geld für die vereinbarte Laufzeit gebunden. Tagesgeld ist jederzeit verfügbar, bietet aber meist niedrigere Zinsen. Wenn du weisst, dass du das Geld für eine bestimmte Zeit nicht brauchst, ist Festgeld die bessere Wahl. Mehr dazu in unserem Vergleich Tagesgeld vs. Festgeld.
Was passiert bei vorzeitiger Kündigung von Festgeld?
Das kommt auf den Anbieter an. Manche Banken (z.B. DenizBank, bank99, Santander) erlauben eine vorzeitige Auflösung – allerdings mit Abzügen (Vorschusszinsen). Bei anderen Anbietern (z.B. Kommunalkredit Invest, Klarna) ist eine vorzeitige Kündigung nicht möglich. Prüfe diesen Punkt vor Vertragsabschluss.
Wie hoch sollte die Mindesteinlage sein?
Die Mindesteinlagen variieren stark: Von 1 EUR (Kommunalkredit Invest, Klarna) über 1.000 EUR (Wüstenrot, DenizBank) bis hin zu 10.000 EUR (Wiener Privatbank). Grundsätzlich gilt: Je niedriger die Mindesteinlage, desto flexibler bist du. Für die meisten Sparer sind Anbieter mit 500–2.500 EUR Mindesteinlage ein guter Kompromiss.
Lohnt sich Festgeld bei der aktuellen Inflation?
Die Inflationsrate in Österreich lag im Februar 2026 bei rund 2,2% (Quelle: Statistik Austria). Damit liegt die Realrendite nach KESt selbst bei den besten Festgeldzinsen knapp im negativen Bereich. Allerdings: Festgeld bietet mehr Rendite als ein Girokonto (0% Zinsen) oder ein Sparbuch. Es ist kein Vermögensbaustein zum Reichwerden, sondern ein sicherer Parkplatz für Geld, das du in absehbarer Zeit brauchst. Für langfristigen Vermögensaufbau sind andere Anlageformen wie ETFs ergänzend sinnvoll.
So bewerten wir Festgeldkonten: Der Capitalo Score
Unsere Bewertungsmethodik
Warum wir anders bewerten
Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score ist eine transparente, nachvollziehbare Bewertung nach über 125 Kriterien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben.
Unser Versprechen:
- Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
- Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
- Aktuell: Quartalsweise Anpassung an Marktentwicklungen
- Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben
Bewertungsskala (Schwellenwerte):
- 113-125 Punkte: Hervorragend
- 100-112 Punkte: Sehr gut
- 88-99 Punkte: Gut
- 75-87 Punkte: Befriedigend
- 58-74 Punkte: Ausreichend
- 50-57 Punkte: Mangelhaft
- < 50 Punkte: Ungenügend
Bewertungskategorien
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Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.
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Alexander Senger
Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.
