Was dich ein Geschäftskonto in Österreich wirklich kostet
Das Wichtigste auf einen Blick
- 💰 Kontoführung: Von 0 EUR (Vivid, Holvi Flex, Wallester) bis über 10 EUR/Monat bei Filialbanken
- 💳 Buchungsgebühren: Kostenlos bei Neobanken, bis 0,54 EUR pro Buchung bei Filialbanken (BAWAG BusinessBox)
- ⚠️ Versteckte Kosten: Manipulationsentgelt, Verwahrgebühr und Überziehungszinsen bis 12,75 % treiben die Kosten
- ✅ Sparpotenzial: Durch digitale Kontoführung und den richtigen Anbieter sparst du bis zu 200 EUR pro Jahr (bei Wechsel von Filialbank zu kostenlosem Neobank-Konto)
Was kostet ein Geschäftskonto in Österreich? Von 0 bis über 200 EUR monatlich ist alles dabei. Wir zeigen dir alle Gebührenarten und wo die versteckten Kosten lauern.
Ein Geschäftskonto in Österreich kostet zwischen 0 und über 200 EUR pro Monat. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem Transaktionsvolumen, der gewählten Bank und deiner Rechtsform ab.
Die reine Kontoführungsgebühr ist nur die Spitze des Eisbergs. Buchungsgebühren, Kartenentgelte und Überziehungszinsen machen oft den größeren Anteil aus.
Wir haben die Gebührenstrukturen der wichtigsten Anbieter in Österreich analysiert – von traditionellen Filialbanken wie der Ersten Bank und der UniCredit Bank Austria bis zu Neobanken wie Vivid Money und Holvi. In diesem Vergleich findest du alle Kostenblöcke auf einen Blick.
Diese Gebühren fallen bei einem Geschäftskonto an
Bevor du Geschäftskonten vergleichst, solltest du die einzelnen Gebührenarten kennen. Die Gesamtkosten setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen:
Kontoführungsgebühr
Die monatliche oder quartalsweise Grundgebühr ist der offensichtlichste Kostenfaktor. Sie fällt unabhängig davon an, ob du das Konto aktiv nutzt oder nicht. Die Bandbreite in Österreich ist enorm:
- Gratis: Vivid Standard, Vivid Free Start, Holvi Flex, Wallester Business Free
- Günstig (unter 10 EUR/Monat): Bank99 (4,99 EUR), N26 Business Smart (4,90 EUR), Vivid Prime (6,90 EUR), Easybank Easy Business Pro (9,00 EUR), BAWAG BusinessBox Dynamic (9,90 EUR)
- Mittelfeld (10-20 EUR/Monat): Holvi Pro (15,00 EUR), Vivid Pro - Selbstständige (18,90 EUR)
- Höhere Pakete (ab 30 EUR/Monat): Vivid Pro-Plus Selbstständige (41,00 EUR), Qonto Premium (39 EUR), Vivid Enterprise (79,00 EUR)
Buchungsgebühren
Jede Buchungsentgelt-pflichtige Überweisung und Lastschrift kann einzeln berechnet werden. Neobanken wie Vivid, Holvi Pro und Wallester buchen in der Regel kostenlos, klassische Filialbanken verlangen pro Buchung eine Gebühr.
- Neobanken: 0 EUR pro Buchung (z. B. Vivid, Holvi Pro, Wallester)
- Filialbanken: 0,19 EUR (DenizBank) bis 0,54 EUR (BAWAG BusinessBox) pro Buchung
Bei 100 Buchungen im Monat macht der Unterschied zwischen einem kostenlosen Neobank-Konto und einem BAWAG BusinessBox-Konto bis zu 54 EUR monatlich aus. Dein tatsächliches Buchungsvolumen solltest du deshalb realistisch einschätzen.
Kartengebühren
Die meisten Geschäftskonten beinhalten mindestens eine Debitkarte. Allerdings variieren die Kosten:
- Debitkarte: 0 EUR (Neobanken, viele Filialbanken) bis 28,08 EUR/Jahr (easybank Easy Business Basic)
- Kreditkarte: 0 EUR (in Paketen inkludiert) bis 50+ EUR/Jahr (Filialbanken)
- Zusatzkarten: 2 EUR/Monat (Bank99) bis 5 EUR/Monat (diverse)
Überziehungszinsen
Wenn du dein Konto überziehst, zahlst du Sollzinsen. Die Spanne bei den in Österreich verfügbaren Geschäftskonten ist groß:
- Günstigster Sollzins: 8,00 % p.a. (Erste Bank)
- Teuerster Sollzins: Bis zu 12,75 % p.a. (easybank, BAWAG BusinessBox)
Bargeldgebühren
Für bargeldintensive Betriebe (Gastronomie, Einzelhandel) ein kritischer Kostenfaktor:
- Bankomat-Abhebung Inland: 0 EUR (bank99, Erste Bank, UniCredit Bank Austria) bis 0,90 EUR (easybank Easy Business Basic)
- Bankomat-Abhebung Ausland: 0 EUR (bank99, UniCredit Bank Austria) bis 5,00 EUR (Erste Bank)
- Bareinzahlung: 0 EUR (Erste Bank, UniCredit Bank Austria, bank99) bis 13,90 EUR (BAWAG BusinessBox)
Was kostet ein Geschäftskonto bei den wichtigsten Anbietern?
Hier die konkreten Geschäftskonto Kosten der wichtigsten Anbieter im Überblick:
| Anbieter | Kontoführung/Monat | Buchung (elektr.) | Debitkarte/Jahr | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Vivid Standard | 0 EUR | Gratis | 0 EUR | Kostenlos, 0,50 % Habenzins |
| Wallester Business Free | 0 EUR | Gratis | 0 EUR | Kostenlos, API-Zugang |
| Holvi Flex | 0 EUR | 0,25 EUR | Inkludiert | Rechnungstools, 1,55 % Habenzins |
| N26 Business Smart | 4,90 EUR | Gratis | Inkludiert | Unterkonten möglich |
| Bank99 | 4,99 EUR | 0,31 EUR | 0 EUR (1. Karte) | Post-Filialnetz |
| Vivid Basic | 6,90 EUR | Inkludiert | 0 EUR | 2 Mon. gratis, 0,50 % Habenzins |
| Qonto Basic | 9,00 EUR | Ab 0,40 EUR | Inkludiert | Buchhaltungs-Tools |
| Easybank Easy Business Pro | 9,00 EUR | 0,26 EUR (20 frei) | Inkludiert | BAWAG-Tochter |
| BAWAG BusinessBox Dynamic | 9,90 EUR | 0,54 EUR (20 frei) | 11,33 EUR/Mon (Zusatzkarte) | 75 EUR Bonus* + 12 Mon. gratis (Gründer) |
| BAWAG BusinessBox Starter | 0 EUR (12 Mon.) | 0,54 EUR (20 frei) | Inkludiert | 75 EUR Bonus* für Gründer |
| Holvi Pro | 15,00 EUR | Gratis | Inkludiert | Integrierte Buchhaltung |
, geprüft gegen die Capitalo-Produktdatenbank.
*BAWAG Bonus: 75 EUR bei Neueröffnung mit Mindesteingang 500 EUR, Kontowechsel-Service (mind. 4 Zahlungspartner) und App-Aktivierung. Aktionszeitraum und Bedingungen variieren – aktuelle Details beim Anbieter prüfen.
Im Capitalo Score reichen die Geschäftskonten für Österreich von 44 bis 97 von 140 Punkten. Die höchste Bewertung erzielen Vivid Standard und Qonto Essential (je 97 von 140 Punkten, Gut) – zu 0 EUR beziehungsweise 59 EUR im Monat. Für Einzelunternehmer mit moderatem Transaktionsvolumen bieten Wallester Business Free (92 von 140 Punkten, Gut, 0 EUR/Monat), Vivid Free Start (95 von 140 Punkten, Gut, 0 EUR/Monat) und Holvi Pro (95 von 140 Punkten, Gut, 15 EUR/Monat) ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Versteckte Kosten: Worauf du achten musst
Die Kontoführungsgebühr ist oft nur ein Teil der tatsächlichen Kosten. Diese Gebührenposten werden häufig übersehen:
Manipulationsentgelt
Einige Banken berechnen einen prozentualen Aufschlag auf deine Umsätze, sobald ein bestimmter Schwellenwert überschritten wird. Bei easybank sind das 0,30 Promille der größeren Umsatzseite, mindestens 6 EUR im Monat; die UniCredit Bank Austria berechnet 0,053 % mit einem Mindestbetrag von 32 EUR pro Quartal. Für wachsende Unternehmen eine unangenehme Überraschung, die selten in der Werbung steht.
Einlageverwahrentgelt
Hast du größere Rücklagen auf dem Geschäftskonto, kann die Bank dafür Gebühren verlangen, sobald ein bestimmter Guthabenbetrag überschritten wird. Frag vor der Kontoeröffnung gezielt nach einem Einlageverwahrentgelt oder Negativzins auf hohe Guthaben – nicht jeder Anbieter weist das prominent aus.
Fremdwährungs-Aufschläge
Wenn du international arbeitest oder im Ausland mit der Geschäftskarte zahlst, kommen Fremdwährungsgebühren dazu. Unter den in Österreich verfügbaren Geschäftskonten verlangt die Erste Bank mit 1,99 % den höchsten Aufschlag pro Transaktion außerhalb des Euro-Raums, während bank99 und UniCredit Bank Austria dafür gar keinen Aufschlag berechnen. Bei regelmäßigen Auslandszahlungen lohnt sich ein Blick auf Firmenkreditkarten mit günstigen Fremdwährungskonditionen.
Kontoauszüge und Extras
Postzustellung von Kontoauszügen, Änderungen an Daueraufträgen, Zweitschriften und Bestätigungen – diese Kleinbeträge summieren sich. Setze konsequent auf digitale Auszüge und Online-Banking.
Laut dem Verbraucherzahlungskontogesetz (VZKG) sind Banken verpflichtet, dir vor Vertragsabschluss eine standardisierte Entgeltaufstellung bereitzustellen. Nutze dieses Recht, um die tatsächlichen Kosten verschiedener Anbieter vergleichbar zu machen. Laut Einlagensicherung Austria sind deine Geschäftsguthaben bis 100.000 EUR pro Person und Bank geschützt.
5 Tipps, um Geschäftskonto-Kosten zu senken
Zahlungsverkehr digitalisieren
Wechsle vollständig auf elektronische Buchungen. Der Unterschied zwischen einem kostenlosen Neobank-Konto und einem BAWAG BusinessBox-Konto beträgt bis zu 0,54 EUR pro Buchung. Bei 100 Buchungen im Monat sparst du damit bis zu 54 EUR monatlich.
Anbieter regelmäßig vergleichen
Die Gebührenlandschaft ändert sich laufend. Nutze den Geschäftskonto Vergleich, um heuer noch das beste Angebot zu finden. Ein Kontowechsel ist dank des gesetzlichen Kontowechsel-Services (VZKG) einfacher als gedacht.
Konditionen verhandeln
Firmenkunden sind für Banken besonders wertvoll. Verhandle die Sollzinsen (2-4 Prozentpunkte Spielraum), Transaktionsgebühren bei höherem Volumen und Kartengebühren. Besonders nach mehrjähriger Geschäftsbeziehung ist Verhandeln lohnend.
Überziehungen vermeiden
Sollzinsen von 8-12,75 % p.a. sind deutlich teurer als ein strukturierter Kontokorrentkredit (3-5 % p.a.). Plane deinen Cashflow vorausschauend und nutze bei Bedarf günstigere Finanzierungsalternativen.
Gründerangebote und Boni nutzen
BAWAG bietet Neukunden phasenweise einen 75 EUR Konto-Bonus (BusinessBox Starter und Dynamic) bei Nutzung des Kontowechsel-Services. Die BusinessBox Starter ist zusätzlich 12 Monate kostenlos für Gründer. Wenn du gerade gründest, sparst du so bis zu 120 EUR im ersten Jahr plus Bonus. Prüfe die aktuellen Aktionsbedingungen direkt beim Anbieter.
Für wen sich ein teureres Geschäftskonto lohnt – und für wen nicht
Der günstigste Tarif ist nicht automatisch der wirtschaftlichste. Ob sich ein kostenpflichtiges Konto lohnt, hängt von deinem Transaktionsvolumen und deinen Anforderungen ab.
- Hohes Buchungsvolumen (ab ca. 100 Buchungen/Monat): Ein Filialkonto mit inkludierten Freiposten kann günstiger sein als viele Einzelgebühren bei einem Gratis-Konto ohne Freikontingent.
- Regelmäßiger Bargeldbedarf: bank99 (Post-Filialnetz) oder Erste Bank bieten kostenlose Inlandsabhebungen, die bei reinen Online-Konten oft fehlen.
- Regelmäßiger Überziehungsbedarf: Nur Filialbanken bieten einen Kontokorrentrahmen – Neobanken meist gar nicht.
- Geringes Transaktionsvolumen: Ein kostenpflichtiges Konto lohnt sich hier fast nie – Vivid Standard, Wallester Business Free oder Holvi Flex decken die Grundfunktionen kostenlos ab.
- Reines Online-Geschäft ohne Bargeld: Die höheren Kartengebühren und Kontoführungskosten von Filialbanken bringen dann keinen Mehrwert.
- Gründungsphase mit knappem Budget: Angebote wie BAWAG BusinessBox Starter (12 Monate kostenlos) oder dauerhaft gratis Neobank-Konten schonen die Liquidität, bis der Umsatz trägt.
Edge Case: Bei einem monatlichen Buchungsvolumen unter 20 Transaktionen lohnt sich ein kostenpflichtiges Filialkonto so gut wie nie – selbst der günstigste Filialbank-Tarif (easybank Easy Business Pro, 9 EUR/Monat) kostet dann mehr, als du an Buchungsgebühren bei einem Gratis-Konto überhaupt einsparen könntest.
Geschäftskonto-Kosten nach Rechtsform
Die Kosten für ein Geschäftskonto hängen auch von deiner Rechtsform ab:
| Rechtsform | Typische Kosten/Monat | Besonderheiten |
|---|---|---|
| EPU / Einzelunternehmer | 0-10 EUR | Günstigste Kategorie, Neobanken möglich, kein separates Konto gesetzlich vorgeschrieben (aber dringend empfohlen) |
| GmbH | 10-50 EUR | Eigenes Geschäftskonto Pflicht, höhere Anforderungen an KYC-Prüfung, zusätzliche Gebühren für Geschäftsführer-Karten |
| Verein | 5-15 EUR | Spezielle Vereinskonten bei manchen Banken, oft günstigere Konditionen |
| Freiberufler | 0-10 EUR | Wie EPU, Neobanken ausreichend bei geringem Transaktionsvolumen |
Mehr Details zur Frage, ob du überhaupt ein separates Firmenkonto brauchst, findest du im Ratgeber Ist ein Geschäftskonto Pflicht?.
Wenn du ein Geschäftskonto eröffnen möchtest, plane je nach Anbieter 1-5 Werktage ein. Bei Neobanken geht es oft innerhalb von Minuten, bei Filialbanken kann die KYC-Prüfung länger dauern.
Unsere Einschätzung: Die Kontoführungsgebühr ist bei der Kostenbewertung eines Geschäftskontos der am leichtesten sichtbare, aber selten der entscheidende Posten. Wer sein Buchungsvolumen, seinen Bargeldbedarf und seinen Überziehungsbedarf realistisch einschätzt, findet unter den 37 in Österreich verfügbaren Tarifen in fast jeder Preisklasse ein passendes Konto – von 0 EUR bei Neobanken bis zu individuell verhandelten Firmenkonditionen bei Filialbanken.
Häufige Fragen zu Geschäftskonto-Kosten
Wie viel kostet ein Geschäftskonto monatlich?
Die monatlichen Kosten für ein Geschäftskonto in Österreich liegen zwischen 0 EUR (Vivid Standard, N26 Business Standard) und 999 EUR (Wallester Business Platinum). Ein solides Konto für Einzelunternehmer bekommst du ab 5-10 EUR pro Monat. Dazu kommen variable Gebühren für Buchungen, Karten und Überziehungen. Im Jahresschnitt solltest du mit 100-200 EUR Gesamtkosten rechnen, wenn du ein moderates Transaktionsvolumen hast.
Ist ein Geschäftskonto teurer als ein Privatkonto?
Ja, in der Regel sind Geschäftskonten teurer als Privatkonten. Der Grund: Sie bieten erweiterte Funktionen wie Mehrfachkarten, höhere Transaktionslimits und Business-spezifische Features. Allerdings gibt es mittlerweile kostenlose Geschäftskonten von Neobanken, die für Einzelunternehmer günstiger sein können als ein Privatkonto bei einer Filialbank.
Gibt es kostenlose Geschäftskonten in Österreich?
Ja, mehrere Anbieter bieten Geschäftskonten ohne monatliche Kontoführungsgebühr an: Vivid Standard und Vivid Free Start (0 EUR), Holvi Flex (0 EUR), Wallester Business Free (0 EUR) und BAWAG BusinessBox Starter (0 EUR für 12 Monate für Gründer). Beachte allerdings, dass bei manchen Anbietern einzelne Transaktionen oder Kartengebühren anfallen können. Mehr dazu im Vergleich Kostenlose Geschäftskonten.
Welche versteckten Gebühren gibt es bei Geschäftskonten?
Die häufigsten versteckten Kosten sind: Manipulationsentgelt (prozentualer Aufschlag ab einem bestimmten Umsatz, z. B. bei easybank 0,30 Promille der größeren Umsatzseite, mindestens 6 EUR im Monat), Einlageverwahrentgelt (Gebühren auf hohe Guthaben, je nach Anbieter), Buchungsgebühren bei Filialbanken (bis 0,54 EUR pro Buchung statt gratis bei Neobanken), Fremdwährungs-Aufschläge (bis 2,50 % bei Holvi Flex) und Überziehungszinsen bei Kontoüberziehung (bis 12,75 % p.a.).
Kann ich die Kosten für mein Geschäftskonto von der Steuer absetzen?
Ja. Kontoführungsgebühren, Buchungsgebühren und Kartenentgelte für dein Geschäftskonto sind als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar. Das gilt sowohl für Einzelunternehmer als auch für GmbHs. Bewahre alle Kontoauszüge und Gebührenaufstellungen als Nachweis auf.
Wie kann ich Geschäftskonto-Gebühren vergleichen?
Achte nicht nur auf die Kontoführungsgebühr, sondern vergleiche alle Kostenblöcke: Buchungsgebühren (elektronisch und beleghaft), Kartengebühren, Überziehungszinsen, Bargeldgebühren und Zusatzkosten. Schätze dein monatliches Transaktionsvolumen realistisch ein und rechne die Gesamtkosten pro Monat durch. Der Geschäftskonto Vergleich auf Capitalo hilft dir dabei.
So bewerten wir Geschäftskonten: Der Capitalo Score
Unsere Bewertungsmethodik
Warum wir anders bewerten
Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score für Geschäftskonten ist eine eigene Bewertungsrubrik mit maximal 140 Punkten in 7 Kategorien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben.
Unser Versprechen:
- Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
- Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
- Aktuell: Konditionen täglich aktualisiert, Bewertungskriterien und Gewichtung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst
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Von Punkten zu Sternen
Die Sterne ergeben sich aus der Punktzahl geteilt durch 140, mal 5. 112 Punkte sind also 4,0 Sterne.
Bewertungsskala (Schwellenwerte):
- 126 bis 140 Punkte: Hervorragend (ab 4,5 Sterne)
- 112 bis 125 Punkte: Sehr gut (ab 4,0 Sterne)
- 84 bis 111 Punkte: Gut (ab 3,0 Sterne)
- 70 bis 83 Punkte: Befriedigend (ab 2,5 Sterne)
- 48 bis 69 Punkte: Ausreichend (ab 1,7 Sterne)
- 28 bis 47 Punkte: Mangelhaft (ab 1,0 Sterne)
- unter 28 Punkte: Ungenügend
Bewertungskategorien
So setzt sich der Capitalo Score zusammen
Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.
7 Kategorien werden objektiv bewertet
Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger
Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.
