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DADAT Bank
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DADAT Debit Mastercard
Vor 1 WocheVor 1 Woche aktualisiert
Stand: 15. April 2026
|
DADAT Debit Mastercard im Test (April 2026)
Kreditkarte
von DADAT Bank

DADAT Debit Mastercard im Test (April 2026)

Capitalo Score:
3,3/5Befriedigend
Alexander Senger
Geprüft vonAlexander Senger
Apple Pay & Google Pay
Jahresgebühr
Kostenlos für 1. Inhaber bei Gehalts-/Pensionskonto mit mind. 1.000 EUR monatlichem Eingang. 2. Inhaber: 14,60 EUR p.a. Beim Girokonto ohne Mindesteingang: 14,60 EUR p.a.

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ÜbersichtProdukteErfahrungenNewsKontakt

Die DADAT Karte bietet gratis Kontoführung ab 1.000 Euro Gehaltseingang und günstige 0,75 % Fremdwährungsspesen. Ideal für den Alltag.

DADAT Debit Mastercard im Test (April 2026)

Die DADAT Debit Mastercard gehört zu den solidesten Bankomatkarten für den österreichischen Markt und erzielt in unserem Test 66 von 100 Punkten (Stand: April 2026). Bei einem monatlichen Gehaltseingang von mindestens 1.000 Euro auf dem verknüpften Gehaltskonto ist die Karte für den ersten Inhaber dauerhaft gratis. Wird dieser Mindesteingang nicht erreicht, fallen moderate Spesen von 14,60 Euro pro Jahr an. Laut Oesterreichische Nationalbank (Marktdaten): Debitkarten sind in Österreich das dominierende Zahlungsmittel, da sie eine direkte Kontobelastung und somit volle Kostenkontrolle bieten. Die Karte unterstützt Apple Pay sowie Google Pay und verrechnet bei Zahlungen in Fremdwährungen lediglich 0,75 % Spesen. Wer ein kostenloses Girokonto sucht und die Karte primär im Alltag nutzt, findet hier ein hervorragendes Angebot.

  • Jahresgebühr: 0,00 Euro (bei 1.000 Euro Gehaltseingang, sonst 14,60 Euro)
  • Fremdwährungsspesen: 0,75 % bei Zahlungen und Behebungen
  • Bargeldbehebung Inland: Gratis an allen Euro-Bankomaten
  • Bargeldbehebung Ausland: 2,92 Euro + 0,75 % (außerhalb der Euro-Zone)
  • Mobile Payment: Apple Pay und Google Pay werden voll unterstützt

Vorteile und Nachteile der DADAT Debitkarte

Die DADAT Debitkarte bietet eine ausgewogene Mischung aus moderner Zahlungsfunktion und direkter Kostenkontrolle. Insgesamt sind 4 von 6 bewerteten Vorteilen überdurchschnittlich attraktiv für den täglichen Gebrauch in Österreich. Mit 0,00 Euro Jahresgebühr bei einem Gehaltseingang von 1.000 Euro sparst du dir langfristig hohe Fixkosten. Die Schwächen der Karte liegen eher im speziellen Reisekontext, da sie bei Kautionen oft abgelehnt wird.

Vorteile

  • Gratis Kontoführung und Karte: Bei einem monatlichen Mindesteingang von 1.000 Euro auf dem DADAT Gehaltskonto entfällt die Jahresgebühr von 14,60 Euro komplett. Das macht die Karte zu einer echten gratis Kreditkarte bzw. Debitkarte für Angestellte und Pensionisten.
  • Günstige Fremdwährungsspesen: Mit nur 0,75 % Aufschlag bei Zahlungen in Fremdwährungen liegt die Karte deutlich unter dem Marktdurchschnitt von 1,50 % bis 2,00 %. Bei einer Zahlung von umgerechnet 1.000 Euro fallen somit nur 7,50 Euro Spesen an.
  • Volle Mobile Payment Integration: Die Karte unterstützt sowohl Apple Pay als auch Google Pay für kontaktloses Bezahlen via Smartphone oder Smartwatch. An NFC-fähigen Terminals zahlst du so in Sekundenbruchteilen.
  • Sofortige Kontobelastung: Im Gegensatz zu einer klassischen Kreditkarte werden alle Beträge sofort vom Konto abgebucht. Diese Transparenz schützt effektiv vor einer Schuldenfalle und erleichtert die Haushaltsplanung.

Nachteile

  • Eingeschränkte Kautionsakzeptanz: Laut VKI (Konsumentenschutz): Bei der Hinterlegung von Kautionen für Mietwagen oder Hotels werden Debitkarten oft abgelehnt, da sie keinen echten Kreditrahmen bieten. Der Betrag wird in der Regel direkt auf dem Konto blockiert.
  • Spesen für Bargeldbehebungen im Ausland: Für Behebungen außerhalb der Euro-Zone verrechnet die Bank 2,92 Euro plus 0,75 % vom Behebungsbetrag. Bei 200 Euro summieren sich die Spesen auf 4,42 Euro.
  • Zwingende Kontobindung: Die Karte ist untrennbar mit einem DADAT Girokonto verbunden. Sie kann nicht als eigenständiges Produkt zu einem bestehenden Konto bei einer anderen Bank genutzt werden.

Die DADAT Karte im Vergleich

Im aktuellen Vergleich (April 2026) zeigt sich, dass die DADAT Debit Mastercard besonders durch ihre niedrigen Fremdwährungsspesen punktet. Andere Anbieter bieten teilweise noch günstigere Konditionen im Ausland oder umfangreiche Premium-Leistungen. Die Wahl hängt stark von deinem persönlichen Nutzungsverhalten ab.

Produkt Jahresgebühr Fremdwährungsspesen Capitalo Score
DADAT Karte 0,00 € (mit Gehaltseingang) 0,75 % 66/100 (Befriedigend)
N26 Standard Debit 0,00 € 0,00 % (Zahlungen) 58/100 (Befriedigend)
Erste Bank Premiumcard Visa 75,00 € ca. 1,50 % 65/100 (Gut)
PayLife Platinum 278,70 € ca. 1,50 % 67/100 (Befriedigend)

Die DADAT Bank liegt mit 0,75 % Fremdwährungsgebühr rund 50 % unter dem Durchschnitt klassischer Premium-Kreditkarten, die oft 1,50 % bis 2,00 % verlangen. Wer jedoch heuer häufig außerhalb der Euro-Zone reist, findet in der N26 Alternative ohne jegliche Fremdwährungsspesen bei Kartenzahlungen ein mathematisch besseres Angebot. Die Premium-Karten von Erste Bank und PayLife verlangen zwar hohe Jahresgebühren von 75,00 Euro respektive 278,70 Euro, bieten dafür aber Reiseversicherungen und Lounge-Zugänge. Für den reinen Zahlungsverkehr im Alltag ist die Karte der DADAT Bank jedoch die kosteneffizientere Wahl, wenn du ohnehin einen Kreditkarten-Vergleich anstellst.

Für wen eignet sich die DADAT Karte?

Die DADAT Karte richtet sich primär an Angestellte und Pensionisten in Österreich, die ein modernes Gehaltskonto mit direkter Ausgabenkontrolle suchen. Durch die sofortige Abbuchung vom Konto eignet sich die Karte ideal für Personen, die keine Schulden aufbauen möchten und ihre Finanzen stets im Blick behalten wollen. Wer monatlich 1.000 Euro Eingang verzeichnet, zahlt 0,00 Euro für die Kontoführung.

Zielgruppen-Check

  • Preisbewusste Angestellte: Wer monatlich mindestens 1.000 Euro Gehalt oder Pension empfängt, profitiert von der dauerhaft gratis Kontoführung.
  • Digitale Nutzer: Kunden, die ihre Finanzen komplett über die Smartphone-App verwalten und Mobile Payment schätzen, finden hier eine ausgereifte Lösung.
  • Sicherheitsbewusste Shopper: Durch das 3D-Secure-Verfahren und Push-Benachrichtigungen bei jeder Transaktion bietet die Karte hohe Sicherheit beim Online-Shopping.

Weniger ideal ist die Karte für Vielreisende, die regelmäßig Mietwagen buchen oder in Hotels einchecken. Hier empfiehlt sich als Ergänzung eine echte Kreditkarte mit Verfügungsrahmen, da Debitkarten bei Kautionshinterlegungen oft abgelehnt werden. Ebenso ist sie ungeeignet für Personen ohne regelmäßiges Einkommen, da sonst Spesen von 14,60 Euro pro Jahr anfallen. In diesem Fall kann ein Blick auf Kreditkarten ohne KSV oder Prepaid-Modelle sinnvoll sein.

So eröffnest du die DADAT Karte

Die Eröffnung der Karte erfolgt vollständig digital und nimmt innerhalb von 15 Minuten nur wenig Zeit in Anspruch (Aktuell: April 2026). Da die Karte an das DADAT Girokonto gebunden ist, eröffnest du beide Produkte in einem gemeinsamen Prozess. Wenn du dein altes Girokonto wechseln möchtest, bietet die Bank zudem einen praktischen Wechselservice an. Die physische Karte liegt nach etwa 5 bis 7 Werktagen in deinem Briefkasten.

1

Online-Antrag starten

Fülle das Antragsformular auf der Website der DADAT Bank mit deinen persönlichen Daten, deiner Wohnadresse und deinen beruflichen Informationen aus, um die Kreditkarte zu beantragen.

2

Identitätsprüfung

Führe die gesetzlich vorgeschriebene Legitimation per Video-Ident-Verfahren durch. Du benötigst dafür eine stabile Internetverbindung und einen gültigen Reisepass oder Personalausweis.

3

Kontoeröffnung bestätigen

Lies dir die Vertragsbedingungen durch und signiere den Vertrag digital mittels einer SMS-TAN, die an dein Smartphone gesendet wird.

4

Kartenversand und Aktivierung

Die physische Karte wird dir innerhalb von 5 bis 7 Werktagen postalisch an deine österreichische Meldeadresse zugestellt. Sobald sie eintrifft, kannst du sie in der App aktivieren.

Experten-Einschätzung

Solide Bankomatkarte für den Alltag

Als Gründer von Capitalo habe ich unzählige Finanzprodukte analysiert. Die DADAT Karte ist eine grundsolide Lösung für den österreichischen Alltag und überzeugt durch eine transparente Kostenstruktur. Besonders positiv bewerte ich die niedrige Fremdwährungsgebühr von 0,75 %, die im Vergleich zu vielen traditionellen Filialbanken äußerst fair kalkuliert ist und Einkäufe in Fremdwährungen spürbar vergünstigt. Die Karte glänzt vor allem als tägliches Zahlungsmittel in Kombination mit dem gratis Gehaltskonto, das ab 1.000 Euro Eingang gebührenfrei bleibt.

Für den durchschnittlichen Nutzer, der seine Ausgaben stets im Blick behalten möchte und keine teure Kreditlinie benötigt, ist dieses Produkt absolut empfehlenswert. Wer jedoch heuer häufig international reist, Mietwagen bucht und Kautionen von 500 Euro oder mehr hinterlegen muss, sollte zusätzlich eine klassische Kreditkarte im Portfolio haben, um Engpässe bei der Akzeptanz zu vermeiden. (Stand: April 2026)

Konditionen im Überblick

KonditionDetails
Gebühren
JahresgebührKostenlos

Kostenlos für 1. Inhaber bei Gehalts-/Pensionskonto mit mind. 1.000 EUR monatlichem Eingang. 2. Inhaber: 14,60 EUR p.a. Beim Girokonto ohne Mindesteingang: 14,60 EUR p.a.

Partnerkarte15,18 € / Jahr
Ersatzkarte0,00 €
Auslandseinsatz0,75 %
Bargeld & Geldautomaten
Bargeld InlandKostenlos
Bargeld Ausland0,75 % (min. 2,92 €)
Tageslimit Bargeld400,00 €
Limits
Kreditrahmenbis 3.900,00 €
Tageslimit Zahlung1.100,00 €
Monatslimit Zahlung3.900,00 €
Rewards & Cashback
Features
Kontaktlos bezahlenJa
Apple PayJa
Google PayJa
Online-KontoVerfügbar
Voraussetzungen
Mindestalter18 Jahre
Mindesteinkommen0,00 € / Jahr
BonitätsprüfungNicht erforderlich
Girokonto erforderlichJa
Lieferzeit7 Werktage

Häufige Fragen

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