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Kontoführungsgebühren Österreich
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HeuteHeute aktualisiert
Stand: 24. April 2026
|
Kontoführung ab· 0 EUR/Monat
Banken verglichen· 18+
Aktualisiert· 04/2026

Kontoführungsgebühren Österreich

Was kostet ein Girokonto in Österreich wirklich? Neben Kontoführungsgebühren kommen häufig Bankomatkarte, Überweisungsspesen und Dispozinsen hinzu. Alle Kostenblöcke transparent im Überblick.

  • Alle Gebühren aufgeschlüsselt
  • Jahreskosten-Rechnung statt Monatsgebühr
  • Filialbank vs. Direktbank vs. Neobank
Girokonto vergleichen

Das Wichtigste zu Kontoführungsgebühren in Österreich

Das Wichtigste auf einen Blick

  • 💰 Spanne: Von 0 EUR (Neobanken) bis 11,84 EUR/Monat (Filialbanken) – die Unterschiede sind enorm
  • 📊 Gebührenanstieg: Laut AK Bankenmonitoring sind die Kontogebühren seit 2005 um 62% gestiegen
  • ✅ Günstigste Option: N26 Standard und Trade Republic bieten bedingungslos kostenlose Konten
  • ⚠️ Versteckte Kosten: Überziehungszinsen bis 13,75% und Fremdwährungsgebühren bis 2% treiben die Gesamtkosten

Kontoführungsgebühren sind einer der größten laufenden Kostenpunkte im Alltag – und gleichzeitig einer der am wenigsten hinterfragten. Laut dem AK Bankenmonitoring 2025 sind die Bankgebühren in Österreich seit 2005 um 62% gestiegen. Gleichzeitig hat sich das Filialnetz um fast ein Drittel ausgedünnt: von 5.146 auf 3.582 Standorte (Quelle: Momentum Institut).

Weniger Service, höhere Kosten. Das Momentum Institut bringt es auf den Punkt: Die Banken verlangen deutlich mehr Gebühren, bieten aber gleichzeitig 30% weniger Filialen. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf die tatsächlichen Kosten – und auf kostenlose Alternativen, die es durchaus gibt.

Kontoführungsgebühren im Überblick – alle Anbieter im Vergleich

Die folgende Tabelle zeigt die monatlichen Kontoführungsgebühren der wichtigsten Girokonten in Österreich, sortiert nach Kosten (Stand: April 2026).

Kostenlose Girokonten (0 EUR/Monat)

AnbieterKontoMonatliche GebührBedingungCapitalo Score
N26Standard0 EURBedingungslos100/130
Trade RepublicGirokonto0 EURBedingungslos98/130
DKBGirokonto0 EURAb 700 EUR Geldeingang106/130
Anadi BankGehaltskonto0 EURAb 1.340 EUR Gehaltseingang110/140
DADATGehaltskonto0 EURAb 1.000 EUR Gehaltseingang98/130
Bank DirektGirokonto0 EURAb 1.500 EUR Gehaltseingang96/130
easybankeasy gratis0 EURAb 400 EUR Gehaltseingang82/130

Günstige Konten (unter 3 EUR/Monat)

AnbieterKontoMonatliche GebührBedingungCapitalo Score
bank99smartkonto991,99 EURPauschal81/130
Bank AustriaOnline-Konto2,58 EURNur Online78/130
BAWAGOnline KontoBox2,90 EURNur Online55/130
RaiffeisenBonus Smart2,99 EURDigital-Konto83/130

Mittlere Konten (3–5 EUR/Monat)

AnbieterKontoMonatliche GebührBedingungCapitalo Score
Bank AustriaGoGreen3,61 EURNachhaltigkeitskonto65/130
Erste Banks Kompakt3,75 EUREinsteiger-Paket88/130
DADATStandard4,31 EUROhne Gehaltseingang97/130
DKBGirokonto (passiv)4,50 EUROhne Aktivkundenstatus106/130
SparkasseKomfort4,75 EURStandard-Paket91/130

Teure Konten (über 5 EUR/Monat)

AnbieterKontoMonatliche GebührBedingungCapitalo Score
BAWAGKontoBox Small6,08 EURBasis mit Filiale66/130
Anadi BankOnline Konto6,22 EUROhne Gehaltseingang102/130
SparkassePlus7,50 EURErweitertes Paket85/130
easybankeasy plus8,00 EURPremium-Paket107/150
Bank AustriaRelax10,37 EURAll-inclusive84/150
BAWAGKontoBox Large11,84 EURPremium mit Filiale109/150

👉 Willst du die Konten detailliert vergleichen? Im Girokonto Vergleich findest du alle Anbieter mit ihren Leistungen im Überblick.

Was du alles an Gebühren zahlst – die 5 Kostenblöcke

Die Kontoführungsgebühr ist nur die Spitze des Eisbergs. Ein Girokonto verursacht bis zu fünf verschiedene Kostenblöcke.

Kontoführungsgebühr

Die monatliche Grundgebühr für die Kontoführung. Sie variiert in Österreich von 0 EUR (Neobanken) bis 11,84 EUR/Monat (BAWAG KontoBox Large). Bei Filialbanken liegt der Durchschnitt laut durchblicker.at bei rund 62,03 EUR pro Jahr (Stand: April 2026).

Kartengebühren

Debitkarte und Kreditkarte kosten oft extra. Eine Debitkarte ist bei den meisten Konten inkludiert, eine Kreditkarte kostet je nach Anbieter zwischen 0 und 50 EUR pro Jahr zusätzlich (laut Produktdaten, Stand: April 2026). Bei einigen Premium-Paketen ist die Kreditkarte im Gesamtpreis enthalten.

Bargeld-Gebühren

Bargeld am eigenen Bankomaten ist in der Regel kostenlos. Hebst du allerdings bei einer Fremdbank ab, fallen häufig 1 bis 2 EUR pro Behebung an (laut Produktdaten, Stand: April 2026). Bei Neobanken ohne eigenes Bankomat-Netz können die Kosten höher sein – achte auf die Anzahl der Gratis-Behebungen pro Monat.

Überziehungszinsen (Dispo)

Hier wird es richtig teuer. Die Überziehungszinsen liegen in Österreich derzeit zwischen 6,375% und 13,75% (Quelle: durchblicker.at, Stand: April 2026). Bei einer Überziehung von 1.000 EUR über einen Monat zahlst du also zwischen 5,31 und 11,46 EUR an Zinsen. Bei dauerhafter Kontoüberziehung summieren sich diese Kosten schnell auf dreistellige Beträge pro Jahr.

Fremdwährungsgebühren

Zahlst du in einer Fremdwährung – etwa beim Online-Shopping in USD oder beim Urlaub außerhalb der Eurozone – verlangen viele Banken eine Fremdwährungsgebühr von 1 bis 2% (laut Produktdaten, Stand: April 2026). Bei 1.000 EUR Auslandsumsatz pro Jahr sind das 10 bis 20 EUR, die selten auf dem Radar sind. Überlegst du, ungenutztes Geld besser anzulegen? Ein Blick auf aktuelle Tagesgeld-Zinsen kann sich lohnen.

Was "kostenlos" wirklich bedeutet – versteckte Kosten aufgedeckt

Achtung bei "Gratis"-Versprechen

"Kostenlos" bezieht sich fast immer nur auf die Kontoführungsgebühr. Andere Kostenblöcke wie Überziehungszinsen, Fremdwährungsgebühren oder Bargeld-Behebungen werden separat verrechnet – auch bei Gratis-Konten.

Grundsätzlich gilt: Ein kostenloses Girokonto bedeutet, dass du keine monatliche Kontoführungsgebühr zahlst. Allerdings knüpfen viele Anbieter die Gratisführung an Bedingungen:

  • Gehaltseingang: Die meisten Direktbanken fordern einen regelmäßigen Gehaltseingang zwischen 400 und 1.500 EUR/Monat
  • Mindestgeldeingang: Die DKB verlangt 700 EUR Geldeingang (nicht zwingend Gehalt)
  • Aktive Nutzung: Manche Anbieter setzen eine bestimmte Transaktionshäufigkeit voraus

Wenn du die Bedingung nicht erfüllst, wird aus dem Gratis-Konto schnell ein kostenpflichtiges: Die DKB verrechnet dann 4,50 EUR/Monat, die DADAT 4,31 EUR/Monat.

Dazu kommen Kosten, die auch bei Gratis-Konten anfallen:

  • Überziehungszinsen bis 13,75% – die größte Kostenfalle (Quelle: durchblicker.at)
  • Fremdwährungsgebühren bis 2% auf Nicht-EUR-Transaktionen
  • Papier-Kontoauszüge bei vielen Banken 1–3 EUR pro Stück (laut Produktdaten, Stand: April 2026)
  • Bargeld bei Fremdbanken: 1–2 EUR pro Behebung

Was dein Konto wirklich kostet – Gesamtkosten-Rechnung

Die reine Kontoführungsgebühr sagt wenig über die tatsächlichen Jahreskosten. Hier drei realistische Profile im Vergleich (eigene Berechnung basierend auf Produktdaten, Stand: April 2026):

Profil 1: Filialbank-Nutzerin (Sparkasse Komfort)

KostenblockBetrag/Jahr
Kontoführung57,00 EUR
Debitkarte (inkl.)0 EUR
4x Fremdbank-Behebung6,00 EUR
2 Monate Dispo (500 EUR)~9,00 EUR
Fremdwährung (200 EUR Umsatz)~3,60 EUR
Gesamtkosten~75,60 EUR/Jahr

Profil 2: Direktbank-Nutzer (DKB mit Gehalt)

KostenblockBetrag/Jahr
Kontoführung0 EUR
Debitkarte (inkl.)0 EUR
Bargeld (kostenlos bei DKB)0 EUR
1 Monat Dispo (500 EUR)~4,50 EUR
Fremdwährung (200 EUR Umsatz)~3,40 EUR
Gesamtkosten~7,90 EUR/Jahr

Profil 3: Neobank-Nutzerin (N26 Standard)

KostenblockBetrag/Jahr
Kontoführung0 EUR
Debitkarte (virtuell, inkl.)0 EUR
3x Bargeld/Monat (gratis), 12x extra~24,00 EUR
Kein Dispo0 EUR
Fremdwährung (0% bei N26)0 EUR
Gesamtkosten~24,00 EUR/Jahr

Die Differenz ist deutlich: Eine Filialbank-Kundin zahlt im Schnitt 67,70 EUR mehr pro Jahr als ein Direktbank-Nutzer mit Gehaltseingang. Über 10 Jahre summiert sich das auf 677 EUR – nur für Kontoführung und Nebenkosten.

5 Tipps, um Kontogebühren zu sparen

1. Wechsle zu einer Direktbank oder Neobank

Der einfachste Hebel: Ein Wechsel von der Filialbank zu einer Direktbank wie DKB, DADAT oder einer Neobank wie N26 spart dir bis zu 142 EUR pro Jahr an Kontoführungsgebühren allein. Seit dem ZaDiG 2018 sind Banken sogar verpflichtet, dir beim Kontowechsel zu helfen (Kontowechselservice).

2. Nutze den Gehaltseingang als Türöffner

Viele Konten werden erst durch einen regelmäßigen Gehaltseingang kostenlos. Die easybank verlangt nur 400 EUR/Monat, die DADAT 1.000 EUR und die DKB 700 EUR Geldeingang. Richte deinen Gehaltseingang auf das günstigste Konto um – das spart sofort.

3. Online statt Filiale

Selbst bei Filialbanken gibt es günstigere Online-Varianten. Das Bank Austria Online-Konto kostet 2,58 EUR/Monat statt 10,37 EUR für das Relax-Paket – eine Ersparnis von 93,48 EUR pro Jahr beim gleichen Anbieter.

4. Vermeide die Dispo-Falle

Überziehungszinsen von bis zu 13,75% können deine Ersparnis bei der Kontoführung schnell auffressen. Wenn du regelmäßig im Minus bist, richte einen festen Puffer ein oder prüfe, ob ein günstiger Ratenkredit die bessere Alternative ist.

5. Kenne dein Recht auf ein Basiskonto

Wenn du aus anderen Gründen kein reguläres Konto bekommst, hast du laut FMA Anspruch auf ein Basiskonto. Die maximalen Kosten sind auf 83,45 EUR pro Jahr gedeckelt – inklusive aller grundlegenden Funktionen wie Überweisungen, Lastschriften und einer Zahlungskarte.

Deine Rechte bei Kontogebühren

OGH-Urteil: Gebührenerhöhung nur mit Zustimmung

Ein wegweisendes Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) hat klargestellt: Banken dürfen Kontoführungsgebühren nicht einseitig per Indexklausel erhöhen. Eine Gebührenanpassung erfordert die ausdrückliche Zustimmung des Kunden. Wenn deine Bank die Gebühren in den letzten Jahren ohne deine explizite Einwilligung angehoben hat, kannst du die Differenz zurückfordern.

Basiskonto-Recht

Jede Person mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU hat Anspruch auf ein Basiskonto (Zahlungskontengesetz). Es umfasst:

  • Kontoeröffnung und -führung
  • Bareinzahlung und -auszahlung
  • Lastschriften und Daueraufträge
  • Überweisungen (inkl. SEPA)
  • Zahlungskarte (Debit)

Die maximalen Kosten betragen 83,45 EUR/Jahr (FMA-Vorgabe, Stand: 2025).

Kontowechselservice

Seit dem ZaDiG 2018 sind Banken verpflichtet, einen Kontowechselservice anzubieten. Deine neue Bank muss dir aktiv beim Umzug helfen – inklusive Übernahme von Daueraufträgen und Lastschriften. Der Wechsel muss innerhalb von 12 Arbeitstagen abgeschlossen sein.

AK-Beratung nutzen

Die Arbeiterkammer bietet kostenlose Beratung bei Streitfällen mit Banken. Der AK Bankenrechner (bankenrechner.at) ist der offizielle VZKG-Vergleichsrechner und hilft dir, die günstigste Option zu finden. Bei Problemen mit unzulässigen Gebührenerhöhungen kann die AK auch juristisch unterstützen.

Häufige Fragen zu Kontoführungsgebühren

Wie hoch sind die Kontoführungsgebühren in Österreich?

Die Kontoführungsgebühren in Österreich reichen von 0 EUR/Monat (Neobanken wie N26, Trade Republic) bis 11,84 EUR/Monat (BAWAG KontoBox Large). Der Durchschnitt bei Filialbanken liegt laut durchblicker.at bei rund 62,03 EUR pro Jahr (Stand: April 2026). Online-Konten bei Filialbanken starten ab 2,58 EUR/Monat.

Welche Bank hat die niedrigsten Kontogebühren in Österreich?

Die niedrigsten Kontogebühren bieten N26 Standard und Trade Republic mit jeweils 0 EUR/Monat – bedingungslos und ohne Gehaltseingang. Unter den Direktbanken mit Gehaltseingang sind easybank easy gratis (ab 400 EUR Gehalt) und DKB (ab 700 EUR Geldeingang) die günstigsten Optionen.

Darf meine Bank die Kontoführungsgebühren einfach erhöhen?

Nein. Laut einem OGH-Urteil dürfen Banken Kontogebühren nicht einseitig per Indexklausel anheben. Eine Erhöhung erfordert deine ausdrückliche Zustimmung. Wenn deine Bank die Gebühren ohne dein Einverständnis erhöht hat, kannst du die Differenz zurückfordern – die AK hilft dabei kostenlos.

Wie hoch darf die Kontoführungsgebühr maximal sein?

Es gibt keine gesetzliche Obergrenze für reguläre Girokonten. Allerdings darf ein Basiskonto maximal 83,45 EUR pro Jahr kosten (FMA-Vorgabe). In der Praxis liegen die teuersten Standard-Konten bei 11,84 EUR/Monat (142,08 EUR/Jahr), die günstigsten bei 0 EUR.

Lohnt sich ein Kontowechsel wegen der Gebühren?

Ja, in den meisten Fällen. Wer von einem Filialbank-Konto mit 5 EUR/Monat zu einem kostenlosen Direktbank-Konto wechselt, spart 60 EUR pro Jahr – über 10 Jahre sind das 600 EUR. Der Kontowechselservice (seit ZaDiG 2018) macht den Umstieg einfach: Deine neue Bank übernimmt Daueraufträge und Lastschriften innerhalb von 12 Arbeitstagen.

Was ist ein Basiskonto und wer hat Anspruch darauf?

Ein Basiskonto ist ein gesetzlich garantiertes Zahlungskonto mit grundlegenden Funktionen (Überweisungen, Lastschriften, Karte, Bargeld). Jede Person mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU hat Anspruch darauf – unabhängig von Einkommen oder Bonität. Die maximalen Kosten sind auf 83,45 EUR/Jahr gedeckelt (FMA-Vorgabe).

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Alexander Senger

GründerGeschäftsführerKooperationen & Marketing

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.