Geschäftskonto für GmbH in Österreich: Vergleich 09/2026
Rechtsformen· GmbH, EPU, KG, OG
Registrierung nötig· Nein

Geschäftskonto für GmbH in Österreich: Vergleich 09/2026

Welches Geschäftskonto passt zu deiner GmbH? Vergleiche Kontoführungsgebühren, Zahlungsverkehr und Legitimationsanforderungen bei Erste Bank, Raiffeisen, Bank Austria & weiteren. Inklusive Unterlagen-Checkliste und Rechtsform-Vergleich.

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Geschäftskonto Vergleich

Geschäftskonto für Selbstständige & Freiberufler im Vergleich: Finde mit unserem Geschäftskonto-Vergleich das passende Konto für Dich.

40 Geschäftskonten gefunden

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Kontoführung 0,00 € · Buchungen 0,00 € (alle frei) · Bareinzahlung 5,00 €

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12 von 40 Geschäftskonten werden angezeigt

GmbH-Geschäftskonto in Österreich: Was du wissen musst

Das Wichtigste auf einen Blick

  • 🏦 Pflicht für GmbH: Ein eigenes Geschäftskonto ist faktisch Pflicht – für die Stammeinlage und die Trennung von Privat- und Firmenvermögen.
  • 💰 Kosten: Zwischen 0 und 29 EUR/Monat für kleine GmbHs, ab 29 EUR für Konten mit Buchhaltungsanbindung.
  • ⚠️ Nicht jedes Konto passt: N26 Business ist nur für Einzelunternehmer – bei einer GmbH brauchst du einen Anbieter, der juristische Personen akzeptiert.
  • 📋 KYC-Unterlagen: Firmenbuchauszug, Gesellschaftsvertrag, Ausweise aller Geschäftsführer und wirtschaftlichen Eigentümer.

Welches Geschäftskonto passt zu deiner GmbH? Wir vergleichen Kosten, Features und Konditionen der besten Anbieter in Österreich.

Du gründest eine GmbH in Österreich oder hast bereits eine und suchst das passende Geschäftskonto? Seit dem GesRÄG 2023 liegt das Mindeststammkapital bei nur noch 10.000 EUR (vorher 35.000 EUR) – das macht die GmbH-Gründung deutlich attraktiver. Seit 2024 gibt es zusätzlich die FlexCo (Flexible Kapitalgesellschaft, FlexKapG) als neue Rechtsform. Für die Einzahlung des Stammkapitals brauchst du zwingend ein Geschäftskonto. Welche Anbieter für GmbHs geeignet sind, was sie kosten und worauf du achten solltest, erfährst du hier.

Ist ein Geschäftskonto für eine GmbH Pflicht?

Kurze Antwort: Ja, faktisch schon. Es gibt zwar kein einzelnes Gesetz, das explizit ein „GmbH-Geschäftskonto“ vorschreibt. Allerdings ergeben sich aus mehreren Regelungen klare Pflichten:

  • Stammkapitaleinzahlung: Bei der Gründung muss mindestens die Hälfte des Mindeststammkapitals – also 5.000 EUR – bar auf ein Konto der Gesellschaft einbezahlt werden (österreichisches GmbH-Gesetz). Dafür braucht die GmbH ein eigenes Konto – ein Privatkonto reicht nicht.
  • Trennungsprinzip: Als juristische Person hat die GmbH ein eigenes Vermögen, getrennt vom Privatvermögen der Gesellschafter. Das Finanzamt erwartet eine saubere Trennung.
  • Buchhaltungspflicht: GmbHs sind zur doppelten Buchführung verpflichtet (§ 189 UGB). Ohne eigenes Geschäftskonto ist das praktisch nicht umsetzbar.
  • Geldwäscheprävention: Banken sind gesetzlich verpflichtet, bei GmbHs umfassende KYC-Prüfungen durchzuführen (FM-GwG). Das geht nur über ein Firmenkonto.

Wichtig: Wer Geschäftsvorfälle über ein Privatkonto abwickelt, riskiert Probleme mit dem Finanzamt und gefährdet im Ernstfall den Haftungsschutz der GmbH. Mehr dazu im Ratgeber: Ist ein Geschäftskonto Pflicht?

Die besten Geschäftskonten für GmbH im Vergleich

Nicht jedes Geschäftskonto in Österreich akzeptiert GmbHs als Kunden. Die folgende Tabelle zeigt nur Anbieter, die juristische Personen wie eine GmbH unterstützen.

Anbieter Monatl. Kosten Capitalo Score Karten Sub-Accounts Buchhaltung Besonderheit
Holvi Pro 15 EUR 95/140 (Gut) 1+5 virtuell Ja Rechnungserstellung inklusive
Holvi Flex 0 EUR 58/140 (Ausreichend) 1 Nein Kostenloser Einstieg
Vivid Pro – Unternehmen 18,90 EUR 77/140 (Befriedigend) 10 10 Ja 2 Monate kostenlos testen
Erste Bank s Geschäftskonto 10,41 EUR 60/140 (Ausreichend) 1 Nein Überziehungskredit, Filiale
Qonto Premium 39 EUR 92/140 (Gut) 5 5 Ja Multi-User, DATEV-Export
bank99 geschäftskonto99 4,99 EUR 62/140 (Ausreichend) 1 Nein Post-Filialen in ganz Österreich
easybank easy business pro 9 EUR 57/140 (Ausreichend) 1 Nein Gratis Kreditkarte inklusive
BAWAG BusinessBox Starter 0 EUR* 52/140 (Ausreichend) 1 Nein *12 Monate gratis, dann kostenpflichtig

Achtung: N26 Business ist ausschließlich für Einzelunternehmer und Freiberufler. Für eine GmbH kannst du N26 nicht nutzen. Achte bei der Wahl darauf, dass der Anbieter juristische Personen akzeptiert.

Alle Bewertungen basieren auf dem Capitalo Score – unserer unabhängigen Methodik, die Kosten, Features, Kundenservice und Benutzerfreundlichkeit gewichtet. Mehr dazu: Geschäftskonten vergleichen

GmbH-Geschäftskonto eröffnen: Schritt für Schritt

1

Anbieter auswählen

Vergleiche die Konditionen in unserer Tabelle oben. Achte dabei auf monatliche Kosten, Anzahl der Karten und ob du eine Buchhaltungsanbindung brauchst.

2

Online-Antrag starten

Die meisten Anbieter bieten einen digitalen Antrag. Bei Filialbanken wie der Ersten Bank oder BAWAG kannst du auch einen Termin vor Ort vereinbaren.

3

KYC-Unterlagen einreichen

Du brauchst Firmenbuchauszug, Gesellschaftsvertrag und Ausweise aller Geschäftsführer sowie der wirtschaftlichen Eigentümer (siehe Checkliste unten).

4

Identitätsprüfung durchlaufen

Je nach Anbieter per Video-Ident (Neobanken) oder persönlich in der Filiale. Alle Geschäftsführer müssen identifiziert werden.

5

Stammkapital einzahlen

Mindestens 5.000 EUR bar auf das neue Geschäftskonto. Der Einzahlungsbeleg dient als Nachweis für den Notar und das Firmenbuch.

6

Konto aktivieren und loslegen

Nach Freischaltung kannst du das Konto für den laufenden Geschäftsverkehr nutzen. Richte gleich SEPA-Lastschriften und Daueraufträge ein.

Weitere Details findest du in unserem Guide: Geschäftskonto eröffnen

Welche Unterlagen brauchst du für ein GmbH-Geschäftskonto?

Die KYC-Anforderungen (Know Your Customer) sind bei einer GmbH strenger als bei einem Einzelunternehmen. Banken sind laut FM-GwG und WiEReG verpflichtet, alle wirtschaftlichen Eigentümer zu identifizieren.

  • Firmenbuchauszug (nicht älter als 6 Monate)
  • Gesellschaftsvertrag (notariell beglaubigt)
  • Personalausweise aller Geschäftsführer (Reisepass oder Personalausweis)
  • UBO-Nachweise: Ausweise aller wirtschaftlichen Eigentümer mit >25 % Anteil
  • WiEReG-Auszug (Register der wirtschaftlichen Eigentümer)
  • Gewerbeberechtigung (bei gewerblicher GmbH)
  • Meldezettel der Geschäftsführer
  • Nachweis der Stammkapitaleinzahlung (bei GmbH in Gründung: Bestätigung des Notars)

Tipp: Seit 2019 kannst du eine GmbH auch per eGründung über das Unternehmensserviceportal (USP) gründen – inklusive Notartermin per Videokonferenz. Das spart Zeit und oft auch Kosten (ca. 400–800 EUR statt 1.000–2.500 EUR bei klassischer Gründung).

Geschäftskonto-Kosten für GmbH: Womit musst du rechnen?

Die Kosten variieren stark – von 0 EUR bis über 199 EUR monatlich. Entscheidend ist, welche Features du brauchst:

Anbieter-Typ Monatl. Kosten Transaktionen Karten Für wen?
Neobank (Einstieg) 0–29 EUR Meist inklusive 1–5 Kleine GmbH, wenig Transaktionen
Neobank (Business) 29–99 EUR Inklusive 5–15 Wachsende GmbH, Team
Direktbank 0–13 EUR Teils pro Stück 1 Kostenbewusste GmbH
Filialbank 10–30 EUR Pro Stück (0,30–0,50 EUR) 1 GmbH mit Beratungsbedarf

Achte besonders auf versteckte Kosten: Manche Anbieter berechnen Transaktionsgebühren (z. B. Erste Bank: 0,47 EUR pro Buchung), Bargeldabhebungen oder Kartenzuschläge extra.

Tipp: Wenn deine GmbH regelmäßig Liquidität auf dem Konto hat, lohnt sich ein Blick auf Firmentagesgeld für höhere Beträge.

Mehr zu den Kosten im Detail: Geschäftskonto Kosten im Überblick

GmbH vs. Einzelunternehmen: Welches Konto passt?

Nicht jedes Geschäftskonto ist für jede Rechtsform geeignet. Hier die wichtigsten Unterschiede:

GmbH-Geschäftskonto

  • Multi-User-Zugriff (mehrere Geschäftsführer, Buchhalter)
  • Sub-Accounts für Abteilungen oder Projekte
  • Buchhaltungsexport (DATEV, BMD, sevDesk)
  • Professionelles Auftreten gegenüber Geschäftspartnern

Einzelunternehmer-Konto

  • Günstigere oder kostenlose Konten verfügbar (z. B. N26)
  • Schnellere Eröffnung, weniger KYC-Aufwand
  • Weniger Features, aber oft ausreichend
  • Breitere Anbieterauswahl (inkl. reine EPU-Konten)
Rechtsform Geschäftskonto Pflicht? Empfehlung Anbieter-Beispiel
GmbH Faktisch ja Business-Konto mit Multi-User Holvi, Vivid
EPU/Einzelunternehmer Empfohlen, nicht gesetzlich Pflicht Günstiges Konto reicht N26, Holvi, bank99
OG/KG Empfohlen Firmenkonto mit Gesellschafter-Zugriff Qonto, Erste Bank
Freiberufler Empfohlen Basiskonto ausreichend N26, Holvi Flex

Worauf du bei der Wahl achten solltest

Die Wahl des richtigen Kontos hängt von der Größe und den Anforderungen deiner GmbH ab. Diese Kriterien sind besonders wichtig:

  • Buchhaltungsintegration: Wenn du einen Steuerberater hast, der mit DATEV oder BMD arbeitet, spart eine direkte Anbindung viel manuelle Arbeit. Holvi und Vivid bieten das.
  • Anzahl Karten und Benutzer: Eine GmbH hat oft mehrere Geschäftsführer oder Mitarbeiter, die Zugriff brauchen. Vivid Pro – Unternehmen bietet bis zu 10 Karten, Qonto je nach Tarif mehrere Nutzer.
  • Transaktionskosten: Flatrate-Modelle (Vivid, Holvi) sind bei vielen Buchungen günstiger. Pro-Stück-Modelle (Erste Bank: 0,47 EUR/Buchung) lohnen sich bei wenigen Transaktionen.
  • Filiale oder rein digital: Brauchst du persönliche Beratung? Dann kommt eine Filialbank wie Erste Bank oder BAWAG in Frage. Rein digitale Anbieter sind meist günstiger und schneller.
  • Überziehungsrahmen: Nur wenige Anbieter bieten einen Kontorahmen für GmbHs. Die Erste Bank ist hier eine der Ausnahmen.
  • Einlagensicherung: Österreichische Banken sichern Einlagen gesetzlich bis 100.000 EUR pro Bank und Einleger (Einlagensicherung AUSTRIA). Bei Firmengeldern kann der Umfang je nach Rechtsform abweichen – im Zweifel bei der Bank nachfragen.

Brauchst du zusätzlich eine GmbH-Finanzierung? Dann achte darauf, ob der Kontoanbieter auch Firmenkredite oder Überziehungsrahmen anbietet.

Fazit

Ein Geschäftskonto ist für jede GmbH in Österreich faktisch unverzichtbar – für die Stammeinlage, die Buchhaltung und den professionellen Geschäftsverkehr.

Unsere Empfehlung nach Use Case:

  • Beste Gesamtbewertung mit Rechnungsfunktion: Holvi Pro (15 EUR/Monat, 95/140 Punkte)
  • Kostenloser Einstieg: Holvi Flex (0 EUR/Monat, 58/140 Punkte) oder BAWAG BusinessBox Starter (0 EUR für 12 Monate)
  • GmbH mit umfangreichem Funktionsumfang: Vivid Pro – Unternehmen (18,90 EUR/Monat, 77/140 Punkte)
  • Filialbank mit Überziehungskredit: Erste Bank s Geschäftskonto (10,41 EUR/Monat, 60/140 Punkte)

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Häufige Fragen

Ist ein Geschäftskonto für eine GmbH Pflicht?

Ja, faktisch schon. Für die Einzahlung des Stammkapitals (mindestens 5.000 EUR) braucht die GmbH ein eigenes Konto. Außerdem erfordert das Trennungsprinzip zwischen Privat- und Firmenvermögen ein separates Firmenkonto. Es gibt kein einzelnes Gesetz, das explizit ein Geschäftskonto vorschreibt, aber die Summe der Pflichten macht es unvermeidlich.

Welche Unterlagen brauche ich für ein GmbH-Geschäftskonto?

Du brauchst mindestens: Firmenbuchauszug (nicht älter als 6 Monate), Gesellschaftsvertrag (notariell beglaubigt), Personalausweise aller Geschäftsführer, UBO-Nachweise der wirtschaftlichen Eigentümer (>25 % Anteil), WiEReG-Auszug und ggf. die Gewerbeberechtigung.

Was kostet ein Geschäftskonto für eine GmbH?

Zwischen 0 und 79 EUR monatlich, je nach Anbieter und Leistungsumfang. Kostenlose Konten gibt es z. B. bei Holvi Flex, Wallester Business Free und BAWAG BusinessBox Starter (12 Monate gratis), allerdings mit eingeschränkten Features. Für eine GmbH mit mehreren Nutzern und Buchhaltungsanbindung solltest du mit 15–39 EUR/Monat rep>

Kann ich ein privates Konto für meine GmbH nutzen?

Nein, das ist nicht empfehlenswert und in der Praxis kaum möglich. Die GmbH ist eine juristische Person mit eigenem Vermögen. Das Finanzamt erwartet eine klare Trennung. Außerdem braucht die GmbH ein Firmenkonto für die Stammkapitaleinzahlung.

Welche Bank ist die beste für eine GmbH in Österreich?

Das hängt von deinen Anforderungen ab. Im Capitalo Score schneidet Qonto Premium mit 92/140 Punkten sehr gut ab – mit guter Buchhaltungsanbindung und Multi-User-Support. Für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist Vivid Pro – Unternehmen (106/140 Punkte, 18,90 EUR/Monat) eine starke Alternative. Holvi Pro (95/140 Punkte) punktet mit integrierter Rechnungserstellung.

Braucht eine GmbH in Gründung schon ein Geschäftskonto?

Ja. Vor der Eintragung ins Firmenbuch muss das Stammkapital (mindestens 5.000 EUR) auf ein Konto eingezahlt werden. Viele Banken bieten dafür spezielle Gründerkonten oder eröffnen das Konto unter dem Namen der GmbH in Gründung (i.G.).

Was hat sich durch das GesRÄG 2023 geändert?

Seit 1. Jänner 2024 beträgt das Mindeststammkapital einer GmbH nur noch 10.000 EUR (vorher 35.000 EUR). Davon müssen mindestens 5.000 EUR bar eingezahlt werden. Das senkt die Gründungshürde erheblich und macht die GmbH als Rechtsform für Gründer deutlich attraktiver.

Kann ich mein GmbH-Geschäftskonto online eröffnen?

Ja, bei den meisten Neobanken (Qonto, Vivid, Holvi) ist die Eröffnung vollständig digital möglich – inklusive Video-Ident. Bei Filialbanken ist oft ein persönlicher Termin nötig. Die Bearbeitungszeit liegt bei Neobanken bei 1–3 Werktagen, bei Filialbanken bei 5–10 Werktagen.

So bewerten wir Geschäftskonten: Der Capitalo Score

Unsere Bewertungsmethodik

Warum wir anders bewerten

Die meisten Vergleichsportale zeigen dir Sternchen – aber nicht, wie sie entstehen. Wir machen das anders: Der Capitalo Score für Geschäftskonten ist eine eigene Bewertungsrubrik mit maximal 140 Punkten in 7 Kategorien, die wir für jede Produktkategorie individuell entwickelt haben.

Unser Versprechen:

  • Transparent: Jede Bewertung ist nachvollziehbar
  • Objektiv: Kriterien basieren auf messbaren Fakten
  • Aktuell: Konditionen täglich aktualisiert, Bewertungskriterien und Gewichtung regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst
  • Rechtlich fundiert: Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben

Von Punkten zu Sternen

Die Sterne ergeben sich aus der Punktzahl geteilt durch 140, mal 5. 112 Punkte sind also 4,0 Sterne.

Bewertungsskala (Schwellenwerte):

  • 126 bis 140 Punkte: Hervorragend (ab 4,5 Sterne)
  • 112 bis 125 Punkte: Sehr gut (ab 4,0 Sterne)
  • 84 bis 111 Punkte: Gut (ab 3,0 Sterne)
  • 70 bis 83 Punkte: Befriedigend (ab 2,5 Sterne)
  • 48 bis 69 Punkte: Ausreichend (ab 1,7 Sterne)
  • 28 bis 47 Punkte: Mangelhaft (ab 1,0 Sterne)
  • unter 28 Punkte: Ungenügend

Bewertungskategorien

So setzt sich der Capitalo Score zusammen

Maximale Gesamtpunktzahl140 Punkte

Je mehr Punkte ein Produkt erreicht, desto besser die Bewertung.

7 Kategorien werden objektiv bewertet

Geprüft und freigegeben von

Alexander Senger

Alexander Senger

GründerGeschäftsführerKooperationen & Marketing

Als Diplom-Finanzfachwirt (FH) und Gründer der Capitalo Finanzservices GmbH bewertet er seit 2014 systematisch Finanzprodukte im DACH-Raum. Capitalo steht für unabhängige, transparente Vergleiche – kostenlos und im Interesse der Nutzer. Erstellt mit KI-Unterstützung, fachlich geprüft und freigegeben von Alexander Senger.